So, 19. Februar 2006

In der Fremde fühlt sich Cottbus wohl

Gegner im Visier: Energie Cottbus

 Nachdem Trainer-Dino Ede Geyer seinen Stuhl nach 10 Jahren räumen musste, konnte der Abstieg in die Drittklassigkeit knapp am letzten Spieltag der vergangenen Saison verhindert werden. Der neue Trainer Petrik Sander vollzog einen Umbruch in der Mannschaft. Nach seinen Aussagen will er nur noch „Charakter die sich voll mit dem Verein identifizieren können“ in seinem Team haben. Dreizehn Spieler wurden abgeben und das Saisonziel der laufenden Saison auf den Klassenerhalt beschränkt.

Den Abgängen stehen einige Neuzugänge, unter anderem auch Ex-Alemanne Daniel Gomez gegenüber, die sofort in die Mannschaft integriert wurden. Herausragende Figuren sind sicherlich Kevin McKenna und Francis Kioyo. Grade McKenna, der von Heart of Midlothian zurück in die Lausitz kam, traf als Abwehrspieler bereits acht Mal ins gegnerische Tor und ist somit der gefährlichste Spieler der Brandenburger. Obwohl seit Beginn der Saison lediglich der Klassenerhalt angestrebt wird, lief es anfangs für die Cottbuser ausgesprochen gut. Energie stand nach dem 10. Spieltag auf dem zweiten Aufstiegsrang und bot attraktiven, offensiven Fußball. Ungern erinnert sich die Alemannia an die schmerzhafte 1:5-Niederlage am fünften Spieltag in Cottbus.

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