Regionalliga West - Saison 2017/2018 - 22. Spieltag - Samstag 17.02.2018  - 14:00 Uhr
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  • Faninfos zum Heimspiel

    Am Samstag, 17.02.2018 um 14 Uhr trifft die Alemannia auf den SC Wiedenbrück. Hier gibt es alle organisatorischen Hinweise rund um das Spiel.

    Am Samstag, 17.02.2018 um 14 Uhr trifft die Alemannia auf den SC Wiedenbrück. Hier gibt es alle organisatorischen Hinweise rund um das Spiel.

    Tickets: Karten sind im Fanshop am Tivoli und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Eine Übersicht findet sich hier. Bis 5 Stunden vor Anstoß können Karten außerdem per Kreditkarte im Internet unter www.alemannia-tickets.de bestellt werden. Ein Umtausch von Karten für das verlegte Spiel gegen Viktoria Köln ist ausschließlich vor Stadionöffnung im Fanshop, nicht an den Tageskassen, möglich.

    Verfügbare Blöcke: Geöffnet sind die Blöcke O4 bis O6 auf der Osttribüne, der gesamte Bitburger Wall (S1 bis S6) sowie die Blöcke W1 und W2 auf der Sparkassen Tribüne. Für Gästefans ist der Block W4 geöffnet. 

    Kartenverkauf am Spieltag: Am Spieltag sind Tickets für Alemannia-Fans von 10 bis ca. 12:15 Uhr zum Vorverkaufspreis im Fanshop und danach an den Kassen im Nordosten, Südosten und Südwesten des Stadions erhältlich. Dauerkarten können nur bis ca. 12:15 im Fanshop erworben werden. Karten für Rollstuhlfahrer und für den Ehrenamtspass können an den Clearing-Stellen im Südosten und Südwesten gekauft werden. Im Südosten ist noch bis zur Halbzeitpause eine Spätkasse geöffnet. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten und ist von ca. 13 Uhr bis 13:45 Uhr geöffnet, es werden dort Karten für den Block S6 ausgegeben. Business-Karten sind am Business-Eingang an der Sparkassen-Tribüne erhältlich.

    Hinterlegungen: Online und telefonisch bestellte Tageskarten mit der Versandoption "Abholung/Hinterlegung" liegen bis Freitag im Fanshop sowie Samstag ab ca. 2 Stunden vor Anstoß am Info-Point ("Holzbude" zwischen Stehplatz und Parkhaus, nahe Eingang Südwest) bereit. Karten, die bis ca. 10 Minuten vor Anstoß nicht abgeholt wurden, werden zur Spätkasse am Eingang Südwest gebracht.

    Studentenaktion: Am Info-Point liegen von einem Sponsor gestiftete Freikarten für Studierende aller Hochschulen zur Verfügung. Gegen Vorlage des Studierendenausweises wird solange der Vorrat reicht je eine Freikarte für den Block S5 ausgegeben.

    Gästefans: Karten für den Gästebereich W4 sind in ausreichender Anzahl an der Tageskasse erhältlich. Kasse und Eingang befinden sich an der nordwestlichen Ecke des Stadions.

    Anreise / Parken: Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: http://www.apag.de/aktuelles/parken-bei-den-alemannia-heimspielen Ab 11:30 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof, Bushof, Baesweiler/Alsdorf und Würselen Sonderbusse ein. Die Alemannia weist darauf hin, dass Eintrittskarten nach jetzigem Stand nicht als Fahrkarte gelten.

    Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 12:30 Uhr, der Business-Bereich um 12 Uhr. Der Fanshop öffnet um 10 Uhr; nach Stadionöffnung ist der Shop nur noch von innen mit gültiger Karte erreichbar. Für das leibliche Wohl sind die Kioske im Umlauf sowie der Klömpchensklub geöffnet.

    Sonstiges:  Das Tivoli Echo ist in dieser Saison in limitierter Auflage kostenlos im Stadionumlauf erhältlich. Am Fantreff sind Karten für die Auswärtsspiele in Rott und Oberhausen erhältlich.

Verfolgerduell auf dem Tivoli

Alemannia empfängt den Tabellendritten SC Wiedenbrück

Das Warten hat ein Ende. Mit dem Verfolgerduell gegen den SC Wiedenbrück nimmt die Alemannia nach elfwöchiger Pause wieder den Punktspielbetrieb in der Regionalliga West auf. Anstoß zur Partie des Fünften gegen den Dritten ist am Samstag um 14.00 Uhr auf dem Tivoli.

Als Fuat Kilic Anfang Dezember im Heimspiel gegen den SC Verl den ersten Teil seiner Zwei-Spiele-Sperre absitzen musste, ahnte wohl niemand, dass der Coach Mitte Februar noch einmal zum Zusehen von der Tribüne gezwungen ist. Mittlerweile liegen sieben Wochen Vorbereitung hinter seinem Team und nicht nur der Fußballlehrer brennt drauf, dass es endlich wieder losgeht. „Das ist von der Tabellensituation her ein interessantes Spiel. Vor heimischer Kulisse sind wir natürlich richtig heiß darauf“, bringt es Vize-Kapitän Maurice Pluntke auf den Punkt.

Die Vorbereitung verlief für die Schwarz-Gelben nicht optimal. Abgesehen von Ergebnisschwankungen in den fünf absolvierten Testspielen gab es auch personelle Rückschläge. „Wir mussten häufig den Untergrund wechseln, was sich leider auch auf die Muskulatur einiger Spieler ausgewirkt hat“, klagt Fuat Kilic. So gilt es für die Alemannen mit Junior Torunarigha, Nils Winter, Tobias Mohr, Kai Bösing und Karim Kucharzik gleich fünf Ausfälle zu kompensieren. „Dennoch werden wir eine schlagkräftige Truppe auf den Platz bringen“, versichert der Trainer.

Der SC Wiedenbrück spielt bislang eine bärenstarke Saison und gibt seine Visitenkarte am Tivoli als Tabellendritter ab. „Der Gegner steht nicht ohne Grund da oben. Die Mannschaft ist spielstark, hat eine enorme Qualität im Umschaltspiel und verfügt über eine hohe Grundaggressivität“, weiß Fuat Kilic, dass die Ostwestfalen durchaus unangenehm zu bespielen sind. Immer wenn Wiedenbrück in dieser Spielzeit mit 1:0 in Führung ging, verließ die Elf von Björn Mehnert das Feld auch als Sieger. Aachens Trainer, der an der Seitenlinie durch seinen Co-Trainer Simon Pesch vertreten wird, erwartet ein enges Spiel. „Das wird eine Partie auf Augenhöhe. Wir haben uns natürlich unsere Gedanken gemacht, wie wir punkten können.“

Alemannia Aachen und der SC Wiedenbrück standen sich bislang neunmal in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Die Bilanz spricht für die Alemannia, die bisher sechs Siege verbuchen konnte. Zwei Partien endeten unentschieden und einmal, in der Saison 2014/15, gewann der SCW. Zum ersten Heimspiel des neuen Jahres werden rund 5.000 Zuschauer erwartet. Julian Engelmann aus Iserlohn wird die Partie des 22. Spieltags leiten. An den Seitenlinien assistieren Alexander Ernst und Claas Steenebrügge.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Depta – Heinze, Hackenberg, Damaschek – Kühnel, Pütz, Pluntke (79. Lippold), Buchta – Azaouaghi, J.S. Mickels (72. Yesilova), Fejzullahu (88. Nebi) / Trainer: Simon Pesch

SC Wiedenbrück : Hölscher – Wolff, Leeneman, Khalil Mohammad (26. Brinkmann), Büyüksakarya – Yildirim, Zech (69. Harrer), Geisler, Celik (79. Hüsing) – Batarilo-Cerdic, Matovina / Trainer: Björn Mehnert

Tore

1:0 Fejzullahu (37.), 2:0 Mickels (64.), 3:0 Kühnel (82.)

Verwarnungen

  Pluntke (16.),   Geisler (73.),   Leeneman (78.),   Celik (78.)

Ecken

1 / 7

Schiedsrichter:

Julian Engelmann – Alexander Ernst, Claas Steenebrügge.

Zuschauer:

4.600 (davon ca. 20 aus Wiedenbrück)

Wetter:

bewölkt, 2 Grad

Effektive Alemannen siegen im Verfolgerduell

Aachen verbessert sich nach 3:0-Erfolg über Wiedenbrück auf Rang 3

Die Alemannia hat im Verfolgerduell gegen den SC Wiedenbrück mit 3:0 (1:0) die Oberhand behalten. Vor 4.600 Zuschauern erzielten Mergim Fejzullahu, Slayd Mickels und Meik Kühnel sehenswerte Treffer für die Tivoli-Kicker, die sich durch diesen Erfolg vorübergehend auf Rang 3 verbesserten.

Die Alemannia musste auf fünf verletzte Spieler verzichten. Matti Fiedler saß zudem angeschlagen nur auf der Bank. An der Seitenlinie wurde Fuat Kilic letztmalig durch Co-Trainer Simon Pesch vertreten. Nach dem die Alemannen die erste Gelegenheit des Spiels verzeichnen konnten (Azaouaghi  streifte eine Buchta-Flanke mit dem Kopf in die Arme des Gästekeepers), stellten die Gäste unter Beweis, wieso sie ihre Visitenkarte als Tabellendritter an der Krefelder Straße abgaben. Nach einem Abschlag von Torwart Hölscher enteilte Yildirim der Aachener Abwehr. Depta konnte das 1:1-Duell aber für sich entscheiden (5.). Nach 13 Minuten war es Batarilo, der von Hackenberg im letzten Moment noch an einem erfolgreichen Abschluss gehindert werden konnte. Mitte des ersten Durchgangs konnte sich Celik im Strafraum drehen und abziehen. Depta parierte den verdeckten Schuss aber bärenstark (25.). Nachdem zwei Schussversuche von Fejzullahu (32., 34.) abgeblockt wurden, klingelte es wenig später doch im Wiedenbrücker Kasten. Gästekeeper Hölscher kam bei einer Freistoßhereingabe von Kühnel übermotiviert aus seinem Kasten, verpasste die Kugel und Fejzullahu traf artistisch per Fallrückzieher zum 1:0 (37.). Kurz vor dem Seitenwechsel scheiterte Büyüksakarya aus spitzem Winkel an Depta, sodass es die Seiten mit einer knappen Aachener Führung getauscht wurden.

Auch nach der Pause hatten die Ostwestfalen einen Treffer auf dem Fuß. Yildirim hielt in einen Schuss von Celik den Kopf rein, der reaktionsstarke Depta und die Latte verhinderten jedoch den Ausgleich (51.). Wenig später legte Büyüksakarya von der rechten Grundlinie für Yildirim ab, der aus zehn Metern freistehend drüber zielte (55.). Effektiver machten es erneut die Schwarz-Gelben. Mickels hielt aus 25 Metern einfach mal drauf und die Kugel schlug zum vielumjubelten 2:0 im rechten Winkel ein (64.). Der eingewechselte Yesilova verpasste mit einem Schuss aus der Drehung zunächst noch das 3:0 (80.). Nur zwei Minuten später war die Partie entschieden. Azaouaghi behielt am linken Strafraumeck den Überblick und passte quer auf Kühnel, der das Leder wie an der Schnur gezogen aus 20 Metern im linken Eck versenkte – 3:0 (82.).

„Wiedenbrück hat besser in die Partie gefunden. Die Jungs haben trotz der angespannten Personalsituation dagegengehalten und eine riesige Leidenschaft an den Tag gelegt. Am Ende haben wir uns dadurch das Glück im Abschluss auch verdient“, sagte Kilic-Vertreter Simon Pesch nach dem letztendlich deutlichen Erfolg für die Alemannia.

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