Regionalliga West - Saison 2014/2015 - 10. Spieltag - Sonntag 28.09.2014  - 14:00 Uhr
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  • Infos zum Spiel in Oberhausen

    Am Sonntag, 28.9.2014, spielt die Alemannia bei Rot-Weiß Oberhausen. Infos zu Tickets, Stadion und Anreise gibt es hier.

    Das Spiel findet am Sonntag, 28. September, um 14 Uhr im Stadion Niederrhein statt.

    Tickets:
    Karten sind noch bis Freitag 18 Uhr im Alemannia-Shop im Tivoli erhältlich. Sitzplätze kosten 20 € (ausschließlich Vollzahler), Stehplätze 9,50 € (Vollzahler), 8 € (ermäßigt) bzw. 5 € (Kinder bis einschl. 13 Jahre). Rollstuhlfahrer zahlen 6 € inkl. Begleitperson. Auch an der Tageskasse werden Karten in ausreichender Anzahl erhältlich sein.

    Anreise:
    Die Strecke vom Tivoli zum Stadion Niederrhein ist 131 km lang. Man folgt der A44/A61/A46 in Richtung Düsseldorf und fährt am Kreuz Neuss-West auf die A57 in Richtung Krefeld. Am Kreuz Kamp-Lintfort wechselt man auf die A42 in Richtung Oberhausen. Bei der Anreise per PKW wird empfohlen, die A42 an der Ausfahrt Buschhausen zu verlassen und der Beschilderung zum Parkplatz P3 zu folgen.

    Die Fanbetreuung bietet einen Fanbus zum Fahrpreis von 12 € an. Abfahrt ist am Spieltag um 10:45 Uhr zwischen Tivoli und Eissporthalle. Anmeldungen werden unter fanbetreuung@alemannia-aachen.de entgegengenommen.

    Auch der Fanklub Stolberger Tivoli Jonge bietet eine Busfahrt an, der Fahrpreis beträgt 12 € bzw. bei weniger als 50 Mitfahrern 15 €. Haltepunkte sind 10 Uhr alter Tivoli, 10:05 Uhr Scheibenstraße, 10:10 Uhr Rothe Erde, 10:30 Uhr Breinig, 10:40 Uhr Büsbach Markt, 10:50 Uhr Eschweiler Str., 11:00 Eschweiler Autobahnauffahrt. Anmeldungen werden unter bustour@stolberger-tivoli-jonge.de entgegengenommen.

    Fanbusse benutzen die Ausfahrt Oberhausen-Zentrum und halten am Beginn des Fußweges zum Gästeblock an der Konrad-Adenauer-Allee.

    Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Eintrittskarte gilt ausschließlich im Stadtgebiet Oberhausen als Fahrkarte. Am Hauptbahnhof stehen Shuttle-Busse zum Stadion bereit.

    Adresse:
    Stadion Niederrhein, Lindnerstraße 2-6, 46149 Oberhausen
    Fanbusse: Konrad-Adenauer-Allee, 46149 Oberhausen

    Infos zum Stadion Niederrhein:
    Das Fußball- und Leichtathletikstadion wurde 1926 eingeweiht und 1998 modernisiert. Das Stadion bietet aktuell Platz für 21.318 Zuschauer. Der Gästeblock befindet sich traditionell in der "Kanalkurve" in Richtung Rhein-Herne-Kanal, die "Emscherkurve" an der Emscher ist den Heimfans vorbehalten. Alle Sitzplätze sowie ein kleiner Teil des Gästestehplatzbereiches sind überdacht. Der Gästeblock ist über einen Fußweg von der Konrad-Adenauer-Allee aus erreichbar. Das Stadion öffnet am Sonntag um 12:30 Uhr.

    Hinweise für Rollstuhlfahrer:
    Für Rollstuhlfahrer sind im Vorverkauf Karten zu 6 € inkl. Begleitperson erhältlich. Der Zugang zu den Plätzen im Stadioninnenraum erfolgt über den Eingang zur Haupttribüne.

    Fanutensilien:
    Aufgrund der Vorkommnisse der letzten Jahre sind keine Fanutensilien wie Zaun- und Schwenkfahnen, Doppelhalter, Trommeln und Megaphone erlaubt.

Alemannia vor schwerer Auswärtsaufgabe

Schubert-Elf ist am Sonntag bei Rot-Weiß Oberhausen zu Gast

Der 10. Spieltag der Regionalliga West führt die Alemannia am Sonntag, 28. September 2014, ins Stadion Niederrhein. Um 14.00 Uhr erwartet die Schwarz-Gelben beim Tabellensechsten SC Rot-Weiß Oberhausen zum Abschluss der englischen Woche eine echte Bewährungsprobe.

Die Gastgeber stellten in der Rückrunde der Vorsaison das beste Team und beendeten die Saison punktgleich mit Vizemeister Lotte auf Rang drei. Auch in dieser Spielzeit verfolgen die Kleeblätter wieder das Ziel, oben mitzuspielen. „RWO hat sich zu Beginn der Saison etwas schwer getan, ist aber zuletzt zunehmend besser in Schwung gekommen. Das wird sicher eine schwere Aufgabe, aber wir wollen auch aus Oberhausen etwas mitnehmen“, sagt Peter Schubert vor dem dritten Spiel innerhalb einer Woche. „Wir haben letztes Jahr in Unterzahl ein 0:0 gehalten, das sollte uns genügend Selbstvertrauen geben.“

Nach der maximalen Punktausbeute von sechs Zählern aus den beiden Heimpartien gegen Uerdingen und Bochum II kann die Alemannia die Fahrt ins Ruhrgebiet zwar mit breiter Brust, aber nicht frei von personellen Ausfällen bestreiten. Vize-Kapitän Peter Hackenberg sah am Dienstag die fünfte Gelbe Karte und muss das Geschehen am Sonntag von der Tribüne aus verfolgen. „Klar ist das bitter, aber so sind die Regeln“, sagt Schubert, der den Ausfall dennoch nicht als Problem betrachtet. „Wir haben einen Kader von über 20 Spielern, von denen jeder spielen möchte. Wenn die Möglichkeit da ist, sich zu beweisen müssen die Jungs bereit sein, aufs Feld gehen und ihre Leistung abrufen.“

Der etatmäßige Spielführer Aimen Demai könnte am Sonntag ins Team zurückkehren. „Aimen hat die Arbeit im Training sukzessive gesteigert. Wenn er in den verbleibenden Einheiten stabil bleibt, ist er auch für Sonntag ein Thema“, verrät der Aachener Chefcoach. Ein Fragezeichen steht nach wie vor hinter Dennis Dowidat. Sicher ausfallen werden weiterhin Abedin Krasniqi und Florian Abel. Bis Freitagnachmittag sicherten sich rund 600 Fans ein Ticket im Vorverkauf. Insgesamt rechnet die Alemannia zum Duell der beiden Traditionsklubs mit der Unterstützung von rund 1.500 Anhängern. Für die Daheimgebliebenen gibt es im Live-Ticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) wie gewohnt ab 13.30 Uhr alle Infos rund um die Partie, deren Leiter Dr. Martin Thomsen aus Kleve sein wird. Unterstützung erhält der 28-jährige Unparteiische durch seine Kollegen Bastian Lang und Torsten Schwerdtfeger an den Seitenlinien.

Spieldaten

Aufstellung

Rot-Weiß Oberhausen: Kühn – Tyler, Haas, Weigelt (63. Voß), Herzenbruch – Schikowski, Scheelen, Kreuels (46. Nowak), Reinert – Steinmetz (73. Goris), Jansen / Trainer: Andreas Zimmermann

Alemannia Aachen: Löhe – Ernst, Thackray, Hoffmann, Lejan – Müller, Jerat, Lünenbach – Behrens, Garcia (75. Dagistan), Graudenz (75. Demai) / Trainer: Hans-Peter Schubert

Verwarnungen

  Jansen (26.),   Lünenbach (55.),   Garcia (62.),   Müller (73.),   Goris (75.)

Ecken

1 / 9

Schiedsrichter:

Dr. Martin Thomsen – Bastian Lang, Torsten Schwerdtfeger

Zuschauer:

3.743 (davon ca. 1.200 aus Aachen)

Wetter:

leicht bewölkt, 20 Grad

Torlose Punkteteilung im Stadion Niederrhein

Überlegene Alemannia vergibt in der Schlussphase die Chance zum Sieg

Die Alemannia ist am 10. Spieltag der Regionalliga West zu einem torlosen Remis gekommen. Beim SC Rot-Weiß Oberhausen sahen 3.743 Zuschauer eine über weite Strecken überlegenen Alemannia, die kurz vor dem Ende durch einen Lattentreffer von Marcus Hoffmann nur knapp die volle Punktausbeute verpasste.

Rund 1.200 Fans hatten die Schubert-Elf, die auf den gelb-gesperrten Peter Hackenberg verzichten musste, ins Niederrheinstadion begleitet. Der vakante Posten in der Aachener Innenverteidigung wurde durch Kris Thackray eingenommen. Da Aimen Demai zunächst auf der Bank saß, führte Tim Jerat die Elf als Kapitän aufs Feld. Die Tivoli-Kicker setzten die Hausherren in der Anfangsphase früh unter Druck und kamen nach sieben Minuten zu ihrer ersten Ecke. Hoffmann köpfte die Hereingabe von Lejan aber zu unplatziert genau in die Arme von RWO-Keeper Kühn. Fünf Minuten später passte Garcia von der linken Seite flach nach innen, doch Graudenz und Behrens kamen vor dem Tor nicht mehr ans Leder. Der erste Durchgang verlief insgesamt chancenarm. Die Gastgeber hatten ihre beste Gelegenheit bei einem Aufsetzer von Schikowski aus rund 30 Metern,  den Löhe aber sicher zur Ecke abwehren konnte (24.). Gemessen an der Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor war es folgerichtig, dass es für beide Teams  torlos in die Halbzeitpause ging.

Die erste richtig gute Chance der Partie hatte Jerat in der 58. Minute. Graudenz setzte sich am linken Flügel durch und legte das Leder für den Mittelfeldmotor auf, der aus 18 Metern nur knapp drüber zielte. Nach einer guten Stunde flankte Lünenbach von der linken Seite. Behrens nahm das Leder mit der Brust an und zog aus der Drehung ab. Herzenbruch konnte den Schuss aber in letzter Sekunde noch abblocken (64.). Die Alemannen drehten in der Schlussphase noch einmal auf. Graudenz wurde nach dem Eindringen in den Oberhausener Strafraum elfmeterreif zu Fall gebracht, Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen indes erkannte den Regelverstoß nicht (73.). Peter Schubert wechselte kurze Zeit doppelt. Demai und Dagistan ersetzen Garcia und Graudenz (75.). Während Frederic Löhe einen insgesamt ruhigen Nachmittag verlebte, hatte sein Gegenüber Kühn drei Minuten vor dem Ende das Glück des Tüchtigen. Nach einer Rechtsecke von Jerat wuchtete Marcus Hoffmann das Leder per Kopf an die Querlatte. Eine Minute vor dem finalen Pfiff des Unparteiischen setzte Lünenbach einen Kopfball nach einer Lejan-Ecke knapp am rechten Torgiebel vorbei. So blieb es trotz 9:1-Ecken am Ende bei einem Teilerfolg, welchen sich die sehr diszipliniert agierende Alemannia an diesem Nachmittag redlich verdient hatte.

 

 

 

 

 

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