Testspiele - Saison 2017/2018 - 4. Spieltag - Dienstag 04.07.2017  - 18:30 Uhr
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  • Faninfos zum Testspiel in Steinbach

    Am Dienstag, 4.7. bestreitet die Alemannia ein Vorbereitungsspiel beim Regionalligisten TSV Steinbach. Anstoß ist um 18:30 Uhr im Sibre-Sportzentrum Haarwasen Haiger, Sportplatzstraße 14, 35708 Haiger.

    Am Dienstag, 4.7. bestreitet die Alemannia ein Vorbereitungsspiel beim TSV Steinbach. Anstoß ist um 18:30 Uhr im Sibre-Sportzentrum Haarwasen Haiger, Sportplatzstraße 14, 35708 Haiger.

    Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse.

    Die Strecke zwischen Tivoli und Haiger ist über die A4 und A45 rund 185 Kilometer lang. Man verlässt die A45 an der Ausfahrt 24 Haiger/Burbach und folgt der B277 in Richtung Haiger.

    Mit der Bahn ist Haiger mit Umstieg in Siegen (in den Regionalexpress Richtung Frankfurt) erreichbar. Zwischen Bahnhof und Stadion liegen rund 2,5 Kilometer. Auf der Rückfahrt wird zwischen Düren und Aachen wegen Bauarbeiten Schienenersatzverkehr eingesetzt.

Spieldaten

Aufstellung

TSV Steinbach: Löhe – Heister (46. Kunert), Herzig, Bremer (46. Mißbach), Strujic – M. Müller (46. T. Müller), Trkulja (46. Tahiri), Kranitz – Candan (46. Bektasi), Ihenacho (46. Hombach), Wegner / Trainer: Matthias Mink

Alemannia Aachen: Nettekoven (46. Sahin) – Winter (53. Suzuki), Heinze (82. Tchakoumi), Pluntke (70. Fiedler), Mohr (82. H. Kilic) – Azaouaghi (46. Konaté-Lueken), Lippold (82. Foerster), Kühnel (46. Pütz), Bösing (46. Nebi) – Torunarigha (70. Kucharzik), Hammel (66. Türkmen) / Trainer: Fuat Kilic

Tore

1:0 Bektasi (76.)

Verwarnungen

  Pluntke (21.)

Schiedsrichter:

Julius Martenstein – Patrick Haustein, Lukas Heineck

Zuschauer:

350 (davon ca. 40 aus Aachen)

Wetter:

20 Grad, leicht bewölkt

Knappe Niederlage in Steinbach

Test auf gutem Regionalliga-Niveau liefert weitere Aufschlüsse

Mit einer knappen 0:1-Niederlage endete für die Alemannia am Dienstagabend das Kräftemessen beim Südwest-Regionalligisten TSV Steinbach. Vor rund 350 Zuschauern in Haiger gelang den Hausherren eine Viertelstunde vor dem Ende der Spiel entscheidende Treffer.

Begünstigt durch Aachener Nachlässigkeiten kamen die Hausherren in den ersten 20 Minuten zu drei guten Gelegenheiten, die allesamt ungenutzt blieben. Wegner hechtete zunächst eine Flanke von Candan per Kopf links vorbei (8.) und brachte die Kugel auch nach einer Hereingabe von Ihenacho nicht um Tor unter (18.). Nachdem Ihenacho mit einem Lupfer nur das Außennetz getroffen hatte (20.), bekamen  die Schwarz-Gelben das Spiel besser in den Griff. Nach einer Rechtsecke von Kühnel zwang Torunarigha den Ex-Alemannen Löhe im Steinbacher Tor zu einer Glanztat. Der Nachschuss von Lippold prallte an den Außenposten (26.). Nach einem langen Ball von Heinze hinter die Abwehrkette konnte sich Hammel geschickt lösen, seinen Heber konnte Löhe aber mit einer Faust reaktionsstark noch über die Latte lenken (38.). Erst kurz vor dem Seitenwechsel wurde es vor dem Aachener Gehäuse noch einmal gefährlich. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß brachte Müller die Kugel scharf nach innen, doch Wegner kam eine Fußspitze zu spät (44.).

Zur Pause wechselten die Gastgeber fünfmal, Fuat Kilic brachte vier neue Leute. Die Alemannen verteidigten kompakt und lauerten auf Konter. Nach einem Ballgewinn von Pütz schüttelte Torunarigha mit einem Solo von der Mittellinie alle Bewacher ab und scheiterte erneut an Löhe (56.). In der letzten halben Stunde ging der Spielfluss aufgrund weiterer Wechsel hüben wie drüben etwas verloren. Steinbach kam noch zu einigen Abschlussaktionen, bei denen es allerdings an Präzision mangelte. Eine Viertelstunde vor dem Ende fiel dann doch das Tor des Tages. Nach einem Steckpass durch das Abwehrzentrum umkurvte Bektasi Alemannia-Schlussmann Sahin und schob zum 1:0-Siegtor ein (76.). „Das war ein sehr aufschlussreicher Test auf gutem Regionalliga-Niveau. Nach 20 Minuten haben wir besseren Zugriff bekommen und hatten einige Möglichkeiten, die wir zur Führung hätten nutzen können. Aufgrund des erspielten Chancenplus geht das Ergebnis in Ordnung“, bilanzierte Fuat Kilic den Vergleich mit dem ambitionierten Vertreter aus der Staffel Südwest.

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