Do, 11. März 2010
Nach einer spielplanbedingten einmonatigen Pause empfangen die Bundesliga-Volleyballerinnen der Alemannia am Samstag, 13. März (19 Uhr), den USC Münster in der Neuköllner Straße.
Es ist ein Spiel das, unabhängig vom Tabellenstand, etwas ganz Besonderes ist.Denn obwohl man beim Spiel von Aachen gegen Münster nicht direkt von einem Derby sprechen kann, so ist es doch, nach dem Rückzug der Leverkusener aus der ersten Liga, das Aufeinandertreffen der einzigen beiden Erstliga-Frauen-Teams aus NRW. Um 19 Uhr empfangen die „Ladies in Black“ am Samstag den USC Münster in der Neuköllner Straße.
Und nicht nur die Aachener Fans werden die Hall wieder in ein Tollhaus verwandeln. Auch eine gehörige Anzahl „Critters", der Fanclub des USC, haben sich angekündigt. Vor einem Jahr erwischten die Aachenerinnen einen „Sahnetag" und schlugen den favorisierten USC unerwartet mit 3:0. In dieser Saison kommt den Gastgeberinnen aber eindeutig die Rolle der Underdogs zu. Schließlich haben die Westfälinnen in der letzten Zeit mit vier Siegen in Folge eine kleine Serie hingelegt. Zunächst behielten sie mit 3:0 in Suhl die Oberhand, dann besiegte man zu Hause in der berühmt-berüchtigten Halle "Berg Fidel" sogar den deutschen Meister Schweriner SC mit 3:2.
Die Favoritenstellung der Gäste sieht Stefan Falter jedoch eher als Vorteil: „In solch eine Partie gehen wir ohne Druck, aber mit vollster Konzentration. Schließlich waren wir auch im Hinspiel - bei gleichem Kader wie heute - die meiste Zeit über etwa auf Augenhöhe. Unser Publikum kann wie immer eine kämpferisch stark eingestellte Aachener Mannschaft erwarten. Und dann werden wir sehen, was passiert."
Da bei dieser Partie eine große Zuschauerzahl erwartet wird, empfiehlt Bundesliga-Koordinator André Schnitker, früh anzureisen. „Wer sich seinen Sitzplatz aussuchen möchte, sollte 1 – 1 ½ Stunden vor Spielbeginn da sein. Die Kassen öffnen bereits um 17 Uhr.
© Alemannia Aachen 2012 Alle Rechte vorbehalten | Impressum