Zurich Team VCO Berlin1 (25) (13) (24) (14) (0)
Alemannia Aachen3 (18) (25) (25) (25) (0)Nach fünf Wochen Ligapause geht es für die „Ladies in Black“ am Samstag endlich wieder um Punkte: Bei der bislang sieglosen deutschen Nachwuchs-Elite in Berlin will das Team von Stefan Falter wieder Fahrt für das Saisonziel Playoff-Runde aufnehmen.
Außerdem haben sich Karolina Bednarova und Co. auch ein Stück Wiedergutmachung für den eher unerfreulichen Pokal-Auftritt in Münster vorgenommen.
Im ersten Pflichtspiel seit dem 29. Oktober hatten die Alemanninen bei der Achtelfinalpartie am Berg Fidel Schwächen im Aufschlag und Unsicherheiten in der Annahme offenbart. Das soll am Samstag anders werden, wenn gegen die junge Truppe von Coach Han Abbing neben zwei wichtigen Punkten auch reichlich Selbstvertrauen herausspringen kann. Das können die „Ladies in Black“ im ereignisreichen Dezember 2011 gut gebrauchen: Insgesamt sieben Spiele stehen für die Schwarz-Gelben auf dem Programm.
Bei den Gastgeberinnen stehen in diesem Jahr Akteurinnen der Jahrgänge 1992 bis 1995 auf dem Feld. Der VC Olympia Berlin spielt traditionell außer Konkurrenz in der Liga. Im Rahmen des Nachwuchsprojektes erhalten auch in diesem Jahr die ambitioniertesten Nachwuchsspielerinnen des Landes die Chance, unter Profi-Bedingungen zu trainieren und Wettkampferfahrung zu sammeln.
Alle Alemannia-Fans, die nicht die Reise nach Berlin antreten können, haben wie immer die Gelegenheit, den Live-Ticker der DVL zu verfolgen: www.dvl-ticker.de
Mit einem 3:1 (18:25, 25:13, 26:24, 25:14) in der Landeshauptstadt sind die „Ladies in Black“ in den ereignisreichen Dezember gestartet. Dabei hatte sich das Team von Trainer Stefan Falter gegen den deutschen Volleyball-Nachwuchs allerdings immer wieder schwer getan.
Vom „über sich Hinauswachsen müssen“ für einen Satzgewinn hatte VCO-Coach Han Abbing im Vorfeld gesprochen, genau das schaffte seine junge Truppe beim 25:18 im ersten Durchgang. Die Alemanninnen fanden allerdings zu Beginn auch nicht wirklich ins Spiel, steigerten sich dann ab dem zweiten Abschnitt deutlich. „Insgesamt sicherlich nicht eines unserer besten Spiele, aber so eins muss man auch erst einmal gewinnen“, so das Fazit von Aachens Diagonalangreiferin Laura Feldmann.
Nach einem umkämpften dritten Satz hieß es schließlich 2:1 für die Gäste. Am Ende setzte sich dann auch Routine gegen Nachwuchskräfte durch: Mit dem deutlichen 25:14 im vierten Satz waren die Saisonpunkte 5 und 6 unter Dach und Fach. Am Mittwoch (20 Uhr, Neuköllner Straße) empfangen die „Ladies in Black“ in eigener Halle den SV Sinsheim.
© Alemannia Aachen 2013 Alle Rechte vorbehalten | Impressum