Alemannia Aachen VI3 (25) (25) (25) (0) (0)Diesen Sonntag ging es zu ungewohnt später Stunde in das erste Spiel der Rückrunde. Ohne Ausfälle konnte auf neun Spielerinnen zurückgegriffen werden und positionsbezogen noch ein wenig gefeilt werden; denn mit Würselen stand uns der Letztplatzierte gegenüber wobei es nächste Woche dann mit zwei Spielerinnen weniger gegen den ungeschlagenen Ersten geht (Roetgen).
Außerhalb des Feldes ging es zunächst wenig sonntäglich zu, da der Würselener Trainer sich erst bei den Gastgebern beschwerte, dass man sonntags so spät antreten müsse und dann das Einspielen der Alemannia beanstandete, weil er einen Ball abbekommen und Angst um seine Brille habe. Dieses Verhalten hielt leider während des Spieles an, so dass er letztendlich mit einer Verwarnung zur Ruhe gebracht werden musste.
Spielerisch hat er damit seinem Team nicht wirklich helfen können.
Die Sechste des TSV begann den ersten Satz mit einem Ass und ließ sich im kompletten Verlauf des Satzes nicht wirklich das Heft aus der Hand nehmen. Beim 23:15 aus Aachener Sicht kamen dann doch ein paar unsichere Annahmen zustande, was Trainerin Angela Soro beim 23:19 doch noch zu einer Auszeit zwang. Die Ansage kam wohl an; der Satz endete 25:19 für die schwarz-gelben.
Den Start in den zweiten Satz haben die Alemannia-Spielerinnen wohl auf dem Sofa zuhause verbracht. Völlig konsterniert ließ die Mannschaft einen Punkt nach dem Anderen für Würselen zu, die sich daran spürbar hochzogen. Der Auszeitstand von 5:12 spricht Bände… Doch auch hier rüttelten die Worte der Trainerin alle noch mal wach und man biss sich durch bis zum Augleich bei 17:17. Damit war dem Gegner der Wind aus den Segeln genommen und die Aachenerinnen gewannen den Satz mit 25:20.
Im dritten Satz kam nicht mehr viel Gegenwehr von der anderen Seite des Netzes. Mit Hochhalten der Konzentration in der Abwehr und guten Aufschlägen endete der Satz und damit das Spiel mit 25:11 und 3:0.
Wir sind gespannt auf nächstes Wochenende!
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