Di, 24. März 2026

Tischfußball: Damen mit starkem Bundesliga-Wochenende

Aus Aachener Sicht stand am vergangenen Wochenende vor allem das Damenteam von Alemannia Aachen in der 2. Damen-Bundesliga im Mittelpunkt. Gerade aus der Regionalliga aufgestiegen zeigte die Mannschaft mehrere enge Spiele und holte wichtige Punkte. Zu den Ergebnissen gehörten Siege gegen Chickeria Duisburg 42:28 und Arminia Bielefeld 42:35. Dazu kamen zwei denkbar knappe Niederlagen mit 40:42 gegen den TFC Berlin und gegen den FC Carl Zeiss Jena.

Gerade diese Resultate zeigen, dass die Alemannia in dieser Liga absolut mithalten kann. Zwei Begegnungen wurden erst ganz am Ende entschieden, was den Eindruck einer umkämpften Hinrunde unterstreicht. Für Alemannia Aachen ist das ein wichtiges Signal: Die Mannschaft hat sich in der Liga behauptet und eine Ausgangsposition für den weiteren Saisonverlauf erarbeitet, die gute Chancen lässt den Klassenerhalt zu schaffen.

Race-Modus sorgt für Spannung bis zum letzten Tor

In der Tischfußball-Bundesliga wird im sogenannten Race-Modus bis 42 gespielt. Das bedeutet: Schießt ein Team 42 Tore, ist die Partie entschieden. Wird der Spielstand 41:41 erreicht, endet die Begegnung unentschieden. Gerade deshalb fallen viele Partien äußerst knapp aus – oft entscheiden nur wenige Tore über Sieg, Niederlage oder Punktgewinn.

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