So, 11. August 2019

„Wir können stolz sein."

Stimmen nach dem Spiel

Vor einer tollen Kulisse von über 30.000 Zuschauern hat die Alemannia einen großen Kampf gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen geliefert. In der ersten Runde des DFB-Pokals mussten sich die Schwarz-Gelben mit 1:4 geschlagen geben. Wir haben die Stimmen:

Robin Garnier: „Wir haben mit den ersten beiden Schüssen leider zwei Gegentore kassiert, wobei das erste sogar noch ein unglückliches Eigentor war. Ich glaube, dass man dieses Spielglück braucht, um was Großes zu schaffen. Dann kommen wir zum 1:2 und haben noch die Chance zum 2:2. Dann war alles drin. Am Ende hat es nicht sollen sein."

Stipe Batarilo: „Wir wussten, dass wir die Tore über Konter erzielen können. Eins ist dadurch auch gefallen, David Bors verlängert einen langen Ball überragend, Floria Rüter spielt schön rüber und dann machen wir den Anschluss. Schade, das 2:2 hatten wir auch auf dem Fuß. Wir können stolz auf diese Leistung sein."

Fuat Kilic: „Wir hatten die Möglichkeit zum Ausgleichstreffer, wo wir wieder einen super Konter nach vorne tragen. Dann musst du das Ding reindrücken und dann bin ich hundert Prozent sicher, dass Leverkusen angefangen hätte nachzudenken. Das haben wir leider verpasst. Wenn man die Jungs vergleicht zum letzten Heimspiel, wo wir nicht befreit gespielt haben, so war das heute weg."

David Bors: „Die Chance zum 2:2 muss ich irgendwie machen, aber man muss sagen, die Mannschaft hat heute ein hervorragendes Spiel gemacht. Leverkusen hat die Konter dann gut ausgespielt, da sind viele gute Individualisten, machen sie gut."

Peter Hackenberg: „Sehr, sehr bitter. Ich bin mit den langen, hinteren Stollen beim 0:1 im Rasen hängen geblieben. Und treffe den Ball ganz blöd mit der Hacke und dann kullert der Ball ins Tor."

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