Sowohl beim Auswärtsspiel beim TSV Havelse als auch bei der Begegnung beim TSV 1860 München wurden Becher auf den Platz geworfen. In Havelse wurde dabei sogar ein Linienrichter getroffen. Solche Vorfälle von Einzelpersonen gefährden die Sicherheit aller Beteiligten und schaden dem Ansehen unseres Vereins sowie der gesamten Aachener Fanszene. Zudem wird aufgrund der Vorfälle eine Geldstrafe durch den Deutschen Fußball-Bund fällig.
Auch der Kameramann von MagentaSport, welcher vor der Werner-Fuchs-Tribüne tätig ist, ist wiederholt Ziel von Becherwürfen geworden. Zum Schutz der Medienschaffenden wird daher zeitnah ein entsprechendes Schutzzelt installiert.
Fußballstadien sollen Orte sein, an denen sich alle sicher fühlen – Fans, Spieler, Schiedsrichter, Ehrenamtliche und Medienschaffende. Leidenschaft und Emotionen gehören zum Fußball. Gewalt, Beleidigungen und das Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld jedoch nicht. Wir erwarten von allen Stadionbesucherinnen und Stadionbesuchern daher ein verantwortungsbewusstes und respektvolles Verhalten – sowohl bei den Heim- als auch bei den Auswärtsspielen der Alemannia.
Alemannia Aachen appelliert daher: Unterstützt unseren Verein im Kampf um den Klassenerhalt mit eurer ganzen Leidenschaft und Emotionalität. Bleibt dabei aber fair und respektvoll. Bei den Heimspielen auf dem Tivoli besteht zudem die Möglichkeit, mit dem Becherpfand Gutes zu tun und diesen zu spenden. Der Erlös kommt vollständig gemeinnützigen Vereinen aus der Region zugute. So wurden beim Heimspiel gegen den SC Verl Spenden für den Verein RückHalt gesammelt, der Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Stadt und der Städteregion Aachen begleitet und unterstützt.
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