Die Alemannia gastiert am Mittwochabend in Freialdenhoven
Im Viertelfinale des Bitburger-Pokals kommt es am Mittwochabend (Anstoß 18.30 Uhr, Stadion an der Ederner Straße) zu einer Neuauflage des Duells von 2019. Damals setzte die Alemannia sich in der Runde der letzten Acht mit 3:1 bei Borussia Freialdenhoven durch und konnte die begehrte Trophäe am Saisonende an den Tivoli holen.
Auch wenn der Fokus bei den Schwarz-Gelben in diesem Jahr ganz klar auf den Klassenerhalt in der Regionalliga gerichtet ist, will Fuat Kilic mit seiner Truppe im Pokalwettbewerb so weit wie möglich kommen. „Wir nehmen das Spiel sehr ernst, weil es auch finanziell wichtig für den Verein ist.“ Tendenziell wird Aachens Trainer daher auch nicht – wie in den Runden zuvor – eine vermeintliche B-Elf ins Rennen schicken. „Es wird eine Mannschaft auflaufen, mit der wir diese Aufgabe lösen können“, gibt Kilic die Marschroute vor. Verzichten müssen die Tivoli-Kicker dabei weiterhin auf Mergim Fejzuallahu. Auch Selim Gündüz, der sich gegen Rödinghausen einen Muskelfaserriss zugezogen hat, fällt aus. Für den wieder ins Training eingestiegenen Jannik Mause kommt ein Einsatz noch zu früh.
Als Tabellenfünfter führt Borussia Freialdenhoven das Mittelfeld des Klassements in der Mittelrheinliga an. Die Generalprobe ging am letzten Freitag im Schneegestöber von Siegburg auf der Zielgeraden noch mit 4:2 verloren, nachdem die Borussen zuvor einen frühen 0:2-Rückstand egalisieren konnten. Mit Armand Drevina, Pascal Schneider, Christos Draganidis, Niklas Koppitz, Rachid Tchadjei und Fabian Nießen stehen insgesamt sechs Ex-Alemannen im Kader des Gegners. „Das ist eine sehr erfahrene Truppe, die sich seit Jahren in der Mittelrheinliga etabliert hat. Wir haben vor drei Jahren gesehen, wie eng es zugehen kann, als wir schlussendlich erst in der Nachspielzeit den Deckel drauf gemacht haben“, fordert Fuat Kilic von seinen Jungs volle Konzentration.
Borussia Freialdenhoven rechnet zum Nachbarschaftsduell mit einer Kulisse von über 1.000 Zuschauern. Alleine knapp 400 Tickets konnten am Tivoli im Vorverkauf abgesetzt werden. Für alle Fans, die nicht live vor Ort sein können, bietet die Alemannia wie gewohnt einen Live-Ticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) an. Schiedsrichter der Partie ist Tarik Damar aus Hürth. Er wird an den Seitenlinien durch die ebenfalls Regionalliga erfahrenen Christian Scheper und Rene Heinen unterstützt.
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