Nach den feigen Übergriffen im Hinspiel auf Fans von Erzgebirge Aue hat Alemannia Aachen die aktive Aufarbeitung der Geschehnisse fortgesetzt. Am Freitagabend kam es im Vorfeld des Auswärtsspiels in Aue zu einem persönlichen Austausch mit den Betroffenen sowie Vertretern beider Vereine.
Dabei entschuldigte sich die Alemannia erneut ausdrücklich für die Vorfälle und stellte klar, dass derartige Übergriffe in keiner Weise den Werten des Vereins entsprechen und nicht toleriert werden. Als Zeichen des Bedauerns wurde den betroffenen Fans zudem ein Präsent überreicht.
An dem Gespräch nahmen neben den Betroffenen Auer Fans auf Seiten der Alemannia der Aufsichtsratsvorsitzende Ralph Gillessen, Präsidiums- und Aufsichtsratsmitglied Christian Schmidt sowie Fanbeauftragter Stephan Braun teil. Den Verein Erzgebirge Aue vertraten Sportvorstand Jens Haustein und Fanbeauftragter Heiko Hambeck.
Alemannia Aachen bedankt sich bei allen Beteiligten für den kurzweiligen, aber sehr konstruktiven Austausch.
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