Vom 23. bis 24. Februar 2026 fand in Frankfurt am Main die Regionalkonferenz 2026 statt. Organisiert wird dieses Format gemeinsam von der Deutsche Fußball Liga (DFL) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB).
Das Teilnehmerfeld setzt sich aus verschiedenen Funktionsgruppen zusammen: Vertretende der Clubs aus Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga – darunter Veranstaltungsleitungen, Sicherheitsbeauftragte und Fanbeauftragte – sowie Vertretende der Koordinationsstellen Fanprojekte (KOS), der Fanprojekte, der Polizeien der Länder und des Bundes. Ebenfalls vertreten waren die Landesinformationsstellen für Sporteinsätze (LISen) und die Zentrale Informationsstelle für Sporteinsätze (ZIS).
Die Regionalkonferenzen dienen dem intensiven Austausch aller am Spieltag beteiligten Akteurinnen und Akteure. Ziel des Formats ist es, die Zusammenarbeit im Netzwerk rund um den Profifußball zu stärken und für klare Rollen und Verantwortlichkeiten zu sorgen und zugleich das gegenseitige Verständnis weiter zu fördern und zu stärken.
Die angebotenen Workshops deckten ein breites Themenspektrum ab: von „Pyrotechnik – Wege zur Abwendung von Gefahren“ über den Umgang mit externem Druck sowie die Chancen und Herausforderungen von KI-Technologien bis hin zu neuen Entwicklungen im Fußball. Auch Fragen nach dem Spannungsfeld zwischen knapper werdenden Ressourcen und steigenden Sicherheitsanforderungen, etwa im Kontext der Vision „Utopie Fußball ohne Polizei“ wurden intensiv diskutiert.
Aus Aachen nahmen der Fanbeauftragte Stephan Braun, der Leiter Veranstaltungs- und Sicherheitsmanagement Dr. Fadi Fattouh, Sebastian Feis vom Aachener Fanprojekt sowie Polizeidirektor Rüdiger Fink von der Polizei Aachen an der Konferenz teil.
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