Mi, 8. August 2007

Alemannia II: Bitteres Ende trotz Leistungssteigerung

„Wir haben ein Spiel mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten gesehen“, war Aachens neuer Amateurcoach mit der ersten Halbzeit noch durchaus zufrieden. „Da haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir sind kompakt und aggressiv aufgetreten und haben uns einige gute Möglichkeiten erarbeitet“. Eine Gästeführung im Kölner Franz-Kremer-Stadion wäre zur Pause keineswegs unverdient gewesen.

Nahezu symptomatisch war es ein Eigentor von Neuzugang Enis Hajri, das die Schwarz-Gelben auf die Verliererstraße brachte (58.). „Danach sind wir leider eingebrochen“, haderte Thomas Hengen mit dem anschließenden zehnminütigen Black-Out seiner Mannschaft. Zunächst konnte Wunderlich fünf Minuten später auf 2:0 erhöhen (63.), ehe ein Doppelschlag durch Parensen und Laux (67., 68) das Aachener Schicksal endgültig besiegelte.

Lange Zeit zum Nachkarten bleibt den jungen Alemannen indes nicht. Bereits am kommenden Mittwoch haben die Tivoli-Kicker die Gelegenheit zur Rehabilitation, wenn der ambitionierte 1. FC Kleve mit Trainer Arie von Lent seine Visitenkarte in der Münzenberg-Kampfbahn gibt.

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