3. Liga - Saison 2025/2026 - 20. Spieltag - Samstag 17.01.2026  - 16:30 Uhr
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  • Hinweise zum Jubiläumsheimspiel gegen den VfL Osnabrück

    Am Samstag, 17.01.2026, empfängt Alemannia Aachen um 16:30 Uhr den VfL Osnabrück. Folgend gibt es organisatorische Hinweise zum 125.-jährigen Jubiläumsspiel der Schwarz-Gelben.

    Tickets: Tageskarten sind an den gängigen Vorverkaufsstellen zu den gewohnten Öffnungszeiten, online (bis Samstag 12:30 Uhr als Print@Home-Tickets oder bis Freitag, 18 Uhr mit Option Abholung am Info-Point) oder ab 14:30 Uhr (ab 13 Uhr im Fanshop) an den Tageskassen Nordost und Südost zu erwerben. An den Kassen Nordost A, Südost A und Südost B ist jeweils an einem Schalter EC-Zahlung möglich, an den restlichen Kassen nur Barzahlung. Der Vorverkauf wird empfohlen. Bis zur Halbzeitpause sind am Eingang Südost Spätkassen geöffnet. Schiedsrichterkarten gibt es am Spieltag an der Kasse Nordwest.

    Hinterlegte Tageskarten für die Heimbereiche können bis Freitag, 18 Uhr im Fanshop am Tivoli sowie von ca. 14:15 Uhr am Info-Point (Holzbude Nähe Eingang Südwest) abgeholt werden, ab Spielbeginn bis zur Halbzeitpause an der Spätkasse am Eingang Südost.

    Verfügbare Blöcke: Geöffnet werden die Blöcke O1-O6, S1-S6, W1-W4, N6, die Rollstuhlplätze sowie der Logen- und Businessbereich. Die Blöcke S2-S4 sowie der Logen- und Businessbereich sind bereits ausverkauft.

    Um beim erwarteten Andrang den Einlass zu entzerren, wird neben den Eingängen Südwest, Südost und Nordwest auch der Eingang Nordost geöffnet. Innerhalb des Heimbereichs kann der Eingang frei gewählt werden; die Karten sind an den Drehkreuzen entsprechend freigeschaltet. Lediglich für die Blöcke W3 und W4 ist zwingend der Eingang Nordwest zu nutzen.

    In den Stehplatz-Blöcken muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen unbedingt freigehalten werden müssen!

    In den Familienblöcken N6 und W1 gilt grundsätzlich ein Rauchverbot. Zudem sollte ein kindergerechtes Verhalten vorgelebt werden.

    Fans des VfL Osnabrück: Für Gästefans werden die Blöcke N1 und N2 geöffnet. Der Gästeeingang ist nur über den Gästeparkplatz erreichbar, der Eingang Nordwest kann nicht als Eingang zum Gästeblock genutzt werden! An der Gästekasse ist ausschließlich Barzahlung möglich. Rollstuhlfahrer aus Osnabrück nehmen bitte den Eingang Nordwest für Rollstuhlfahrer.

    Der Gästeparkplatz ist wie folgt zu erreichen: Autobahn A4 – Ausfahrt Aachen-Zentrum – rechts auf die Krefelder Straße Richtung Zentrum – am ADAC rechts in den Eulersweg – 2. links in den Soerser Weg – links abbiegen zur Straße „Am Sportpark Soers“. Navi-Adresse Soerser Weg 117.

    Außerhalb des Gästeblockes ist das Tragen von Fankleidung des Gastvereins nicht gestattet.

    Im Block muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen freigehalten werden! Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass die Fluchttore in ihrer Funktion durch das Aufhängen von Zaunfahnen nicht beeinträchtigt werden.

    Anreise / Parken:    

    An Heimspieltagen sind der Soerser Weg und die Parkflächen hinter dem Parkhaus ausschließlich den Gästefans vorbehalten. Diese Bereiche werden durch Sperrstellen und Sicherheitsdienst kontrolliert. Wir bitten dies bei der Anreiseplanung zu berücksichtigen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

    Mit dem ÖPNV:

    Ab 13:30 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof und Bushof (alle 5-7,5 Minuten), ab Würselen (alle 10-15 Minuten) und ab Baesweiler/Alsdorf (alle 15 Minuten) zusätzliche Busse ein. Auch für die Linien 1, 25 (beide ab Stolberg), 35 (ab Breinig), 52 (ab Eschweiler) und 54 (ab Merkstein) werden zusätzliche Busse eingesetzt. Genauere Informationen zu den Abfahrtzeiten und Haltestellen sind unter www.aseag.de/alemannia-aachen zu finden.

    Tages- und Dauerkarten gelten innerhalb der Städteregion Aachen kostenlos als Fahrausweis mit Bus und Bahn für die An- und Abreise. Wir empfehlen, wenn möglich, eine Anreise mit dem ÖPNV.

    Mit dem Auto: 

    Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens rund um den Tivoli wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: https://www.apag.de/de/event-parken/alemannia-heimspiele. Die Zufahrt zur Nordeinfahrt des Parkhauses und Areal A erfolgt ausschließlich über die Krefelder Straße und anschließend über die Albert-Servais-Allee. Hier weisen die Verkehrskadetten den Weg. Selbstverständlich ist das Parkhaus auch vom Süden aus zu erreichen über die Zufahrt am Hit. Zusätzlich steht der Parkplatz an der Eissporthalle (Zufahrt über Albert-Servais-Allee), der Parkplatz am Finanzamt (Zufahrt über Am Gut Wolf) und Areal D (Gäste; Zufahrt über Soerser Weg) zur Verfügung. Wir empfehlen nachdrücklich die Anreise mit dem ÖPNV.

    Wegen der erwarteten Besucherzahl gilt das Anwohnerschutzkonzept, d.h. insbesondere, dass einige Straßen in den umliegenden Wohngebieten nur für Anwohner befahrbar sein werden.

    125 Jahre Alemannia Aachen:

    Beim Spiel gegen den VfL Osnabrück handelt es sich um ein Jubiläumsspiel.

    Folgend gibt es den Rahmenplan für den Spieltag:

    • Ökumenischer Gottesdienst im Aachener Dom
      (Beginn: 11:30 Uhr)
    • Treffpunkt des gemeinsamen Fanmarschs zum Stadion
      (Treffpunkt: Katschhof | 12:00 Uhr)
    • Beginn des Fanmarsches
      (Nach dem Gottesdienst)
    • Stadionöffnung um 14:30 Uhr (zwei Stunden vor Anpfiff)
    • Große Choreografie im Stadion vor dem Spiel

    Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 14:30 Uhr. Eine frühzeitige Anreise wird dringend empfohlen. Die Sektionaltore im Heimbereich sind bis Spielbeginn geöffnet und werden anschließend geschlossen – außer im Südwesten, dort sind sie durchgehend geöffnet. Der Fanshop öffnet um 13 Uhr und ist ab Stadionöffnung nur von innen erreichbar.

    Verpflegung: Für das leibliche Wohl sind im Umlauf alle Kioske in den geöffneten Blöcken sowie der Klömpchensklub geöffnet. An den Kiosken S2 und S3 wird es eine Bier-Fastlane geben, an denen lediglich Bier und Wasser ausgeschenkt wird. Außerdem wird im Raum neben dem Fantreff unter der Werner-Fuchs-Tribüne ein weiterer Stand für den Getränkeverkauf geöffnet. Zusätzlich werden wieder Bier Runner eingesetzt. Bis zur Stadionöffnung werden auf dem Vorplatz Kioske nach außen geöffnet. Am Kiosk S2 ist nur Kartenzahlung möglich! Wichtig: Weiterhin dürfen pro Bestellung nur noch sechs Getränke bestellt werden.

    Sonstiges: Im Stadionumlauf ist das Tivoli Echo für 1 € zu erwerben. Am Fantreff können Besitzer einer Auswärtsdauerkarte ihre Karten für das Spiel bei der TSG Hoffenheim II abholen. Auch hinterlegte Karten können hier abgeholt werden und generell gekauft werden. Im Fantreff ist nur Barzahlung möglich.

    Übertragung: Das Spiel kann – außer im Liveticker unter https://www.alemannia-aachen.de/ticker und im 100‘5 Alemannia Livestream unter https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/ – auch als Liveübertragung bei MagentaSport verfolgt werden.

„Zusammen mit unseren Fans werden wir es schaffen”

Der Vorbericht zum Jubiläumsspiel gegen den VfL Osnabrück

Auf die Alemannia wartet zum Start der Rückrunde ein besonderes Spiel – das erste Heimspiel seit dem 125-jährigen Geburtstag der Schwarz-Gelben. Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Anpfiff ertönt, wollen die Kaiserstädter ihren Fans einen Heimsieg schenken. Gemeinsam gilt es, alles für den Klassenerhalt zu geben.

Es geht wieder los in der 3. Liga. Nach einer kurzen Winterpause inklusive eines intensiven Trainingslagers im türkischen Belek, steht der Auftakt der Rückrunde bevor - der Gegner ist dann der VfL Osnabrück, welcher derzeit auf dem 6. Tabellenplatz rangiert. Groß motiviert werden müsse niemand für das Spiel, machte Cheftrainer Mersad Selimbegovic klar. “Es gibt 1000 Gründe für dieses Spiel motiviert zu sein. Es ist das erste Spiel nach der Pause, es ist ein Jubiläum und dazu kommt noch die sportliche Lage.” Die Alemannia hatte die Winterpause auf dem ersten Abstiegsplatz verbringen müssen. Im ersten Spiel der Rückrunde soll nun aber dafür gesorgt werden, dass die Kaiserstädter in der Tabelle wieder nach oben klettern. 

Die Grundlage für einen erfolgreichen Start in die Rückrunde soll das Trainingslager in Belek gewesen sein. „Wir konnten in der Vorbereitung sehr gut arbeiten und hatten Top-Bedingungen. Deswegen hoffe ich, dass wir die Energie aus dem Trainingslager mitnehmen können, um gut in die Rückrunde zu starten“, erklärt Selimbegovic. Diese Energie sei in jeder bisherigen Trainingseinheit spürbar gewesen. Entscheidend seien nun jedoch die Erfolge auf dem Platz, auf denen dann weiter aufgebaut werden könne. Der Trainer hofft daher, dass seine Mannschaft am Samstag die Kulisse mitnimmt und die drei Punkte in Aachen behält.

Vor allem das Zusammensein als Mannschaft habe während der Vorbereitung eine große Rolle gespielt. „Es war für uns und das Team wichtig, dass wir so viel Zeit miteinander verbracht haben. Wir konnten uns Abläufe genauer anschauen und haben in den Testspielen gemerkt, dass diese immer besser funktionieren und sich Automatismen einstellen“, erklärte der Coach. Nach der Hinrunde gebe es in allen Bereichen Verbesserungspotenzial, das Team müsse sich weiterentwickeln – habe aber insbesondere im Zusammenhalt einen großen Schritt nach vorne gemacht. Als Beispiel nannte Selimbegovic eine Szene aus dem Testspiel gegen Jena, als nach einer kurz ausgeführten Ecke alle Spieler im Vollsprint den Rückweg antraten und gleich mehrere Akteure die Möglichkeit gehabt hätten, das taktische Foul zu ziehen.

„Müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen“

Gerade in der aktuellen Tabellensituation komme es nun darauf an, gemeinsam mit den Fans aus der schwierigen Lage herauszukommen. Gegen einen Gegner wie den VfL sei es zudem wichtig, von Beginn an präsent zu sein.

Die Gäste aus Osnabrück beschreibt Selimbegovic als sehr körperlich, diszipliniert und gut strukturiert. „Es ist unangenehm, gegen sie zu spielen. Sie haben eine gute Hinrunde gespielt und stehen zurecht dort, wo sie sind. Osnabrück ist in der Lage, jeden Verein in der Liga wehzutun.“ Umso wichtiger sei es für die Alemannia, gut ins Spiel zu kommen und im eigenen Stadion früh Akzente zu setzen. „Wir müssen zuhause auch mal in Führung gehen – dann ist es eine ganz andere Energie im Stadion.“

Für das erste Spiel nach der Winterpause erwartet der Trainer ein intensives Duell, in dem es von Beginn an zur Sache gehen wird. Körperlichkeit und Einsatz seien daher entscheidend. „Wir wissen, dass es eine harte Rückrunde wird. Wir müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen. Zusammen mit unseren Fans werden wir es schaffen.“

Personalsituation und Rahmenbedingungen

Fabio Torsiello und Mika Hanraths machen große Fortschritte auf ihrem Weg zum Comeback. Das kommende Spiel kommt für die beiden aber noch zu früh. Florian Heister, Lamar Yarbrough und Jeremias Lorch sind angeschlagen und können nicht mitwirken. Felix Meyer fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre. Mit dabei sind die beiden griechischen Neuzugänge Fotios Pseftis und Petros Bagkalianis. Gianluca Gaudino ist nach seiner hartnäckigen Erkältung auch wieder eine Alternative. 

Bislang wurden 21.604 Tickets für das Jubiläumsspiel verkauft. Wir rechnen momentan mit knapp 24.000 Fans am Samstag - darunter 2.400 aus Osnabrück. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den Alemannia-Liveticker, den 100,5 Alemannia Livestream oder bei MagentaSport.

Es handelt sich beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften um ein echtes Traditionsduell: 45 Mal hieß es bereits “Schwarz-Gelbe gegen Lila-Weiß” - zumeist mit dem besseren Ende für die Alemannia. In 21 Spielen setzten sich die Aachener durch. Elf Spiele endeten in einer Punkteteilung und 13 Mal ging der VfL als Sieger vom Platz. Schiedsrichter der Partie ist Timo Gansolweit. Unterstützt wird er an den Linien durch Mitja Stegemann und Tobias Severin. Vierter Offizieller ist Cengiz Kabalakli. 

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Olschowsky – da Silva Kiala, Wegmann (81. Wriedt), Bagkalianis, Scepanik – Ademi, Wiebe (71. Gaudino) – Schroers (87. Winter), Loune (71. Castelle), Elekwa (71. Wagner) – Gindorf / Trainer: Mersad Selimbegović

VfL Osnabrück: Jonsson – Karademir, Müller, Wiemann – Kammerbauer, Henning (81. Tesche), Jacobsen, Christensen (90. Pröger) – Kehl (81. Badjie) – Meißner (90. Riesselmann), Kania (62. Lesueur) / Trainer: Timo Schultz

Tore

0:1 Henning (7.), 0:2 Henning (41.), 0:3 Meißner (89.)

Verwarnungen

  Wiebe (12.),   Kammerbauer (24.)

Ecken

4 / 6

Schiedsrichter:

Timo Gansloweit (Dortmund) – Mitja Stegemann, Tobias Severins

Zuschauer:

24.113 (davon ca. 2.550 aus Osnabrück)

Wetter:

8 Grad, teilweise bewölkt

Alemannia verliert Start der Rückrunde

0:3-Niederlage gegen den VfL Osnabrück

Alemannia Aachen startet mit einer 0:3-Niederlage in die Rückrunde. Bryan Henning sorgte für die Tore des VfL Osnabrück in der 1. Halbzeit (7. & 42.). Robin Meißner setzte den Schlusspunkt (89.).

Bei der Alemannia, die sich nach einer guten Vorbereitung viel vorgenommen hatte, startete Neuzugang Petros Bagkalianis direkt in der Innenverteidigung. Vorne sollten Mika Schroers, Lars Gindorf und Emmanuel Elekwa für die nötige Gefahr sorgen, die auch früh im Spiel aufkam. Nach Zuspiel von Mehdi Loune scheiterte Gindorf zunächst aus spitzem Winkel an Lukas Jonsson im Tor der Gäste. Der Abpraller landete bei Elekwa, der aber über den Ball schlug (3.).

Stattdessen sollte es direkt auf der anderen Seite klingeln. Robin Meißner setzte sich auf der linken Seite durch und flankte ins Zentrum. Henning kam dort mit der Fußspitze an den Ball und platzierte das Spielgerät unhaltbar im langen Eck (7.). Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen Viktoria Köln, ließen sich die Schwarz-Gelben aber nicht unterkriegen und drängten auf den Ausgleich. Schroers hätte diesen auch erzielen können. Nach einer Flanke von Lukas Scepanik wollte Frederik Christensen den Ball per Brustableger zurück zu seinem Torhüter spielen. Hierauf spekulierte Schroers, spitze dazwischen, konnte Jonsson aber aus spitzem Winkel nicht überwinden (23.).

Das Spiel verlagerte sich in der Folge eher ins Mittelfeld, doch in den letzten Minuten der 1. Halbzeit ging der VfL nochmal in die Offensive über. Eine erste Chance von Christensen flog knapp am Tor von Jan Olschowsky vorbei (39.). Kurz darauf fiel der Treffer aber doch. Nach einem schnell ausgespielten Freistoß wurde die Abwehr der Alemannia auf dem falschen Fuß erwischt. Meißner brachte den Ball von der Grundlinie aus vor das Tor, wo erneut Henning einschieben konnte (40.). Die Gäste waren nun am Drücker und hätten beinahe noch ein drittes Tor nachgelegt. Joel da Silva Kiala klärte den Schuss von Christensen aber noch auf der Linie (45.+1).

Alemannia kommt nicht zum Torerfolg nach der Pause

Die Alemannia kam mit Wut im Bauch aus der Pause und wollte den Anschlusstreffer erzielen. So drückten die Kaiserstädter den VfL Osnabrück in den ersten 15 Minuten tief in die eigene Hälfte hinein. Eigene Chancen blieben aber gegen die gut verteidigende Abwehr der Niedersachsen lange Mangelware.

So ging der erste gefährlich Abschluss des zweiten Durchgangs auf das Konto von da Silva Kiala. Der Abwehrspieler machte auf der rechten Seite den Ball fest und suchte von der Sechzehnerkante aus den Abschluss – der Schuss ging jedoch einen Meter am Tor vorbei (75.). Kurz darauf hielt Olschowsky die Alemannia im Spiel, nachdem Meißner nach einem Konter am Aachener Schlussmann scheiterte (77.).

Gindorf hätte die Alemannia in der Schlussphase nochmal heranbringen können, doch er zielte zwei Mal zu hoch (80. & 85.).

Kurz vor Ende der regulären sorgte Meißner dann für die Entscheidung. An der Strafraumgrenze setzte er sich gegen Bagkalianis durch, verlud Olschowsky und erzielte das 0:3 (89.). So stand am Ende ein bitteres 0:3 für die Alemannia. Nächste Woche haben die Kaiserstädter dann bei der TSG Hoffenheim II die Chance, den Bock umzustoßen und für eine erfolgreiche Rückrunde zu sorgen.

Zum Spiel

Mersad Selimbegovic: "Es ist wie immer, wir beginnen richtig gut, haben ein bis zwei gute Chancen und dann bekommen wir zum wiederholten Male einen Dämpfer. Nach dem 0:1 haben wir ein wenig gebraucht, sind dann aber wieder sehr gut ins Spiel gekommen. In dieser Phase haben wir hinten einmal geschlafen. Über die Außen sind die Osnabrücker in den Strafraum gekommen und dann waren wir dort zwei Mal nicht am Mann."

"Nach dem 0:2 war es brutal schwer, den Gegner zu knacken. Wir hatten in der 2. Halbzeit zwar viel Ballbesitz, aber keine klaren Torchancen. Es gab genug Aktionen, in denen wir zurück ins Spiel hätten kommen können, wenn der letzte Pass oder der letzte Schritt gepasst hätten. Am Ende sieht es mit dem 0:3 für uns ganz bitter und blöd aus. Wir müssen schleunigst - und es ist egal wie - einen Sieg einfahren. Das müssen wir aber selbst initiieren. In dieser Liga schenkt dir nämlich niemand etwas."

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