Am Mittwoch, 04.03.2026, empfängt Alemannia Aachen um 19:00 Uhr den 1. FC Schweinfurt 05 zum 27. Spieltag auf dem Tivoli. Folgend gibt es organisatorische Hinweise zum Spiel.
Tickets: Tageskarten sind an den gängigen Vorverkaufsstellen zu den gewohnten Öffnungszeiten, bis Mittwoch um 15:00 Uhr online (bis Mittwoch 15:00 Uhr als Print@Home-Tickets oder bis Dienstag, 18 Uhr mit Option Abholung am Info-Point) oder ab 17 Uhr (ab 10 Uhr im Fanshop) an den Tageskassen Nordost und Südost zu erwerben. An den Kassen Nordost A, Südost A und Südost B ist jeweils an einem Schalter EC-Zahlung möglich, an den restlichen Kassen nur Barzahlung. Bis zur Halbzeitpause sind am Eingang Südost Spätkassen geöffnet. Schiedsrichterkarten gibt es am Spieltag an der Kasse Nordwest.
Hinterlegte Tages- und Dauerkarten für die Heimbereiche können bis Mittwoch, 14 Uhr im Fanshop am Tivoli sowie ab ca. 16:00 am Info-Point (Holzbude Nähe Eingang Südwest) abgeholt werden, ab Spielbeginn bis zur Halbzeitpause an der Spätkasse am Eingang Südost.
Ende des Dauerkartenverkaufs: Nach dem morgigen Spiel gegen den 1. FC Schweinfurt 05 wird der Dauerkartenverkauf für die aktuelle Spielzeit eingestellt.
Verfügbare Blöcke: Geöffnet werden Block O1-O6, Block S1-S6, Block W1-W4, Block N6, die Rollstuhlplätze sowie der Logen- und Businessbereich. Die Blöcke S3 und S4 sowie der Logen- und Business-Bereich sind bereits ausverkauft.
Um beim erwarteten Andrang den Einlass zu entzerren, wird neben den Eingängen Südwest, Südost und Nordwest auch der Eingang Nordost geöffnet. Innerhalb des Heimbereichs kann der Eingang frei gewählt werden; die Karten sind an den Drehkreuzen entsprechend freigeschaltet. Lediglich für die Blöcke W3 und W4 ist zwingend der Eingang Nordwest zu nutzen.
In den Stehplatz-Blöcken muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen unbedingt freigehalten werden müssen!
In den Familienblöcken N6 und W1 gilt grundsätzlich ein Rauchverbot. Zudem sollte ein kindergerechtes Verhalten vorgelebt werden. Die Sektionaltore bleiben geöffnet.
Fans des 1. FC Schweinfurt 05: Für Gästefans wird der Block N2 geöffnet. Der Stehplatzblock N1 bleibt geschlossen. Dafür gibt es die Karten für den unteren Bereich des Blockes N2 zu Stehplatzpreisen. Der Eingang und Tageskasse befinden sich im Nordwesten des Stadions vom Gästeparkplatz aus durch den Tunnel. An der Gästekasse ist nur Barzahlung möglich. Rollstuhlfahrer aus Schweinfurt nehmen bitte den Eingang Nordwest für Rollstuhlfahrer.
Der Gästeparkplatz ist wie folgt zu erreichen: Autobahn A4 – Ausfahrt Aachen-Zentrum – rechts auf die Krefelder Straße Richtung Zentrum – am ADAC rechts in den Eulersweg – 2. links in den Soerser Weg – links abbiegen zur Straße „Am Sportpark Soers“. Navi-Adresse Soerser Weg 117.
Außerhalb des Gästeblockes ist das Tragen von Fankleidung des Gastvereins nicht gestattet.
Im Block muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen unbedingt freigehalten werden müssen! Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass die Fluchttore in ihrer Funktion durch das Aufhängen von Zaunfahnen nicht beeinträchtigt werden.
Anreise / Parken:
Ab 16:30 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof und Bushof (alle 5 Minuten), ab Würselen (alle 10 Minuten) und ab Baesweiler/Alsdorf (alle 15 Minuten) zusätzliche Busse ein. Auch für die Linien 1, 25 (beide ab Stolberg), 35 (ab Breinig), 52 (ab Eschweiler) und 54 (ab Merkstein) werden zusätzliche Busse eingesetzt. Genauere Informationen zu den Abfahrtzeiten und Haltestellen sind unter www.aseag.de/alemannia-aachen zu finden.
Tages- und Dauerkarten gelten innerhalb der Städteregion Aachen kostenlos als Fahrausweis mit Bus und Bahn für die An- und Abreise. Wir empfehlen, wenn möglich, eine Anreise mit dem ÖPNV.
Alle Infos zur Anreise mit der ASEAG gibt es hier zusammengefasst: https://www.aseag.de/alemannia-aachen
Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens rund um den Tivoli wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: https://www.apag.de/de/event-parken/alemannia-heimspiele.
Die Zufahrt zur Nordeinfahrt des Parkhauses erfolgt ausschließlich über die Krefelder Straße und anschließend über die Albert-Servais-Allee. Hier weisen die Verkehrskadetten den Weg. Selbstverständlich ist das Parkhaus auch vom Süden aus zu erreichen über die Zufahrt am Hit. Der Parkplatz Areal A steht aufgrund des Aufbaus der Euregio Wirtschaftsschau nicht zur Verfügung. Zusätzlich steht der Parkplatz an der Eissporthalle (Zufahrt über Hubert-Wienen-Straße) und Areal D (Gäste; Zufahrt über Soerser Weg) zur Verfügung. Wir empfehlen nachdrücklich die Anreise mit dem ÖPNV.
Wegen der erwarteten Besucherzahl gilt das Anwohnerschutzkonzept, d.h. insbesondere, dass einige Straßen in den umliegenden Wohngebieten nur für Anwohner befahrbar sein werden.
Bitte beachtet, dass es aktuell bei der A4 kurz vor der Ausfahrt Aachen Zentrum zu Bauarbeiten kommt. Ordnet euch dementsprechend bitte rechtzeitig auf der rechten Fahrspur ein, da ihr sonst bis zur Ausfahrt Aachen Laurensberg fahren müsst.
Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 17 Uhr. Eine frühzeitige Anreise wird dringend empfohlen. Der Fanshop öffnet um 10 Uhr und ist ab Stadionöffnung nur von innen erreichbar. Nach dem Spiel bleibt er geschlossen.
Verpflegung: Für das leibliche Wohl sind im Umlauf alle Kioske in den geöffneten Blöcken sowie der Klömpchensklub geöffnet. An den Kiosken S2 und S3 wird es eine Bier-Fastlane geben, an denen lediglich Bier und Wasser ausgeschenkt wird. Außerdem wird im Raum neben dem Fantreff unter der Werner-Fuchs-Tribüne ein weiterer Stand für den Getränkeverkauf geöffnet. Zusätzlich werden wieder Bier Runner eingesetzt. Bis zur Stadionöffnung werden auf dem Vorplatz Kioske nach außen geöffnet. Am Kiosk S2 ist nur Kartenzahlung möglich! Wichtig: Weiterhin dürfen pro Bestellung nur noch sechs Getränke bestellt werden.
Sonstiges: Im Stadionumlauf ist das Tivoli Echo für 1 € zu erwerben. Am Fantreff können die Fans ihre reservierten Tickets für die Spiele bei Erzgebirge Aue sowie beim FC Ingolstadt abholen. Zudem können auch Tickets für die Spiele dort gekauft werden.
Übertragung Das Spiel kann – außer im Liveticker und im 100‘5 Alemannia Livestream – auch als Liveübertragung bei MagentaSport verfolgt werden.
Der Vorbericht zum Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt
Am Mittwochabend geht es für die Alemannia darum, sich weiter von den Abstiegsplätzen zu distanzieren. Dies soll durch einen Sieg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 gelingen. Allerdings dann ohne Cheftrainer Mersad Selimbegovic an der Seitenlinie.
Grund hierfür ist die Rote Karte, die der Aachener Trainer in der Halbzeitpause des vergangenen Spiels bei Waldhof Mannheim gesehen hat. Ab 30 Minuten vor Anpfiff und bis 30 Minuten nach Abpfiff darf er nun im kommenden Spiel keinen Kontakt zur Mannschaft haben. Diesen wird dagegen Co-Trainer Ilyas Trenz haben. Er wird Mersad Selimbegovic im kommenden Spiel ersetzen. „Ich vertraue der Mannschaft und dem Trainerteam komplett, dass sie das Spiel ziehen werden. Es wird ein kompliziertes Spiel – ein Spiel, bei dem wir viel Geduld brauchen werden.
Auch im Hinspiel brauchten die Kaiserstädter viel Geduld, ehe sie sich gegen Schweinfurt durchsetzen konnten. Ein lupenreiner Hattrick von Mika Schroers brachte die Alemannia damals nach dem Pausentee auf die Siegerstraße.
Selimbegovic warnt davor, den Gegner zu unterschätzen
Mit Blick auf die letzten Ergebnisse in der 3. Liga, bei denen sich der TSV Havelse einen Punkt in Duisburg erkämpft hat oder Schweinfurt 2:2 gegen Saarbrücken gespielt hat, warnt Selimbegovic zurecht: „Es gibt keine leichten Gegner. Man kann nicht erwarten, dass man in der 3. Liga auf Gegner trifft, bei denen nach 20 Minuten schon klar ist, dass man das Spiel gewinnen werde.“
Schweinfurt sei eine intakte Mannschaft, die nichts zu verlieren habe. Mit Jermaine Jones haben sie einen neuen Trainer installiert, der für frische Impulse sorge. Nicht unterschätzen dürfe man auch die Wirkung des Tivolis auf fremde Mannschaften. Viele Spieler freuen sich darauf, wenn sie unter Flutlicht in einem so großen Stadion auflaufen dürfen. Selimbegovic warnt daher erneut: „Wir müssen geduldig und hochkonzentriert sein.“ Der Alemannia-Trainer geht aus diesen Gründen nicht davon aus, dass sich Schweinfurt nur hinten reinstellen werde.
Wichtig sei deswegen, dass die Mannschaft leidenschaftlich verteidige. Dies gelte für jede einzelne Situation während des Spiels und nicht nur für die letzte Reihe der Aachener. Jeder auf dem Platz müsse sich reinwerfen.
Personalsituation und Rahmenbedingungen
Das Trainerteam der Schwarz-Gelben wird ein wenig improvisieren müssen. Mit Gianluca Gaudino und Mehdi Loune fehlen zwei Spieler aufgrund einer Gelbsperre. Lukas Scepanik wird aufgrund eines Muskelfaserrisses noch die nächsten Wochen ausfallen. Gideon Jung und Fotios Pseftis sind aufgrund ihrer Blessuren noch fraglich für das kommende Spiel. Jeremias Lorch hat seine Erkältung wiederum überstanden und nimmt wieder am Mannschaftstraining teil. Mika Hanraths sollte in dieses ebenfalls bald einsteigen können. Ein Rückkehrer in die Mannschaft ist Faton Ademi. Das Eigengewächs steht nach dem Absitzen seiner Sperre wieder zur Verfügung.
Am Spieltag selbst wird mit knapp 20.00 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 150 aus Schweinfurt. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den Alemannia-Liveticker, den 100,5 Alemannia Livestream oder bei MagentaSport.
Bislang gab es noch nicht viele Aufeinandertreffen zwischen der Alemannia und Schweinfurt. In zwei Spielen setzten sich bislang die Kaiserstädter durch – in einem die „Schnüdel“. Die letzte Begegnung in Unterfanken hielt mit einem 5:1-Sieg den bislang höchsten Sieg der Schwarz-Gelben in dieser Drittligasaison parat.
Schiedsrichter Felix Grund leitet die Partie. Unterstützt wird er hierbei durch seine beiden Assistenten an der Linie – Lennart Wolff und Jonas Krzyzanowski. Vierter Offizieller ist Jonah Besong.
Alemannia Aachen: Riemann – da Silva Kiala, Bagkalianis (78. Wegmann), Yarbrough – Nadjombe (88. Winter), Oehmichen, Ademi, Wagner (88. Strujic) – Gindorf (78. Elekwa) – Schroers, Sillah (82. Castelle) / Trainer: Ilyas Trenz
1. FC Schweinfurt 05: Stahl – Zeller, Meißner, Trslic (85. Vakouftsis) – Bausenwein, Osawe (70. Müller), Geis, Langhans – Wintzheimer, Shuranov (15. Angleberger), Endres (46. Forkel) / Trainer: Jermaine Jones
1:0 Gindorf (13.)
Trslic (33.), Osawe (57.), Bagkalianis (62.), Angleberger (65.), Castelle (90.+4), Langhans (90.+5)
6 / 1
Felix Grund (Haidlfing) – Jonas Krzyzanowski, Lennart Wolff
19.155 (davon ca. 190 aus Schweinfurt)
12 Grad, klar
Lars Gindorf erzielt das Tor des Tages
Die Schwarz-Gelben feiern einen wichtigen Heimsieg und distanzieren sich mit elf Punkten von den Abstiegsrängen. In einer chancenreichen Partie erzielte Lars Gindorf in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor (13.).
Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiges Spiel, in dem die Alemannia das Tempo vorgab. Eine erste Großchance ergab sich bereits nach wenigen Minuten. Jonas Oehmichen chippte den Ball in den Strafraum zu Mika Schroers, dessen Volleyschuss das Tor knapp verfehlte (5.). Danach war es Omar Sillah, der aus spitzem Winkel, den an diesem Abend oft geprüften Toni Stahl testete, jedoch an eben jenem scheiterte (9.).
Besser machte es in der Folge Gindorf. Nach einem eigenen Fehlpass setzte er einige Meter vor dem Strafraum der Gäste nach und eroberte das Spielgerät zurück. Pierre Nadjombe drang daraufhin in den Strafraum ein und legte dort für Gindorf auf, der nur noch einschieben musste (13.). Die Schweinfurter kamen direkt im Gegenzug zu ihrer größten Chance des Spiels, wussten diese aber nicht zu nutzen. Nach einer Balleroberung von Winners Osawe kam Manuel Wintzheimer im Strafraum zum Abschluss – Petros Bagkalianis störte ihn noch entscheiden. Sein Schuss stellte Manuel Riemann am Ende dann vor keine Probleme mehr (16.).
Stahl verhindert eine höhere Aachener Führung
In der Folge schlichen sich bei den Kaiserstädtern zwar immer wieder Ungenauigkeiten ein, die Chancen und die Spielhoheit lagen dennoch bei der Alemannia. Mika Schroers hätte nach einem Steckpass auch auf 2:0 erhöhen können. Stahl kam aber aus seinem Tor geeilt und verhinderte mit einer Fußabwehr den Einschlag (28.). Nach einem Eckball hätte dann beinahe Johannes Geiss der Alemannia geholfen. Der Schweinfurter bugsierte nach einer flachen Hereingabe den Ball nur knapp am eigenen Tor vorbei. Am Ende ging es mit einer 1:0-Führung für die Alemannia in die Pause.
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich allerdings ein zerfahrenes Spiel. Es kam zu deutlich mehr Zweikämpfen im Mittelfeld der Tabelle und der Spielfluss ließ auf sich warten. Nach knapp zehn Minuten kam es dann aber zur ersten großen Chance des zweiten Durchgangs. Sillah eroberte stark im Mittelfeld den Ball und schickte Schroers mit einem Steilpass auf die Reise. Schroers Schuss wurde aber noch von Stahl entscheidend geblockt, sodass Thomas Meißner den Ball noch vor der Linie wegschlagen konnte (56.).
Alemannia bringt Führung ins Ziel
Wenig später forderte die Alemannia einen Handelfmeter. Gindorf traf im Strafraum mit seiner Flanke den weit abgespreizten von Leonard Langhans – die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm (67.). Die Kaiserstädter wollten das Spiel endlich entscheiden, aber sowohl Oehmichen als auch Schroers brachten den Ball nicht im Tor unter. Während Oehmichen nach einem tollen Zuspiel von Ademi zu lange für den Abschluss brauchte und deswegen noch geblockt wurde (75.), konnte Schroers einen Patzer von Stahl nicht ausnutzen (85.).
Zwar blieb das Ergebnis offen, aber die Kaiserstädter verteidigten die Angriffe der Gäste konsequent und ließen keine Torgefahr aufkommen. Auf der anderen Seite nutzen Niklas Castelle (90.+3) und Emannuel Elekwa (90.+4) ihre Chancen nach Kontern nicht aus. Am Ende stand aber trotz der nicht genutzten Chancen ein hochverdienter 1:0-Heimsieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel, mit dem sie sich weiter von den Abstiegsplätzen absetzen.
Mersad Selimbegovic: "Es war ein schwieriges Spiel, da im Vorfeld von außen die Situation vermittelt wurde, die drei Punkte stehen schon fest - da kann man oft nur verlieren. Der Gegner hatte nichts zu verlieren und konnte befreit aufspielen. Es ist nicht so einfach, sich auf diesen Gegner vorzubereiten, da Schweinfurt in den letzten Spielen immer wieder rotiert hat.
Trotzdem müssen wir selbstkritisch sein. Die Punkte sind enorm wichtig, aber wir müssen, können und wollen besser Fußball spielen. Wir müssen aber auch das 2:0 machen. Man hatte immer das Gefühl, dass wir etwas zu verlieren haben. Im Fußball kann immer mal einer durchrutschen und immer etwas passieren. Wir sind es auch nicht gewohnt, zu Null zu spielen, deshalb war es heute brutal wichtig. Es freut mich für die Jungs, dass wir das Spiel gezogen haben.
Wir hatten viele Chancen und hätten die Partie viel früher entscheiden müssen. Man hat den Jungs die Müdigkeit nach dem Pokalspiel und den vielen Reisen angemerkt. Es fehlten ein paar Prozente. Das hat man neben der Chancenverwertung auch an den ungenauen Pässen gemerkt. Spieler wie Lars Gindorf waren nach dem hohen Pensum der letzten Wochen in Situationen unsauber.
Jetzt gilt es, gut zu regenerieren, die richtigen Entscheidungen für das Spiel am Wochenende zu treffen und weiterzumachen. Wenn man insgesamt sieht, wo wir im Dezember und Anfang Januar standen und wo wir jetzt sind, muss ich den Jungs ein großes Kompliment machen. Es ist richtig gut, was sie geleistet haben. Wir sind noch nicht am Ende, müssen weitermachen, fleißig sein und punkten."