3. Liga - Saison 2025/2026 - 21. Spieltag - Samstag 24.01.2026  - 14:00 Uhr
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  • Faninfos TSG Hoffenheim II

    Am Samstag, 24. Januar um 14:00 Uhr spielt die Alemannia bei der Zweitvertretung der TSG 1899 Hoffenheim. Ausgetragen wird die Partie im kleinen Dietmar-Hopp-Stadion in Sinsheim / Hoffenheim.

    Hier gibt es Infos zu Tickets, Stadion und Anreise.

    Tickets: 

    Die Eintrittskarten sind weiterhin am Tivoli (Kasse Nord/Ost, Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr) erhältlich. Der Vorverkauf endet am kommenden Freitag um 15:00 Uhr.

    Eine Tageskasse am Spieltag wird geöffnet.

    Für dieses Spiel erhalten wir rd. 1.100 Stehplätze und 1.050 Sitzplätze.

    Eintrittskarten für Auswärtsdauerkarteninhaber sind reserviert und können ebenfalls dort abgeholt werden. Die Reservierungsfrist endet am 21.01. (Mittwoch, 15:00 Uhr), danach werden wir die Karten dem freien Verkauf zuführen.

    Hinweis:

    Bitte schaut bei Abholung nach, ob auch alle Karten korrekt im Umschlag verpackt sind.

    Die Abholung der Auswärtsdauerkarten ist nur möglich, wenn diese vollständig bezahlt sind. Einzelne Raten für die Rückrunde stehen noch aus.

    Die Preise sehen inkl. VVK-Gebühren (1 €) wie folgt aus:

    Stehplatz (Block D):

    • Vollzahler: 15 Euro
    • ermäßigt: 13 Euro (ausverkauft)

    Sitzplatz (Block E und F):

    • Vollzahler: 26 Euro
    • ermäßigt: 24 Euro (ausverkauft)

    Rollstuhlfahrerplätze inkl. Begleitung kosten 15 Euro.

    Diese bitte bei stephan.braun@alemannia-aachen.de bestellen.

    Begleitpersonen von Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis und Merkmal B können sich bezüglich einer zusätzlichen Karte gerne an stephan.braun@alemannia-aachen.de wenden.

    Ein Online-Kartenverkauf wird leider nicht angeboten.

    Kartenreservierungen werden nicht entgegengenommen!

    Anreise: 

    Die Strecke vom Tivoli zum Dietmar-Hopp-Stadion ist je nach Route zwischen 332 km und 352 km lang. 

    Adresse: Zuzenhäuser Straße, 74889 Sinsheim/Hoffenheim

    Ab Aachen die A4 Richtung Köln nehmen. Am Autobahnkreuz Kerpen fährt man auf die A61 in Richtung Koblenz / Ludwigshafen. Dieser Autobahn folgt man über eine längere Strecke, vorbei an Koblenz und durch Rheinland-Pfalz bis in den Raum Hockenheim. Am Autobahnkreuz Hockenheim wechselt man auf die A6 in Richtung Heilbronn. Diese verlässt man an der Ausfahrt 33a Sinsheim und folgt der Beschilderung in Richtung Hoffenheim / Zuzenhausen.

    Im Ort angekommen fährt man weiter bis zur Zuzenhäuser Straße in Sinsheim/Hoffenheim, die sich in der Nähe des Stadions bzw. der bekannten Parkflächen befindet.

    Parken mit dem PKW / 9-Sitzer / Busse / Wohnmobile

    Der Parkplatz P3 an der B 45 ist der ausgewiesene Gästeparkplatz sowohl für PKW als auch für Gästebusse. Die Nutzung des Parkplatzes ist kostenlos.

    Der Parkplatz liegt ca. 15-20 Gehminuten vom Stadion entfernt, der Weg enthält Steigungen.

    Anfahrt: Parkplatz Mühlfeld an der B45

    Navi: Zuzenhäuser Straße, 74889 Sinsheim/Hoffenheim

    Anreise für Menschen mit Behinderung

    Parkplätze für Inhaber*innen des blauen Parkausweises stehen am Haupteingang zur Verfügung.

    Anreise mit der Bahn / ÖPNV

    Vom Bahnhof Sinsheim/Hoffenheim ausgehend sind es ca. 20 Minuten Fußmarsch zum Stadion.

    Das Ticket berechtigt am Spieltag zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs im VRN- und HNV-Gebiet.

    Fanutensilien: 

    Erlaubt sind: 

    • Zaunfahnen (dürfen die Funktion der Panik- / Entlastungstore nicht beeinträchtigen, Werbebanden dürfen nicht überhangen werden)
    • 10 große Schwenkfahnen über 2,00 m Stocklänge mit Plastik-Leerrohr
    • Fahnen bis max. 2 m Stablänge und PVC-Rohr
    • 25 Doppelhalter  
    • 3 Trommeln (unten offen und einsehbar, je ein Satz Trommelstöcke)
    • bis zu 5 Megaphone

    Nicht erlaubt sind: 

    • Blockfahnen
    • Rucksäcke größer DIN A4
    • Pyrotechnik

    Am Gästeeingang befindet sich eine begrenzte Abgabemöglichkeit für Taschen und Rucksäcke. Um dort längere Wartezeiten zu vermeiden, sollte diese am besten gleich in den Bussen bzw. PKW`s belassen werden. Taschen oder Rucksäcke größer als A4 dürfen nicht mit ins Stadion genommen werden.

    Die Kontrolle der Materialien findet in einem abgetrennten aber gut einsehbaren Bereich statt und kann begleitet werden. Die Kontrolle findet rechts vom Eingang statt.

    Gürteltaschen sind nach erfolgter Kontrolle erlaubt.

    Regenschirme mit Ausnahme von Knirpsen dürfen nicht mit ins Stadion genommen werden.

    Einfache Digitalkameras ohne Wechselobjektiv für den privaten Gebrauch dürfen mitgenommen werden.

    Besonderheiten wie Choreos oder Spruchbänder bitten wir unter stephan.braun@alemannia-aachen.de anzumelden.

    Infos zum Dietmar-Hopp-Stadion

    Ausführliche Einblicke in die Geschichte des Dietmar-Hopp-Stadions und die Entwicklung gibt es hier: 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dietmar-Hopp-Stadion

    Stehplätze für Gästefans befinden sich in Block D.

    Der Zugang erfolgt über den Gästeeingang.

    Sitzplätze für Gästefans befinden sich in den Blöcken E und F.

    Der Zugang erfolgt ebenfalls über den Gästeeingang.

    Rollstuhlfahrerplätze für Gästefans befinden sich auf der Gegengeraden im Block C.

    Im Gästeblock kann ausschließlich mit Bargeld bezahlt werden.

    Sichtlich betrunkenen Personen wird der Zutritt verwehrt oder sie können des Stadions verwiesen

    werden.

    Das Stadion öffnet am Spieltag um 12:30 Uhr.

    Touristikinfos

    Ihr plant einen längeren Aufenthalt in Sinsheim? Hier gibt es nützliche Informationen: https://www.sinsheim.de/freizeit-kultur/tourismus-sehenswuerdigkeiten

    Von zuhause / unterwegs:

    Das Spiel kann unter www.alemannia-aachen.de/ticker im Liveticker verfolgt werden.

    Über den kostenlosen 100,5 Alemannia Livestream könnt ihr das Spiel 90 Minuten live als Audioübertragung verfolgen: https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/

    Zudem können alle Spiele der 3. Liga live im Pay-TV auf MagentaSport geschaut werden.

    Vor Ort steht der Fanbeauftragte Stephan Braun (0179-6829670) bei Problemen oder Fragen zur Verfügung.

    Wir wünschen allen Alemannen eine Gute und sichere Anreise und stehen für Fragen jederzeit hier oder vor Ort zur Verfügung.

„Mit dem Ball müssen wir flexibel sein“

Der Vorbericht zum Spiel bei der TSG Hoffenheim II

Am Samstag trifft die Alemannia um 14:00 Uhr im Kraichgau auf die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim. Gegen die spielstarke junge Hoffenheimer Mannschaft soll der erste Sieg im Kalenderjahr 2026 gelingen.

Für die Alemannia steht das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres an. Die Auftaktniederlage gegen den VfL Osnabrück war natürlich frustrierend. Dennoch zeigt die Mannschaft laut Trainer Mersad Selimbegovic eine gute Energie auf dem Trainingsplatz und richtet den Blick weiter nach vorne. Gemeinsam müsse man weiter Gas geben, weiter investieren und weiter kratzen, bis am Ende der Sieg auf der Habenseite stehe.

Kritisch merkte Selimbegovic an, dass es dagegen nicht sein könne, dass Gegner aus zwei Halbchancen zwei Tore erzielen, während die Alemannia ihre – teils größeren – Möglichkeiten nicht nutzt. Hier brauche es aktuell noch mehr Entschlossenheit.

Keine größeren Änderungen in der Aufstellung geplant

Für das kommende Spiel bei der Hoffenheimer Zweitvertretung möchte Selimbegovic die Startformation nicht allzu sehr verändern, um der Mannschaft Konstanz zu geben. Danilo Wiebe wird aufgrund seiner fünften Gelben Karte jedoch definitiv fehlen.

Positive Nachrichten gibt es dagegen von Pierre Nadjombe. Der Schienenspieler musste aufgrund seiner im Trainingslager zugezogenen starken Erkältung im vergangenen Spiel noch pausieren, konnte nun aber wieder intensiv am Mannschaftstraining teilnehmen und ist somit eine Alternative für die kommende Partie. Auch Gianluca Gaudino, der gegen den VfL Osnabrück in den Schlussminuten zum Einsatz kam, ist wieder eine Option und könnte auch von Beginn an starten. Hier müsse man jedoch noch die Gespräche mit dem Spieler selbst abwarten. Zwar bringe Gaudino eine gute Ballkontrolle mit, aufgrund seines zuvor starken grippalen Infekts sei die Belastbarkeit aber noch ein Thema.

Hoffenheimer Zweitvertretung hat am liebsten selbst den Ball

Mit der TSG Hoffenheim II erwartet die Alemannia ein junges und sehr spielstarkes Team. „Wir spielen gegen eine Mannschaft, die den Ball liebt und es im Mittelfeld richtig gut macht“, erklärt Selimbegovic.

Eine Mannschaft, die stark vom eigenen Ballbesitz lebt, müsse man so bearbeiten, dass sie keine Ideen entwickeln könne. Gleichzeitig brauche die Alemannia eigene Ballbesitzphasen. Zwar habe Hoffenheim viele Stärken, zuletzt gegen Havelse aber auch Schwächen gezeigt – unter anderem in der Box-Verteidigung, bei Zuordnung und im direkten Mann-gegen-Mann-Verhalten.

Vorne agieren die Gastgeber oft Mann gegen Mann. „Das ist unangenehm, aber wir müssen den Mut haben, mit dem ersten oder zweiten Pass das Spiel zu öffnen“, sagt Selimbegovic. Sobald Gegenspieler herausgezogen seien, gelte es, die entstehenden Räume zu finden und sich immer wieder anzubieten. „Mit dem Ball müssen wir flexibel sein. Das Allerwichtigste ist, dass sich keiner versteckt.“

Gerade beim letzten oder vorletzten Pass habe zuletzt die nötige Ruhe gefehlt. „Wir waren zu oft zu hektisch in der letzten Entscheidung. Jeder muss den Ball haben wollen – dann können wir auch Fußball spielen.“

Personalsituation und Rahmenbedingungen

Lamar Yarbrough und Florian Heister trainieren derzeit reduziert und sind neben Danilo Wiebe damit auch keine Option für das kommende Spiel. Sasa Strujic (Leistenprobleme), Jeremias Lorch (Knieprobleme) und Valmir Suljemani (Probleme mit der Patellasehne) fehlen ebenfalls. Fabio Torsiello macht dagegen immer mehr Fortschritte im Mannschaftstraining – ein Einsatz kommt aber auch für ihn noch zu früh.

Wie immer kann sich die Alemannia in der Fremde auf ihre Fans verlassen. 1.200 Schwarz-Gelben treten die Reise in den Kraichgau mit an. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den Alemannia-Liveticker, den 100,5 Alemannia Livestream oder bei MagentaSport.

Es ist erst das zweite Aufeinandertreffen mit der TSG Hoffenheim II. Im Hinspiel musste die Alemannia eine 2:4-Niederlage inklusive eines sehr umstrittenen Platzverweises hinnehmen. Jetzt haben die Schwarz-Gelben die Möglichkeit, die Bilanz auszugleichen. Schiedsrichter der Partie ist Justin Hasmann. Asmir Osmanagic und Lukas Jungfleisch unterstützen ihn an den Linien. Vierter Offizieller ist David Kern.

Spieldaten

Aufstellung

TSG 1899 Hoffenheim II: Petersson – Erlein (78. Strobl), Lührs, Lässig, Hör – Llugiqi (62. Biazid), Dagdeviren (62. Micheler), Duric – Zeitler, Labes (62. El-Jindaoui), Hennrich (86. Onos) / Trainer: Stefan Kleineheismann

Alemannia Aachen: Pseftis – da Silva Kiala (75. Meyer), Wegmann, Bagkalianis – Nadjombe, Ademi, Scepanik – Loune (82. Wriedt), Gaudino (75. Bahn) – Schroers (82. Elekwa), Gindorf (90. Richter) / Trainer: Mersad Selimbegović

Tore

0:1 Schroers (37.), 0:2 Gindorf (58.), 1:2 Đurić (63.), 1:3 Gindorf (73.), 2:3 Zeitler (84.)

Verwarnungen

  Hennrich (33.),   da Silva Kiala (55.),   Pseftis (85.)

Ecken

7 / 3

Schiedsrichter:

Justin Hasmann (Neunkirchen) – Asmir Osmanagic, Lukas Jungfleisch

Zuschauer:

1.510 (davon ca. 1.000 aus Aachen)

Wetter:

2 Grad, bewölkt

Alemannia holt drei ganz wichtige Punkte im Kraichgau

Kaiserstädter gewinnen 3:2 gegen die TSG Hoffenheim II

Endlich! Alemannia Aachen kehrt mit drei verdienten Punkten aus dem Kraichgau zurück. Die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic zeigte einen couragierten Auftritt und ging in der ersten Hälfte durch Mika Schroers in Führung (39.). Lars Gindorf (59. & 73.) erzielte die beiden Aachener Tore nach dem Seitenwechsel. Für die TSG trafen Luka Duric (63.) per Elfmeter und Deniz Zeitler (85.).

Die Alemannia startete mit einer veränderten Startformation in die Partie. Im Tor kam Fotios Pseftis zu seinem Pflichtspieldebüt. Pierre Nadjombe und Gianluca Gaudino standen zudem nach ihren starken Erkältungen ebenfalls wieder in der ersten Elf.

Während des Großteils der ersten Hälfte bestimmte die Alemannia das Spielgeschehen und ließ die Hausherren kaum in die Partie hineinfinden. Eine erste Chance für die Kaiserstädter hatte Nadjombe inne, doch sein Schuss aus spitzem Winkel entschärfte TSG-Keeper Lukas Blöndal Petersson (12.). Allerdings hätte Hoffenheim hiernach in Führung gehen können: Deniz Zeitler setzte sich im Strafraum durch und schloss wuchtig ab. Pseftis war auf dem Posten und lenkte den Schuss mit einer starken Parade über die Latte (23.). Die Großchance markierte eine kurze Druckphase der Hausherren, in welcher sie sich mehrere Eckbälle erspielten – die Defensive der Alemannia hielt aber stand.

Mika Schroers bringt die Alemannia in Führung

Nach der überstandenen Druckphase nahmen die Aachener das Heft des Handelns wieder in die Hand. Nach Zuspiel von Gindorf hatte Schroers die Führung auf dem Fuß. Er umrundete den Keeper, geriet beim Abschluss aber in Rücklage, weswegen sein Schuss über das Tor flog (31.). Wenig später war es dann aber soweit. Wieder kam Schroers nach Zuspiel von Gindorf im Strafraum an den Ball. Nach einer tollen Einzelaktion erzielte er mit einem satten Schuss das 1:0 für die Schwarz-Gelben (36.).

Mit der Führung ging es anschließend auch in die Pause, doch nach dem Seitenwechsel waren es zunächst die Hausherren, die besser ins Spiel kamen. Ein Schuss von Paul Hennrich flog noch über das Tor (50.). Wenig später musste Pseftis nach einem Schlenzer von Zeitler eingreifen, schnappte sich die Kugel aber ohne Probleme (51.).

Lars Gindorfs Doppelpack bringt den Auswärtssieg

Mitten in diese Druckphase schlug die Alemannia eiskalt zu. Nadjombe ging vor dem Strafraum der Hoffenheimer ins Dribbling. An der Torauslinie angekommen brachte er das Spielgerät scharf nach innen, wo Gindorf die Hereingabe zur Zwei-Tore-Führung verwertete (59.). Diese sollte aber nicht lange halten, denn nach einem Schuss von Hennrich bekam Petros Bagkalianis den Ball im Strafraum an den Arm – Schiedsrichter Justin Hasmann entschied auf Strafstoß, welchen Duric sicher verwandelte (63.). Die Köpfe der Alemannen blieben aber oben. Die Mannschaft war fokussiert und darauf bedacht, den alten Abstand wieder herzustellen. Einen Freistoß von Gaudino konnte Petersson noch parieren (72.). Gindorf kam nach dem folgenden Eckball aber im Rückraum des Strafraums zum Abschluss und erzielte mit seinem Schuss ins linke untere Eck das 3:1 (73.).

Die TSG warf danach alles nach vorne, wodurch sich für die Alemannia Räume zum Kontern ergaben. Nach einem dieser kam der eingewechselte Emmanuel Elekwa aus der Distanz zum Abschluss, jedoch verpasste er den Torerfolg (84.). Die Hoffenheimer machten das Spiel aber zum Leidwesen der Aachener noch einmal spannend. Pseftis parierte nach einem Kopfball von Yannik Lührs zunächst stark, doch Zeitler konnte den Abschluss verwerten (85.). Die Hausherren versuchten in der Folge nochmal Druck aufzubauen, doch eine kämpferische Alemannia stemmte sich mit aller Wucht dagegen und sicherte sich am Ende den verdienten Auswärtssieg. Durch den sieg springt die Alemannia wieder über den Strich und kann am kommenden Samstag beim Spiel beim TSV 1860 München den nächsten Schritt im Kampf um den Klassenerhalt machen.

Zum Spiel

Mersad Selimbegovic: „Für den neutralen Zuschauer war es mit fünf Toren eine interessante Partie. Wir sind gut ins Spiel hereingekommen. Mit einer guten Energie und guten Pressing konnten wir direkt einige Bälle erobern. Aber auch mit dem Ball haben wir ruhig agiert. Ab der 20. Minute ist Hoffenheim dann besser in die Partie gekommen. In dieser Phase hatten wir dann eine Glanzparade unseres Keepers. Wir hatten aber auch vor dem 1:0 eine große Chance, als Mika Schroers den Torwart umkurvt hat, es dann aber noch nicht geschafft hat, den Ball im Tor unterzukriegen.“

„Es war klar, dass Hoffenheim in der 2. Halbzeit entweder etwas verändert oder anders spielt. Es war wichtig, diese ersten Minuten zu überstehen. Ich finde, dass wir es in dieser Phase gut gemacht haben, auch wenn Hoffenheim mehr im Ballbesitz war und in Zonen gekommen ist, wo es gefährlich sein kann. Wir haben am Ende auf die Momente gewartet, von denen wir wussten, dass sie kommen werden, je länger das Ergebnis auf unserer Seite ist. Wir haben es hier in ein paar Situationen nicht gut gespielt und hätten früher den Deckel drauf machen können.“

„Nach dem Gegentreffer nach einem Standard war das Spiel dann nochmal offen und dann gab es noch sieben Minuten Nachspielzeit. Wir haben aber alles überstanden. Ein Riesenkompliment an die Mannschaft – in dieser Situation war es eine taktisch reife Leistung. Wir haben uns jetzt ein wenig Luft verschafft und müssen weitermachen.“

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