Am Sonntag, 05.04.2026, empfängt Alemannia Aachen um 19:30 Uhr den SV Wehen Wiesbaden zum 31. Spieltag auf dem Tivoli. Folgend gibt es organisatorische Hinweise zum Spiel.
Tickets: Tageskarten sind an den gängigen Vorverkaufsstellen zu den gewohnten Öffnungszeiten, bis Sonntag um 15:30 Uhr online (bis Sonntag 15:30 Uhr als Print@Home-Tickets oder bis Donnerstag, 18 Uhr mit Option Abholung am Info-Point) oder ab 17:30 Uhr (ab 17 Uhr im Fanshop) an den Tageskassen Nordost und Südost zu erwerben. An den Kassen Nordost A, Südost A und Südost B ist jeweils an einem Schalter EC-Zahlung möglich, an den restlichen Kassen nur Barzahlung. Der Vorverkauf wird empfohlen. Bis zur Halbzeitpause sind am Eingang Südost Spätkassen geöffnet. Schiedsrichterkarten gibt es am Spieltag an der Kasse Nordwest.
Hinterlegte Tageskarten für die Heimbereiche können am Spieltag von ca. 17:15 am Info-Point (Holzbude Nähe Eingang Südwest) abgeholt werden, ab Spielbeginn bis zur Halbzeitpause an der Spätkasse am Eingang Südost.
Verfügbare Blöcke: Geöffnet werden Block O1-O6, Block S1-S6, Block W1-W4, Block N6, die Rollstuhlplätze sowie der Logen- und Businessbereich. Die Blöcke S2 bis S4 und S6, W1 und W2, O6, die Rollstuhlplätze sowie der Logen- und Businessbereich sind bereits ausverkauft.
Um beim erwarteten Andrang den Einlass zu entzerren, wird neben den Eingängen Südwest, Südost und Nordwest auch der Eingang Nordost geöffnet. Innerhalb des Heimbereichs kann der Eingang frei gewählt werden; die Karten sind an den Drehkreuzen entsprechend freigeschaltet. Lediglich für die Blöcke W3 und W4 ist zwingend der Eingang Nordwest zu nutzen. Die Sektionaltore bleiben geöffnet.
In den Stehplatz-Blöcken muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen unbedingt freigehalten werden müssen!
In den Familienblöcken N6 und W1 gilt grundsätzlich ein Rauchverbot. Zudem sollte ein kindergerechtes Verhalten vorgelebt werden. Die Sektionaltore sind ab Anpfiff geschlossen.
Fans des SV Wehen Wiesbaden: Für Gästefans wird der Block N2 geöffnet. Der Stehplatzblock N1 bleibt geschlossen. Dafür gibt es die Karten für den unteren Bereich des Blockes N2 zu Stehplatzpreisen. Der Eingang und Tageskasse befinden sich im Nordwesten des Stadions vom Gästeparkplatz aus durch den Tunnel. An der Gästekasse ist nur Barzahlung möglich. Rollstuhlfahrer aus Wiesbaden nehmen bitte den Eingang Nordwest für Rollstuhlfahrer.
Der Gästeparkplatz ist wie folgt zu erreichen: Autobahn A4 – Ausfahrt Aachen-Zentrum – rechts auf die Krefelder Straße Richtung Zentrum – am ADAC rechts in den Eulersweg – 2. links in den Soerser Weg – links abbiegen zur Straße „Am Sportpark Soers“. Navi-Adresse Soerser Weg 117.
Außerhalb des Gästeblockes ist das Tragen von Fankleidung des Gastvereins nicht gestattet.
Im Block muss dringend darauf geachtet werden, dass die Treppenaufgänge aus Sicherheitsgründen unbedingt freigehalten werden müssen! Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass die Fluchttore in ihrer Funktion durch das Aufhängen von Zaunfahnen nicht beeinträchtigt werden.
Anreise / Parken:
An Heimspieltagen sind der Soerser Weg und die Parkflächen hinter dem Parkhaus ausschließlich den Gästefans vorbehalten. Diese Bereiche werden durch Sperrstellen und Sicherheitsdienst kontrolliert. Wir bitten dies bei der Anreiseplanung zu berücksichtigen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Ab 17:00 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof und Bushof (alle 5-7,5 Minuten), ab Würselen (alle 10-15 Minuten) und ab Baesweiler/Alsdorf (alle 15 Minuten) zusätzliche Busse ein. Auch für die Linien 1, 25 (beide ab Stolberg), 35 (ab Breinig), 52 (ab Eschweiler) und 54 (ab Merkstein) werden zusätzliche Busse eingesetzt. Genauere Informationen zu den Abfahrtzeiten und Haltestellen sind unter www.aseag.de/alemannia-aachen zu finden.
Tages- und Dauerkarten gelten innerhalb der Städteregion Aachen kostenlos als Fahrausweis mit Bus und Bahn für die An- und Abreise. Wir empfehlen, wenn möglich, eine Anreise mit dem ÖPNV.
Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens rund um den Tivoli wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: https://www.apag.de/de/event-parken/alemannia-heimspiele.
Die Zufahrt zur Nordeinfahrt des Parkhauses und Areal A erfolgt ausschließlich über die Krefelder Straße und anschließend über die Albert-Servais-Allee. Hier weisen die Verkehrskadetten den Weg. Selbstverständlich ist das Parkhaus auch vom Süden aus zu erreichen über die Zufahrt am Hit. Zusätzlich steht der Parkplatz an der Eissporthalle (Zufahrt über Albert-Servais-Allee) und Areal D (Gäste; Zufahrt über Soerser Weg) zur Verfügung. Wir empfehlen nachdrücklich die Anreise mit dem ÖPNV.
Wegen der erwarteten Besucherzahl gilt das Anwohnerschutzkonzept, d.h. insbesondere, dass einige Straßen in den umliegenden Wohngebieten nur für Anwohner befahrbar sein werden.
Bitte beachtet, dass es aktuell bei der A4 kurz vor der Ausfahrt Aachen Zentrum zu Bauarbeiten kommt. Ordnet euch dementsprechend bitte rechtzeitig auf der rechten Fahrspur ein, da ihr sonst bis zur Ausfahrt Aachen Laurensberg fahren müsst.
Stadionöffnung Das Stadion öffnet um 17:30 Uhr. Eine frühzeitige Anreise wird dringend empfohlen. Die Sektionaltore im Heimbereich sind bis Anpfiff geöffnet und werden anschließend geschlossen. Der Fanshop öffnet um 17 Uhr und ist ab Stadionöffnung nur von innen erreichbar. Der Shop bleibt auch nach Abpfiff geöffnet.
Verpflegung: Für das leibliche Wohl sind im Umlauf alle Kioske in den geöffneten Blöcken sowie der Klömpchensklub geöffnet. An den Kiosken S2 und S3 wird es eine Bier-Fastlane geben, an denen lediglich Bier und Wasser ausgeschenkt wird. Außerdem wird im Raum neben dem Fantreff unter der Werner-Fuchs-Tribüne ein weiterer Stand für den Getränkeverkauf geöffnet. Zusätzlich werden wieder Bier Runner eingesetzt. Bis zur Stadionöffnung werden auf dem Vorplatz Kioske nach außen geöffnet. Am Kiosk S2 ist nur Kartenzahlung möglich! Wichtig: Weiterhin dürfen pro Bestellung nur noch sechs Getränke bestellt werden.
Sonstiges: Im Stadionumlauf ist das Tivoli Echo für 1 € zu erwerben. Am Fantreff sind Karten für das Spiel beim 1. FC Saarbrücken und bei Jahn Regensburg verfügbar.
Übertragung Das Spiel kann – außer im Liveticker und im 100‘5 Alemannia Livestream – auch als Liveübertragung bei MagentaSport verfolgt werden.
Der Vorbericht zum Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden
Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet.
Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs Siege. Dennoch kam die Unterbrechung wohl zur rechten Zeit: „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie müde war. Jedes Spiel verlangt uns alles ab. Wir haben die Pause aber gut genutzt, deshalb bin ich mir sicher, dass wir gut in die kommenden Spiele starten werden. Wir wollen dort weitermachen, wo wir aufgehört haben – fleißig sein, hart arbeiten, mutig auftreten und schauen, was am Ende dabei herauskommt“, erklärt Cheftrainer Mersad Selimbegovic.
Auch auf dem Tivoli wusste die Mannschaft zuletzt zu überzeugen. Drei Heimsiege in Serie stehen zu Buche – der berühmte „Rucksack“ aus der Hinserie, in der es lediglich zwei Heimsiege gab, wurde abgelegt. „Die Mannschaft glaubt an sich und tritt leidenschaftlich auf“, stellt Selimbegovic klar. „Uns war bewusst, dass wir unsere Ziele nur erreichen können, wenn wir zu Hause stark sind. Dieses Stadion muss eine Festung sein und uns einen Vorteil geben. Im vergangenen Herbst war das leider nicht der Fall, das hat uns sehr beschäftigt. Wir haben es intern aber klar angesprochen und uns dieser Aufgabe gestellt.“
„Wir arbeiten weiter ruhig“
Seit der Winterpause hat sich die Alemannia in elf Spielen vom 17. auf den 10. Tabellenplatz verbessert. Damit ist auch die Erwartungshaltung im Umfeld gestiegen. Für Selimbegovic bleibt der Fokus dennoch klar: „Wir arbeiten weiter ruhig und haben einen klaren Plan, an dem wir festhalten. Neue Ziele auszurufen, obwohl wir unser ursprüngliches Ziel rechnerisch noch nicht erreicht haben, passt nicht zu uns.“
Dieses Ziel – den Klassenerhalt – könnten die Kaiserstädter theoretisch bereits an diesem Spieltag perfekt machen. Die Voraussetzungen hierfür sind neben einem eigenen Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden passende Ergebnisse auf den anderen Plätzen.
Der Blick richtet sich jedoch ausschließlich auf die eigene Aufgabe. Und die hat es in sich: Die Hessen spielen ebenfalls eine starke Rückrunde und stehen aktuell vier Punkte vor der Alemannia. Entsprechend warnt Selimbegovic: „Sie sind eine stabile Mannschaft und haben Spieler, die jederzeit den Unterschied machen können – gerade mit Blick auf Fatih Kaya. Das macht sie unberechenbar und gefährlich. Zudem verteidigen sie sehr konsequent. Für mich sind sie ein Geheimfavorit, der im Endspurt noch einmal oben angreifen kann.“
Für den vierten Heimsieg in Serie fordert der Cheftrainer daher einen seriösen und zielstrebigen Auftritt.
Personal und Rahmenbedingungen
Der Trainingsplatz ist gut gefüllt: Auch die beiden Nationalspieler Faton Ademi und Pierre Nadjombe sind wieder zur Mannschaft gestoßen. Zudem stehen mit Lars Gindorf und Petros Bagkalianis zwei zuletzt gesperrte Spieler wieder zur Verfügung. Die Länderspielpause konnte insgesamt zur Regeneration genutzt werden, auch Lukas Scepanik absolviert wieder weite Teile des Mannschaftstrainings. Somit geht die Alemannia mit einem nahezu vollständigen Kader in die Englische Woche.
Am Spieltag selbst wird mit knapp 21.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 250 aus Wiesbaden. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den Alemannia-Liveticker, den 100,5 Alemannia Livestream oder bei MagentaSport.
Neun Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. In zwei dieser Spiele setzte sich die Alemannia durch – so auch in der Hinrunde. Zwei weitere Begegnungen endeten ohne einen Sieger und fünf Mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz.
Schiedsrichter des Spiels ist Simon Schreiner – es ist sein erstes Pflichtspiel mit Alemannia-Beteiligung. Seine beiden Assistenten sind Marcel Krauß und Sebastian Stadlmayr. Dominik Jolk ist vierter Offizieller.
Alemannia Aachen: Riemann – da Silva Kiala, Wegmann, Bagkalianis – Nadjombe (85. Jung), Wiebe (79. Gaudino), Ademi, Oehmichen – Gindorf (90. Torsiello), Loune (79. Castelle) – Schroers (85. Sillah) / Trainer: Mersad Selimbegović
SV Wehen Wiesbaden: Brdar – Gillekens, Hübner, Janitzek – Mockenhaupt (46. Nink), Nejad (67. Bogicevic), Gözüsirin (81. Schleimer), May – Kaya (46. Johansson), Kalem – Flotho (46. Agrafiotis) / Trainer: Daniel Scherning
1:0 Schroers (11.), 2:0 Schroers (18.), 3:0 Schroers (40.)
Mockenhaupt (45.), Janitzek (47.), Bagkalianis (60.), Johansson (90.+3)
3 / 7
Simon Schreiner (Pfarrkirchen) – Marcel Krauß (Fladungen-Heufurt), Sebastian Stadlmayr
22.685 (davon ca. 180 aus Wehen / Wiesbaden)
10 Grad, bewölkt
Kaiserstädter gewinnen 3:0 gegen Wehen Wiesbaden
Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg.
Im Vergleich zum Spiel gegen den FC Ingolstadt standen Lars Gindorf und Petros Bagkalianis wieder zur Verfügung. Trainer Mersad Selimbegovic beorderte die beiden auch prompt in die Startelf. Matti Wagner und Lamar Yarbrough nahmen dafür auf der Bank Platz.
Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste: Sie pressten zu Beginn hoch und waren auch im Sechzehner der Alemannia aktiv – jedoch ohne eigene Chancen dabei zu kreieren. In den folgenden Minuten befreiten sich die Schwarz Gelben aber aus der Anfangsumklammerung und spielten sich Chance um Chance heraus. Nach einem unzureichend geklärten Eckball kam Gindorf aus der Distanz zum Abschluss, verzog aber knapp (10.) Nur eine Minute später verpasste Pierre Nadjombe vor dem Tor eine Hereingabe von Schroers (11.). Dann war es aber so weit: Wieder kam Schroers an den Ball und zog aus spitzem Winkel ab. Noah Brdar faustete den wuchtigen aber durchaus haltbaren Ball ins eigene Tor – die zwischenzeitlich verdiente Führung (12.).
Wiesbaden bekommt Mika Schroers nicht in den Griff
Auch nach dem 1:0 blieben die Kaiserstädter am Drücker und spielten zielstrebig vor das Gästetor. Nach einem Ballverlust der Gäste eroberte Mehdi Loune den Ball und nahm Fahrt auf. Vor dem Strafraum steckte er durch auf Schroers, der frei vor Brdar den Ball an ihm zum 2:0 vorbeispitzelte (18.). Die Alemannia hätte die Führung noch weiter ausbauen können doch sowohl Gindorf (26.) als auch Joel da Silva Kiala (29.) scheiterten vor dem Tor.
Die Gäste kamen in der 1. Halbzeit nur ein Mal gefährlich vor das schwarz-gelbe Tor. Nach einem Schuss von Robin Kalem rettete Bagkalianis aber noch vor der Linie (38.). Stattdessen legte die Alemannia ein drittes Tor nach. Wieder war es ein Konter an dessen Ende Schroers eine Hereingabe von Gindorf sicher verwandelte (40.). Damit erzielte er seinen zweiten lupenreinen Hattrick in dieser Saison, nachdem ihm dies bereits in Schweinfurt gelang.
Chancen aber keine Tore im zweiten Durchgang
Wiesbadens Trainer Daniel Scherning reagierte zur Pause und brachte gleich drei neue Spieler in die Partie. Die Begegnung wurde in den zweiten 45 Minuten ruppiger, die Alemannia ließ sich hierdurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Der Ball lief nach wie vor geschmeidig durch die eigenen Reihen und die Gäste wurden vom eigenen Tor ferngehalten.
So gehörte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs der Alemannia und wieder war es Schroers. Ein Distanzschuss von ihm flog rechts am Tor vorbei (54.). Einzig Kalem gelang es zu Beginn der 2. Halbzeit mit einer Flanke auf Nikolas Agrafiotis für Gefahr zu sorgen, doch der Kopfball des Stürmers flog über das Tor von Manuel Riemann (57.).
Schwarz-Gelb zog sich in der Folge zwar weiter zurück in die erste Halbzeit, hätte sich aber nach einem wunderschön vorgetragenen Angriff mit Riemann als Ausgangspunkt mit einem vierten Tor belohnen können. Der Schuss von Loune wurde aber noch abgefälscht und landete knapp rechts neben dem Tor (75.). In der Schlussphase investierten die Gäste dann zwar nochmal mehr, doch Agrafiotis (77.), Ryan Johansson (83.) und Tarik Gözüsirin (86.) wussten Riemann mit ihren Schüssen nicht zu überwinden.
So blieb es am Ende beim hochverdienten 3:0-Heimsieg der Alemannia – dem vierten Heimsieg in Serie sowie den fünften Sieg in Folge. Dank der drei Punkte zum Osterfest überholen die Kaiserstädter Waldhof Mannheim in der Tabelle, springen auf einen einstelligen Tabellenplatz und sind auf einen Punkt an Wehen Wiesbaden herangekommen. In der kommenden Englischen Woche geht es für die Schwarz-Gelben dann bereits am Mittwoch beim 1. FC Saarbrücken weiter.
Mersad Selimbegovic: „Ich habe trotz des Sieges ein paar Kritikpunkte. In den ersten sieben, acht Minuten sind wir nicht gut ins Spiel gekommen. Die Gäste bekommen direkt nach dem Anstoß einen Eckball. Wir wissen, was in den letzten Spielen nach Ecken passiert ist und wollten so nicht in das Spiel starten. Wir waren überrascht von der Geradlinigkeit der Gegner. Aber nach acht Minuten haben wir das Spiel komplett in der Hand. Der Spielwitz und die nötige Intensität, die wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben, waren schon sehr gut. Das war die beste Halbzeit bislang.
In so einem Spiel haben wir Jungs, die immer noch mehr Tore schießen wollen, und hinten welche, die mit einem überragenden Pass einen Assist machen wollen. Wir haben es aber nie geschafft, Ruhe in das Spiel reinzubringen, und uns in unnötige Umschaltmomente gebracht. Am Ende haben wir es aber sauber und souverän verteidigt. Wir haben nicht viel Zeit, uns zurückzulehnen. Wir sind am Dienstag schon wieder unterwegs und am Mittwoch wartet der nächste Gegner auf uns.“