Am Freitag, den 24. Juli, tritt die Alemannia zu einem Freundschaftsspiel bei Roda JC Kerkrade an. Anstoß im Parkstad Limburg Stadion ist um 19:00 Uhr, Stadionöffnung ist um 17:30 Uhr.
Am Samstag, den 01. August, tritt die Alemannia zu einem Freundschaftsspiel bei Roda JC Kerkrade an. Anstoß im Parkstad Limburg Stadion ist um 18:00 Uhr, Stadionöffnung ist um 16:30 Uhr.
Für Zuschauer sind die Westtribüne (Koempeltribüne) sowie die Südtribüne (Theo-Pickée-Tribüne) geöffnet.
Die Eintrittskarten sind ab sofort am Tivoli (Kasse Nordost B, Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr) erhältlich.
Die Karten kosten für Vollzahler 15 €, ermäßigt 10 €.
Ermäßigte Karten gibt es ausschließlich am Tivoli und nicht online.
Online werden Karten unter folgendem Link angeboten: https://ticketshop.rodajckerkrade.nl/dashboard
Karten für Rollstuhlfahrer inkl. Begleiter sind kostenlos am Tivoli erhältlich.
Karten für Menschen mit dem Merkmal B kosten inkl. Begleiter 10 €.
Kinder bis einschließlich 4 Jahren haben freien Eintritt.
Karten sind zudem am Spieltag an der Tageskasse erhältlich, eine Klubkaart ist nicht erforderlich.
Bitte beachtet, dass die Bezahlung von Speisen und Getränken sowohl im Fanbereich vor dem Stadion als auch im Stadion ausschließlich bargeldlos per Kartenzahlung möglich ist. Eine Barzahlung wird nicht akzeptiert. Zudem wird mit Mehrwegbechern ohne Pfandsystem gearbeitet. Bei Rückgabe der Becher erfolgt daher keine Pfanderstattung.
Vor dem Spiel findet vor dem Haupteingang des Parkstad Limburg Stadions ein gemütlicher Fantreff statt. Der Fantreff eröffnet um 16:30 Uhr und bietet Fans die perfekte Gelegenheit, sich gemeinsam auf den Anstoß einzustimmen. Mit Musik von DJ Danny Pouwels, einem Live-Barbecue und verschiedenen Catering-Angeboten gibt es vor Spielbeginn reichlich Chancen, sich in einer gemütlichen Atmosphäre zu treffen.
Besucher können kostenlos an den Parkplätzen P1, P2, P4 und P7 parken. Vor dem Haupteingang des Parkstad Limburg Stadions stehen auf P4 einige Behindertenparkplätze zur Verfügung. Sollten diese belegt sein, steht P7 als Alternative zur Verfügung.
Weitere Infos zum Spiel folgen.
Unser Fanbeauftragter Stephan Braun ist für Fananliegen vor Ort und steht für Rückfragen auch im Vorfeld unter 0179-6829670 zur Verfügung.
Roda JC Kerkrade: Treichel – Kruiver, Tol, Beerten (70. Müller) – van den Berg (61. Leijten), Dorenbosch (46. Paulissen), Deom (79. Schwirten), Jansen (46. Marsman) – Schenten (46. Maoujoudi), Nisbet – van den Hurk (79. Ferati) / Trainer: Rob Penders
Alemannia Aachen: Bajic – da Silva Kiala, Hanraths, Bagkalianis – Scepanik (46. Jung), Loune (82. Wäschenbach), Wiebe, Wagner – Köster (82. Torsiello), Ademi – Starodid (82. Schroers) / Trainer: Mersad Selimbegović
0:1 Scepanik (31.), 0:2 Scepanik (33.), 0:3 Wagner (38.), 1:3 van den Hurk (41.), 2:3 van den Hurk (68.), 2:4 Ademi (88.)
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Drei Tore vor der Pause legen den Grundstein
Die Alemannia setzte sich im Testspiel mit 4:2 bei Roda JC Kerkrade durch. Nach einer 3:1-Pausenführung verkürzten die Gastgeber zwar noch einmal, doch Faton Ademi machte mit seinem späten Treffer den Testspielsieg perfekt.
Die Gastgeber kamen zunächst besser in die Partie und hatten bereits in der zweiten Minute die erste gute Gelegenheit. Koen Jansen setzte sich über die linke Seite durch und legte quer auf Fynn Schenten, doch die Alemannia konnte den Abschluss entscheidend stören (2.). Auch im weitern Spielverlauf war Roda die gefährlichere Mannschaft. Nach einem starken Dribbling von Jansen kam Schenten zum Abschluss, scheiterte jedoch an Keeper Stefan Bajic (25.).
Drei Tore in sieben Minuten
Mit zunehmender Spieldauer übernahm die Alemannia die Kontrolle und belohnte sich mit der Führung. Nach einem sehenswerten Doppelpass mit Louis Köster drang Mehdi Loune in den Strafraum ein. Im letzten Moment stibitzte ihm Lukas Scepanik noch den Ball und überwand den Torhüter zum 1:0 (31.). Nur zwei Minuten später legten die Schwarz-Gelben nach. Danilo Wiebe schlug einen hohen Ball aus dem linken Halbfeld auf Scepanik, der den Ball gekonnt über den herauslaufenden Treichel zum 2:0 ins Tor spitzelte (33.). Die Kaiserstädter blieben weiterhin eiskalt und erhöhten auf 3:0. Ein langer Ball erreichte Matti Wagner, der sich stark gegen seinen Gegenspieler durchsetzte, den Torwart tunnelte und souverän vollendete (38.).
Roda kommt wieder herran
Kurz vor der Pause verkürzten die Hausherren jedoch. Schenten setzte sich über die linke Seite durch und bediente Anthony van den Hurk, der zu wenig bedrängt wurde und den Ball zum 1:3 ins Netz schob (41.). Nach dem Seitenwechsel hatte zunächst erneut die Alemannia eine gute Möglichkeit. Matti Wagner versuchte es per direktem Freistoß aus 20 Metern, doch der Roda-Keeper Justin Treichel war zur Stelle (64.). Danach waren es aber die Niederländer, die den Druck erhöhten und den Anschlusstreffer machten. Nach einem Fehler in der Alemannia-Abwehr kam Mitchell Paulissen zunächst zum Abschluss, den Bajic noch parieren konnte. Beim Nachschuss von Anthony van den Hurk war der Schlussmann jedoch machtlos (68.).
In der Schlussphase drängten die Gastgeber auf den Ausgleich, jedoch setzte die Alemannia den Schlusspunkt. Eine Ecke von Meiko Wäschenbach segelte punktgenau auf Ademi, der per Fallrückzieher zum 4:2-Endstand traf (88.). So feierte die Alemannia am Ende einen verdienten Erfolg gegen Roda JC Kerkrade. Es ist der erste Erfolg gegen die Niederländer seit 2019.
Aufstellung: Bajic – da Silva Kiala, Hanraths, Bagkalianis – Scepanik (46. Jung), Loune (82. Wäschenbach), Wiebe, Wagner – Köster (82. Torsiello), Ademi – Starodid (82. Schroers)
Mersad Selimbegovic über das Spiel: „Das war ein sehr guter und intensiver Test gegen einen sehr guten Gegner, der wirklich alles spielerisch lösen wollte. Es war für uns gut zu sehen, was notwendig ist, um so einen Gegner zu bespielen. Unsere Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor war heute sehr wichtig. Wir waren ein paar Mal vorne und dann hat es auch gleich geklingelt. Es ist wichtig, dass wir Tore machen. So bekommen die Jungs Selbstvertrauen. Das hat mir heute am meisten gefallen.“
Über den Spielstil: „Wir wollen natürlich spielerisch etwas bieten, aber in erster Linie geht es ums Gewinnen. Umso schöner ist es, wenn die Tore so schön sind wie heute. Das freut auch die anwesenden Fans. Wir haben gemerkt, dass auch die gegnerischen Fans Respekt davor hatten.“
Über die Schwerpunkte im Spiel: „Das Pressing war heute, gerade in der ersten Halbzeit, der Schwerpunkt. Aber wir wollten, wie dann in der zweiten Hälfte, auch mal etwas anderes ausprobieren und ein bisschen tiefer im Block stehen, um bei einer 3:1-Führung Energie und Kraft zu sparen. Da müssen wir noch mehr Balleroberungen im Zentrum haben, damit wir Konter fahren können. Der Block war gut, aber an unserem Umschaltspiel müssen wir noch arbeiten.“
Zur kommenden Trainingswoche: „Die Spielidee ist keine Unbekannte. Die Jungs, die neu dazugekommen sind, probieren sie umzusetzen. Die Energie in der Truppe ist gut und wir sind in der Lage, gefährlich zu werden, auch wenn es nach dem Pressing mal nicht sofort klappt.“