Mo, 25. November 2019

Bilanz fällt positiv aus

Das erste vollständige Geschäftsjahr nach der zweiten Insolvenz am Tivoli umfasste parallel zum Saisonjahr 18/19 den Zeitraum 01.07.2018-30.06.2019. Die Vereinsführung um Präsident und Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Martin Fröhlich zeigt sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung der TSV Alemannia Aachen GmbH im ersten Jahr sehr zufrieden.

Nach zwei Insolvenzen der Vorgängergesellschaft in der jüngsten Vergangenheit stand mit dem zum 01.07.2019 erfolgten Übergang des Spielbetriebs und der Lizenz auf die neue Gesellschaft die Schaffung einer nachhaltig wirtschaftlich gesunden Basis für die kommenden Jahre im Mittelpunkt der außersportlichen GmbH-Aktivitäten.

Für Dr. Martin Fröhlich gilt der Dank an dieser Stelle den zahlreichen Sponsoren, Fans und Partnern in Aachen und der gesamten Region: „Wir sind sehr dankbar über die Unterstützung der vielen Unternehmen und Personen, die uns in der schwierigen Phase des Neuanfangs unterstützt haben. Die finanzielle Stabilität war uns im ersten Jahr nach der zweiten Insolvenz besonders wichtig. Umso mehr freut es uns, dass unsere Partner und Fans uns weiter treu bleiben. Wir wollen dieses Vertrauen Jahr für Jahr bestätigen und uns langfristig weiterentwickeln, sowohl im sportlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich.“

"Umso mehr freut es die Verantwortlichen, dass im ersten Geschäftsjahr nach Abschluss des zweiten Insolvenzverfahrens die Alemannia wirtschaftlich solide gearbeitet und unter dem Strich ein Plus erreicht hat, so Dr. Dirk Kall, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrat und dort unter anderem für die Finanzen verantwortlich: Unser Ziel ist und bleibt mindestens eine schwarze Null. Dies haben wir im ersten Jahr mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern in Höhe von knapp 10.000 Euro erfüllt. Dazu haben wir keinerlei mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten.“

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