Di, 20. Dezember 2011

Ein neues Zuhause für die Jugend

Alemannia eröffnet Vereinsheim für den Nachwuchs – Dank an Familie Kutsch

Kurz vor Weihnachten gab es für die Nachwuchsspieler der Alemannia ein verfrühtes Geschenk: Am Abend eröffnete Sportdirektor Erik Meijer das neue Vereinsheim. Dort, wo schon bis zum vergangenen Sommer ein provisorischer Containerbau als Heimat für die Jugendabteilung diente, ist ein nagelneues, temporäres Gebäude entstanden. Und bei den anwesenden Spielern, Eltern, Trainern und Betreuern waren sich alle einig: Besser geht es kaum.

„Unsere Kunstrasenplätze auf dem Parkhausdach sind europaweit einmalig. Jetzt machen wir mit dem Vereinsheim den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer besseren Infrastruktur für unseren Nachwuchs. Denn ihr seid das Herz des Vereins“, rief Erik Meijer den Nachwuchsspielern von U10 bis U23 zu, die zur Eröffnung gekommen waren. „Der heutige Tag ist ein weiterer Meilenstein für unseren Verein“, fügte Alemannia-Präsident Dr. Alfred Nachtsheim hinzu.

Durch den Stadionbau und den damit verbundenen Verlust des Jugendgebäudes und eines Kunstrasenplatzes führten die schwarz-gelben Nachwuchsteams lange Zeit ein Nomaden-Dasein, sie trainierten und spielten auf vielen verschiedenen Plätzen der Region. Mit der Eröffnung der beiden von der FIFA zertifizierten Kunstrasenplätze im Sommer wurde der erste Schritt getan, jetzt haben die jungen Talente auch wieder ein eigenes Gebäude. Das hat es in sich: Neben vier Umkleidekabinen gibt es zwei Schiedsrichterkabinen und einen Materialraum. Herzstück des Vereinsheims ist aber die absolut gelungene Cafeteria mit kompletter Küche, die im Tivoli aus- und wenige Meter weiter wieder eingebaut wurde. An den Wänden erinnern lebensgroße Fotos von Torsten Frings, Lewis Holtby, Marco Höger und Manuel Junglas an Spieler, die es aus den Nachwuchsteams der Alemannia bis in den Profibereich geschafft haben. Dazu kommen die Mannschaftsfotos aller Teams des Nachwuchsleistungszentrums.

Wer auf dem Weg zum Trainingsplatz der Profis am neuen Vereinsheim vorbeikommt, bekommt dort in Zukunft eine Tasse Kaffee oder ein belegtes Brötchen. Für den Sommer gibt es sogar eine Terrasse, die bisher wenig einladenden Wege rund um das Parkhaus wurden mit Schotter aufgefüllt. Rundum stellt das neue Vereinsheim für die Alemannia eine echte Verbesserung dar.

Meijer bedankte sich bei allen Unterstützern, besonders bei Karin und Helmut Kutsch, die dem Klub mit ihrem Know-How aus der Baubranche beratend zur Seite standen. „Ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen“, sagte Meijer.

Die Alemannia bedankt sich bei folgenden Unterstützern: STAWAG, BSR Schotterwerk, HSG Zander, Thomas Mathes, Spedition Leo Robertz, Karin und Helmut Kutsch

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