HolzScherf
Bitburger-Pokal (19/20) - Saison 2020/2021 - 2. Spieltag - Samstag 22.08.2020  - 16:45 Uhr
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  • Hinweise zum Pokalfinale - kein Kartenverkauf

    Am Samstag, 22. August steht die Alemannia zum dritten Mal in Folge im Finale des Bitburger Pokals. Anstoß ist um 16:45 Uhr im Sportpark Nord in Bonn.

    Am Samstag, 22. August steht die Alemannia zum dritten Mal in Folge im Finale des Bitburger Pokals. Anstoß ist um 16:45 Uhr im Sportpark Nord in Bonn.

    Der veranstaltende Fußballverband Mittelrhein gab am Sonntag bekannt, dass die Partie wegen der Corona-Bestimmungen als "Geisterspiel" ohne Zuschauer ausgetragen wird. Kartenanfragen sind leider zwecklos - ebenso eine Anreise nach Bonn: Das Stadiongelände wird großräumig abgeriegelt, auch das Restaurant oberhalb der Südkurve bleibt geschlossen. Zum Wohle des Vereins bittet die Alemannia ausdrücklich darum, sich an alle Regeln und Vorgaben zu halten, die in der jetzigen Lage leider notwendig sind.

    Das Spiel wird in der ARD-Konferenz sowie einzeln in voller Länge live unter sportschau.de zu sehen sein. Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Seite der Sportschau: https://www.sportschau.de/fussball/amateurfussball/finaltag-der-amateure-uebersicht100.html

Fokussiert ins Finale

Alemannia trifft in Bonn auf den 1. FC Düren

Mit dem Finale um den Bitburger Pokal fällt am kommenden Samstag die letzte Entscheidung der Saison 2019/2020. Ab 16.45 Uhr geht die Alemannia im Bonner Sportpark Nord als Titelverteidiger gegen den ambitionierten Mittelrheinligisten 1. FC Düren ins Rennen. Dem Sieger winkt neben dem Pokal auch eine lukrative Mehreinnahme sowie ein Erstrunden-Match gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München.

Durch einen umkämpften, aber unter dem Strich hochverdienten 2:1-Erfolg beim FC Pesch sicherte sich die Alemannia die dritte Finalteilnahme in Serie. Nun gilt es, trotz angespannter personeller Situation, noch einmal alle Kräfte zu bündeln und fokussiert ins Endspiel zu gehen. „Wir müssen versuchen, auf dem Platz alles zu geben und noch einmal alles rauszuhauen“, sagt Alemannia-Coach Stefan Vollmerhausen. „Wir wollen aus einer guten Ordnung spielen, wie wir es am letzten Sonntag auch gemacht haben. Unser Ziel ist es, den Pokal nach Aachen zu holen.“

Dabei sieht der Aachener Trainer im Vorfeld der Partie keinen Favoriten. „Es wird ein komplett offenes Spiel“, vermutet Vollmerhausen, der um die Qualitäten des Gegners weiß. „Wir haben natürlich die Transferaktivitäten von Düren in den letzten Wochen verfolgt und können hier nicht von einer normalen Oberliga-Mannschaft sprechen. Das ist schon eine Mannschaft mit Regionalliga-Format.“ In der abgebrochenen Corona-Saison lag Düren nur einen Zähler hinter Aufsteiger Wegberg-Beeck und hat sich zu dieser Spielzeit unter anderem mit den beiden Ex-Alemannen David Bors und David Pütz prominent verstärkt.

Wie im Vorfeld bereits thematisiert, wird das Finale um den Bitburger Pokal 2019/2020 ohne Zuschauer ausgetragen. Lediglich eine kleine Delegation bestehend aus Funktionären, Mitarbeitern sowie Spielerangehörigen beider Clubs werden das Geschehen von der Tribüne verfolgen.

Die ARD überträgt die Partie in der Konferenz im TV sowie in kompletter Länge unter www.sportschau.de live aus Bonn. Außerdem bietet die Alemannia einen Liveticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) an. Geleitet wird das Finale vom Unparteiischen Christian Scheper aus Spich. Ihm assistieren Tarik Damar und Lukas Koch an den Seitenlinien. 4. Offizieller ist Luca Marx.

Spieldaten

Aufstellung

1. FC Düren: Jackmuth – Omerbasic, Becker, Weber, Steiger, Wipperfürth (60. Mabanza) – Pütz, Antoski (90+1. Dreyer) – Störmann – Lo Iacono (79. Bleja), Brasnic (70. Taher) / Trainer: Giuseppe Brunetto

Alemannia Aachen: Mroß – Rakk (33 .Falaye), Hackenberg, Heinze, Uchino – Müller, Batarilo – Rüter, Bösing (65. Blumberg), Garnier (82. Fiedler) – Boesen / Trainer: Stefan Vollmerhausen

Tore

1:0 Omerbasic (19.)

Verwarnungen

  Boesen (24.),   Pütz (36.),   Antoski (44.),   Müller (80.),   Becker (85.),   Omerbasic (90.+1),   (90.+3)

Ecken

4 / 1

Abseits

1 / 0

Schiedsrichter:

Christian Scheper (Troisdorf) – Tarik Damar, Lukas Koch

Wetter:

leicht bewölkt, 24 Grad

Alemannia im Finale unterlegen

Düren entscheidet chancenarme Partie knapp für sich

Die Alemannia hat das Finale um den Bitburger Pokal 2019/2020 verloren und somit die Teilnahme am DFB-Pokal verpasst. Gegen den Mittelrheinligisten 1. FC Düren mussten sich die Schwarz-Gelben am Ende einer chancenarmen Partie im Bonner Sportpark Nord mit 0:1 geschlagen geben.

Die Alemannia hat das Finale um den Bitburger Pokal 2019/2020 verloren und somit die Teilnahme am DFB-Pokal verpasst. Gegen den Mittelrheinligisten 1. FC Düren mussten sich die Schwarz-Gelben am Ende einer chancenarmen Partie im Bonner Sportpark Nord mit 0:1 geschlagen geben.

Stefan Vollmerhausen hatte sich im Endspiel für eine 4-2-3-1-Formation entschieden, in der Robin Garnier für Oluwabori Falaye ins Team rückte. Mit Nils Blumberg nahm außerdem eine Neuverpflchtung auf der Bank Platz. Die erste Möglichkeit ging nach acht Minuten auf der Konto der Tivoli-Kicker. Vincent Boesen zwang Dürens Keeper Jackmuth mit einem Schuss aus gut 20 Metern zur ersten Bewährungsprobe. Düren versteckte sich in der Folgezeit nicht und stellte die Alemannen vor allem über die Flügel vor Probleme. Wipperfürth konnte nach tiefem Zuspiel von der linken Grundlinine nach innen passen, wo Omerbasic gedankenscnhneller war und zum 1:0 für den Mittelrheinligisten vollstreckte (19.). Stefan Vollmerhausen reagierte bereits nach etwas mehr als einer halben Stunde und brachte Falaye für Rakk, verbunden mit einem Systemwechsel zum 4-4-2. Bis zum Seitenwechsel blieb die Partie zerfahren. Omerbasic feuerte vom rechten Strafraumeck noch einen Distanzschuss ab, der das Aachener Tor aber verfehlte (39.).

Nach dem Seitenwechsel hatten die Alemannen erneut die erste Abschlussaktion. Heinze fiel die Kugel nach einem weiten Einwurf vor die Füße, sein Abschluss war aber zu unpräzise (53.). Die Alemannia wirkte nun zielstrebiger. Bösing versuchte es mit einem Schuss aus 18 Metern, der knapp rechts am Tor vorbeiging (64.). Die Aachener Nummer 10 musste danach für Neuzugang Blumberg weichen, der fast einen Traumeinstand gefeiert hätte. Falaye brachte das Leder von rechts scharf nach innen, Blumberg lauerte am langen Pfosten, doch Jackmuth entschärfte den Schuss aus kurzer Distanz mit einem starken Reflex (70.). Es sollte die letzte klare Torchance zum Ausgleich bleiben. Auch in der fünfminütigen Nachspielzeit konnte die Alemannia das Dürener Tor nicht mehr in Gefahr bringen. Mit hängenden Köpfen musste der Titelverteidiger zusehen, wie der ambitionierte Nachbar aus Düren den Pokal in die Luft stemmte und sich zudem über ein Erstrunden-Match gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München freuen darf.

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