HolzScherf
Regionalliga West - Saison 2013/2014 - 8. Spieltag - Donnerstag 19.09.2013  - 19:30 Uhr
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  • Infos zum Spiel gegen Bochum II

    Bis Mittwochnachmittag wurden zum Heimspiel gegen den VfL Bochum II rund 3.500 Tickets verkauft. Karten sind noch am Spieltag bis 15:30 Uhr im Internet unter www.alemannia-tickets.de erhältlich. Der Alemannia-Shop öffnet um 10 Uhr, die Stadionkassen um 18 Uhr.

    Bis Mittwochnachmittag wurden zum Heimspiel gegen den VfL Bochum II rund 3.500 Tickets verkauft. Karten sind noch am Spieltag bis 15:30 Uhr im Internet unter www.alemannia-tickets.de erhältlich. Der Alemannia-Shop öffnet um 10 Uhr, die Stadionkassen um 18 Uhr.

    Tickets für Alemannia-Fans sind an den Kassen im Nordosten und Südosten des Stadions erhältlich. Karten für Rollstuhlfahrer können an der Clearing-Stelle im Südosten gekauft werden. Ebenfalls im Südosten ist noch bis 20:15 Uhr eine Spätkasse geöffnet. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten, dort sind auch Karten für Gästefans erhältlich. Hinterlegte Karten können ab 17:30 Uhr am Info-Point an der Südwestecke des Stadions abgeholt werden.

    Am Fantreff unterhalb des Bitburger Walls sind bis 30 Minuten vor Anpfiff sowie nach dem Spiel Karten für die Auswärtsspiele in Siegen und Wiedenbrück erhältlich, außerdem werden dort Anmeldungen für die Busfahrten nach Siegen, Wiedenbrück, Düsseldorf und Uerdingen entgegengenommen.

    Die Telefonhotline ist aufgrund des Spieltags nur bis 16:30 Uhr erreichbar.

    Für das leibliche Wohl ist unter anderem der Klömpchensklub geöffnet.

Alemannia unter Flutlicht gegen Bochum II

Schubert-Elf trifft am Donnerstagabend auf den Nachwuchs des VfL

Zum ersten Flutlichtheimspiel der Saison empfängt die Alemannia in einer vorgezogenen Partie des 8. Spieltags der Regionalliga West bereits am Donnerstag, 19. September 2013, um 19.30 Uhr den VfL Bochum II auf dem Tivoli. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge möchten die Schützlinge von Peter Schubert wieder zu ihrer Heimstärke finden.

Mit der U23 des VfL Bochum gastiert die Mannschaft mit dem jüngsten Kader der Liga am Tivoli, die momentan mit sechs Zählern den 15. Tabellenplatz belegt. Das Team von Ex-Profi Dariusz Wosz war mit drei Niederlagen in die Saison gestartet. Nach den Erfolgen gegen den SC Wiedenbrück und bei Bayer 04 Leverkusen II gab es am vergangenen Wochenende wieder einen Dämpfer. Vor heimischer Kulisse unterlagen die Blau-Weißen der zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf mit 0:3. „Wir treffen auf einen Gegner, dem es am letzten Wochenende ähnlich erging wie uns und der gewillt sein wird, die nächsten Punkte zu holen“, erwartet Peter Schubert.

Für die Schwarz-Gelben ging es nach dem 0:5-Debakel in Mönchengladbach in erster Linie darum, das Geschehene aufzuarbeiten. „Jeder Spieler sollte zu der Erkenntnis kommen, woran es bei ihm selbst gelegen hat“, sagt der Alemannia-Coach. Ob und in welchem Umfang personelle Konsequenzen gezogen werden, ließ der Trainer im obligatorischen Pressegespräch offen. Bis auf den verletzten Kris Thackray sind bei den Tivoli-Kickern alle Akteure einsatzbereit. „Wir werden die letzte Trainingseinheit intensiv beobachten und dann entscheiden, welche elf Spieler zur Situation und zum Gegner passen“, so Schubert.

Für das erste Aufeinandertreffen der Alemannia mit der zweiten Mannschaft des VfL Bochum wurden bis Mittwochnachmittag rund 3.500 Karten im Vorverkauf abgesetzt. Peter Schubert konnte die Pfiffe der Fans zuletzt nachvollziehen und sieht sein Team in einer gewissen Bringschuld. „Wir möchten, dass die Zuschauer am Donnerstagabend zufrieden sind und uns am Ende des Spiels mit Applaus verabschieden können.“ Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Sören Storks aus Velen. Er wird an den Seitenlinien durch Andreas Steffens und Cetin Sevinc unterstützt.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Löhe – Ajani, Hackenberg, Opper, Stevens – Garcia (70. Marquet), Neppe (58. Moslehe), Lejan, Dowidat – Duspara (70. Yoshihara), Krasniqi / Trainer: Hans-Peter Schubert

VfL Bochum II: Esser – Heber, Starostzik, Holthaus, Chaftar – Mengert, Silaj (77. Göttel), Jansen – März (66. Wasilewski), Kreyer, Reinholz (46. Feldkamp) / Trainer: Dariusz Wosz

Tore

0:1 Kreyer (23.)

Verwarnungen

  Starostzik (17.),   Mengert (33.),   Silaj (43.),   Lejan (65.),   Holthaus (86.)

Ecken

5 / 3

Schiedsrichter:

Sören Storks – Andreas Steffens, Cetin Sevinc

Zuschauer:

4.900 (davon ca. 20 aus Bochum)

Wetter:

bedeckt, 12 Grad

Alemannia punktet auch gegen Bochum II nicht

Mangelnde Chancenverwertung bringt Tivoli-Kicker um den gerechten Lohn

Die Alemannia musste am Donnerstagabend eine erneute Niederlage hinnehmen. In einer vorgezogenen Partie des 8. Spieltags der Regionalliga West unterlagen die Tivoli-Kicker vor 4.900 Zuschauern gegen die U23 des VfL Bochum mit 0:1 (0:1).

Peter Schubert hatte die Mannschaft im Vergleich zum 0:5-Debakel in Mönchengladbach kräftig umgestellt. Vor Frederic Löhe ersetzte Marvin Ajani den erkrankten Jochen Schumacher auf der rechten Abwehrseite. Niko Opper bildete gemeinsam mit Kapitän Peter Hackenberg die Innenverteidigung und links hinten gab Neuzugang Jannik Stevens sein Debüt. Im zentralen Mittelfeld agierten Marco Neppe und Michael Lejan. Rafal Garcia (links) und Dennis Dowidat (rechts) besetzten die Flügel und im Angriff wurde Abedin Kraniqi von Domagoj Duspara unterstützt.

Die ersten Minuten verliefen ohne große Höhepunkte. Auch die Gäste aus dem Ruhrgebiet unterlagen zuletzt deutlich vor heimischer Kulisse, deshalb waren beide Teams zunächst auf die Vermeidung von Fehlern bedacht. Wie aus heiterem Himmel gingen die Bochumer nach 23 Minuten mit dem ersten Schuss auf das Aachener Gehäuse in Führung. Die Kugel wurde an der Strafraumgrenze für Kreyer abgelegt, der mit einem platzierten Schuss in den linken Winkel das 0:1 erzielte. Die Antwort der Schwarz-Gelben folgte fünf Minuten später. Duspara tauchte frei vor Gästekeeper Esser auf, doch der Bochumer entschied das Duell zu seinen Gunsten (28.). Vier Minuten vor dem Seitenwechsel konnten die Alemannen eine Doppelchance nicht zum Ausgleich nutzen. Garcia legte das Leder von der linken Grundlinie für Dowidat ab, der aus sieben Metern zunächst an Esser scheiterte und den Nachschuss dann über das Tor setzte (41.).

Auch der zweite Spielabschnitt begann zunächst ähnlich wie der erste Durchgang. Nach 58 Minuten wechselte Peter Schubert erstmals und brachte Moslehe für Neppe in die Partie. Ein Wechsel, der sich beinahe nach wenigen Sekunden ausgezahlt hätte. Moslehe wurde im Bochumer Strafraum frei gespielt, zögerte jedoch einen Tick zu lange. Starostzik ging dazwischen und rettete in höchster Not (60.). Mit einem Doppelwechsel (Marquet und Yoshihara ersetzten Garcia und Duspara) verstärkte die Alemannia zehn Minuten später weiter die Offensive. Ein Jokertreffer blieb jedoch verwehrt, obwohl Yoshihara mit einem Distanzschuss nach einer Ecke gleich auf sich aufmerksam machte (71.). Die Schubert-Elf rannte weiter an. Eine Viertelstunde vor dem Ende reklamierten die Anhänger bei einem abgeblockten Torschuss von Krasniqi vehement ein Handspiel. Schiri Storks indes erkannte keinen Regelverstoß. Ein Linksschuss von Marquet aus 14 Metern, der zu zentral auf Schlussmann Esser kam, führte ebenfalls nicht zum Ausgleich. Die Bochumer hatten auf der Gegenseite durch Kreyer nach Kontern zwei Möglichkeiten den Sack vorzeitig zumachen. In der Nachspielzeit hielt es auch Frederic Löhe nicht mehr hinten. Der Ausgleich fiel jedoch nicht mehr und die Schubert-Elf kassierte die vierte Niederlage in Folge.

„Man hat schon gesehen, dass eine hohe Nervosität in den Knochen gesteckt hat. Anders als in Mönchengladbach haben wir uns nach dem Gegentreffer gewehrt. Wir haben gemacht, getan und versucht. Dabei haben wir uns einige Torchancen herausgearbeitet, die wir leider nicht nutzen konnten. Die Mannschaft hat sich für das, was sie investiert hat, nicht belohnt. Letztendlich stehen wir erneut mit leeren Händen da. Das ist sehr bitter“, brachte es Peter Schubert in seiner Analyse auf den Punkt.

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