HolzScherf
Bitburger-Pokal (19/20) - Saison 2020/2021 - 1. Spieltag - Sonntag 16.08.2020  - 15:00 Uhr
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  • Pokalhalbfinale in Pesch

    Am Sonntag, 16.8. bestreitet die Alemannia das Halbfinale im Bitburger Pokal beim FC Pesch. Anstoß ist um 15 Uhr auf der Helmut-Kusserow-Sportanlage in Köln-Pesch.

    Am Sonntag, 16.8. bestreitet die Alemannia das Halbfinale im Bitburger Pokal beim FC Pesch. Anstoß ist um 15 Uhr auf der Helmut-Kusserow-Sportanlage in Köln-Pesch.

    Vorbehaltlich neuer Verfügungen der Landesregierung werden zu dem Spiel 300 Zuschauer zugelassen. Ein Kontingent für den Gastverein ist nicht vorgeschrieben, der FC Pesch stellt der Alemannia jedoch 70 Karten zur Verfügung. Begründet mit dem durch Corona erhöhten Aufwand und der kleinen Kartenanzahl wurde der Eintrittspreis seitens des FC Pesch auf 25€ festgelegt. Die Alemannia verzichtet auf 5€ ihres Anteils an den Gästekarten, so dass die Tickets für Alemannia-Fans für 20€ zu haben sind.

    Das Spiel ist innerhalb der Beschränkungen ausverkauft.

    Karteninhaber können den Parkplatz des Gymnasiums, Schulstraße 18, 50767 Köln-Pesch nutzen, alternativ den Parkplatz des Lidl, Donatusstraße 20. Der Sportplatz liegt ca. 650 Meter entfernt an der Pescher Straße.

    Es wird darauf hingewiesen, dass eine Anreise ohne Ticket zwecklos ist: Es gibt keine Tageskasse, und der Sportplatz wird von außen nicht einsehbar sein. Für die Alemannia ist insbesondere auch ein geregelter Ablauf der Auswärtsspiele wichtig zur benötigten Genehmigung des Hygienekonzepts am Tivoli.

    Für alle, die keine Karte bekommen haben, gibt es mit Unterstützung von Gypsilon Software und der BB medica GmbH unter folgendem Link bei Rheinkick.TV einen Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=KxgrvUeo9VE

„Wir freuen uns auf Sonntag“

Stefan Vollmerhausen sieht sein Team gerüstet

Nach langer Spielpause und rund fünf Wochen Vorbereitung ist die Alemannia am Sonntag im Habfinale des Bitburger Pokals gefordert. Zu Gast sind die Schwarz-Gelben um 15.00 Uhr auf Kunstrasen beim FC Pesch.

Exakt 161 Tage nach dem letzten Pflichtspiel findet die Saison 2019/2020 ihre Fortsetzung mit dem Halbfinale des Bitburger Pokals. Zuständig für das Erreichen des Endspiels ist allerdings bereits der Kader für die neue Spielzeit 2020/2021. Zehn Akteure, die in den ersten drei Runden noch das schwarz-gelbe Trikot trugen, haben den Verein verlassen. Unter den sechs Neuzugängen ist auch Eigengewächs Takashi Uchino, der als U19-Akteur bereits einige Minuten Pokalluft schnuppern durfte. Nach fünf Wochen Vorbereitung sieht der neue Alemannia-Coach Stefan Vollmerhausen sein Team für die Aufgabe gerüstet. „Wir haben intensiv auf das Spiel hingearbeitet und bewusst gegen viele Oberliga-Teams getestet. Wir haben auf Kunstasen gespielt und uns im Training in Spielformen auf den Gegner vorbereitet.“

Der FC Pesch konnte in der Vorsaison bis zum Corona-bedingten Abbruch durchaus für Furore sorgen. In der Liga landete das Team von Ali Meybodi hinter den ambitionierten sowie finanzstärkeren Teams aus Wegberg-Beeck und Düren auf Rang 3. Im Pokal gelang in Runde 1 die faustdicke Überraschung, als man Fortuna Köln durch einen 2:0-Erfolg eliminieren konnte. „In Pokalspielen ist immer vieles möglich“, kommt Stefan Vollmerhausen nicht um eine Floskel herum. „Die Jungs wissen, wie wichtig das Spiel für den Verein ist. Wir werden mit Demut an die Aufgabe rangehen und den Gegner sehr ernst nehmen“, nennt der Aachener Trainer die Attribute um der Favoritenstellung gerecht zu werden und ins Finale einzuziehen. „Wir empfinden das nicht als Druck, sondern wir freuen uns auf Sonntag.“

Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist die Helmut-Kusserow-Sportanlage am Sonntag mit 300 Zuschauern ausverkauft. 70 Anhänger aus Aachen begleiten das Team in den Kölner Norden. Schiedsrichter der Partie ist Jonas Windeln aus Wegberg. Er wird bei seinem Amt durch Tarik Damar und Rene Heinen an den Seitenlinien unterstützt. Die Alemannia bietet für alle Anhänger, die nicht in Pesch dabei sein können, ab 14.30 Uhr einen Liveticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) an.

Spieldaten

Aufstellung

FC Pesch: Tokgözoglu – Koyuncu, Mestiri (70. Akca), T. Kiracti, Lehmann – U. Kiracti – Sakri (59. Yildiz), Hammouda (86. Burger), Papazoglu, Tonou – Springer / Trainer: Ali Meybodi

Alemannia Aachen: Mroß – Rakk, Hackenberg, Heinze, Uchino – Müller – Rüter (90. Garnier), Batarilo, Bösing – Boesen, Falaye / Trainer: Stefan Vollmerhausen

Tore

0:1 Boesen (14.), 1:1 Tonou (74.), 1:2 Boesen (83.)

Verwarnungen

  Lehmann (16.),   Koyuncu (20.),   Falaye (35.),   Mestiri (41.),   Batarilo (45.+2),   Shikri (58.),   Kiracti (66.),   Tokgözoglu (78.),   Tonou (82.),   Tonou (90.+2)

Ecken

2 / 5

Abseits

0 / 1

Schiedsrichter:

Jonas Windeln (Wegberg) – Tarik Damar, Rene Heinen

Zuschauer:

300 (ausverkauft; davon 70 aus Aachen)

Wetter:

sonnig, 32 Grad

Boesen-Doppelpack sichert Finaleinzug

Überlegene Alemannen finden die passende Antwort

Die Alemannia steht zum dritten Mal in Folge im Finale des Bitburger Pokals. Beim Mittelrheinligisten FC Pesch setzten sich die Schützlinge des neuen Alemannia-Coachs Stefan Vollmerhausen am Sonntag mit 2:1 (1:0) durch. Mann des Tages vor 300 Zuschauern auf der Helmut-Kusserow-Sportanlage war Vincent Boesen, der beide Aachener Treffer markierte.

Die Alemannen traten die Fahrt in den Kölner nicht frei von personellen Sorgen an. Neben den Langzeitverletzten Leon Gaedicke und Sebastian Schmitt waren auch Andre Wallenborn, Muja Arifi und Neuzugang Dustin Zahnen nicht einsatzfähig. Dennoch starteten die Tivoli-Kicker aggressiv und dominant. Batarilo feuerte nach 13 Minuten aus 18 Metern volley den ersten Warnschuss ab, den Pesch-Keeper Tokgözoglu im Nachfassen sicher hatte. Eine Minute hatte der breitgeschulterte Schlussmann des Mittelrheinligisten dann allerdings das Nachsehen. Bösing setzte nach einem Ballgewinn Boesen in Szene, der sicher zum 0:1 vollstrecken konnte (14.). Die Alemannia blieb auch in der Folgezeit griffig. Boesen zielte aus 16 Metern diesmal etwas zu hoch (18.), dann stoppte Schiedsrichter Windeln einen Sololauf des Aachener Mittelstürmers mit einem Abseitspfiff, obwohl der Ball vom Gegner kam (25.). Heinze köpfte eine Rüter-Ecke noch über das Tor (43.), dann ging Batarilo Sekunden vor der Pause im Strafraum elfmeterreif zu Boden. Anstellte eines Strafstoßpfiffs gab es überraschend Gelb gegen den Aachener. Eine mehr als strittige Szene (45+2.).

Auch nach dem Seitenwechsel hatte der Regionalligist das Geschehen zunächst fest im Griff. Nach einer Ecke von Rüter kam Müller zum Abschluss. Die Gastgeber klärten kurz vor der Linie, ehe Bösing im Nachsetzen etwas zu ungenau zielte (54.). Rüter zwang den Pescher Torhüter mit einem direkten Freistoß aus 23 Metern zu einer feinen Flugeinlage (67.), ehe die Hausherren die mangelnde Chancenverwertung der Aachener mit dem Ausgleich bestraften. Nach einem Eckball ging es im Strafraum des bis dahin kaum geprüften Joshua Mroß hoch her und Tonou traf aus dem Getümmel zum 1:1 (74.). Die Karten wurden neu gemischt, doch die Kaiserstädter fanden angefeuert von 70 Fans hinter der Bande sowie gut 50 weiteren Anhängern außerhalb des Sportplatzes die passende Antwort. Rüter zwirbelte einen Freistoß an den langen Pfosten, wo Boesen die Kugel zum 1:2 im Netz versenkte (83.). Der Sieg der Alemannen sollte nicht mehr in Gefahr geraten. Der bereits verwarnte Pescher Torschütze Tonou wurde nach einem weiteren Foul in der Nachspielzeit noch des Feldes verwiesen, dann war der Finaleinzug aktenkundig.

Am kommenden Samstag, 22.08.2020 trifft die Alemannia um 16.45 Uhr in Bonn auf den 1. FC Düren. Weitere Information zum Endspiel folgen zum Wochenbeginn.

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