Mittelrhein-Pokal - Saison 2014/2015 - 2. Spieltag - Freitag 21.11.2014  - 20:00 Uhr
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  • Infos zum Pokalspiel gegen Hennef

    Die Zweitrundenbegegnung im Bitburger-Pokal zwischen der Alemannia und dem FC Hennef 05 wird am Freitag, 21. November 2014, ausgetragen. Anstoß ist um 20 Uhr am Tivoli.

    Die Zweitrundenbegegnung im Bitburger-Pokal zwischen der Alemannia und dem FC Hennef 05 wird am Freitag, 21. November 2014, ausgetragen. Anstoß ist um 20 Uhr am Tivoli.

    Tickets für das Pokalduell der beiden Regionalligisten gibt es für 10 bzw. 5 Euro (ermäßigt) im Stehplatzbereich, Sitzplätze kosten 16 und 8 Euro (ermäßigt). Aufgrund der Pokal-Regularien gilt für Mitglieder keine Ermäßigung. Dauerkarten sind nicht gültig, innerhalb der einzelnen Blöcke gilt freie Platzwahl.

    Karten für den Business-Bereich gibt es zum Preis von 99 Euro. Eine Tages-Loge für 12 Personen wird für 1.250 Euro angeboten. Bestellungen nimmt Alemannias Vermarkter Infront Germany entgegen. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

    Tickets sind noch bis 16:00 Uhr am Spieltag im Internet unter www.alemannia-tickets.de/Events.aspx erhältlich. Eine Übersicht weiterer Vorverkaufsstellen findet sich hier. Am Tivoli sind Karten Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 Uhr bis 18 Uhr im Fanshop sowie am Freitag ab 18:15 Uhr an den Kassen im Nordosten und Südosten des Stadions erhältlich. Für Gästefans aus Hennef sind Eingang und Kasse im Nordwesten des Stadions geöffnet. Stadionöffnung ist um 18:30 Uhr. Der Fanshop ist nach 18:30 Uhr nur noch von innen mit gültiger Karte erreichbar.

    Karten für Rollstuhlfahrer können an der Clearing-Stelle im Südosten gekauft werden. Ebenfalls im Südosten ist noch bis zur Halbzeitpause eine Spätkasse geöffnet. Während der 2. Halbzeit sind beim Ordnungsdienst am Einlass verbilligte Karten erhältlich. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten und ist von ca. 19 Uhr bis 19:45 Uhr geöffnet.

    Hinterlegte Karten können am Spieltag ab ca. 18:15 Uhr bis kurz vor Anpfiff am Info-Point an der Südwestecke des Stadions (zwischen Stehplatz und Parkhaus) abgeholt werden. Nach Anpfiff bis zur Halbzeit können die hinterlegten Karten an der Spätkasse im Südosten abgeholt werden.

    Der Fantreff unter der Südtribüne öffnet um 18 Uhr. Dort sind Auswärtsdauerkarten sowie Busfahrkarten für das Spiel in Hennef am 13.12. erhältlich. Um 17 Uhr öffnen die Räume des Fanprojekts (Am Gut Wolf 7).

    Für das leibliche Wohl ist unter anderem der Klömpchensklub geöffnet.

Pokal-Achtelfinale steigt unter Flutlicht

Schubert-Elf empfängt den Ligakonkurrenten FC Hennef 05

In der Runde der letzten 16 Teams kommt es für die Alemannia im Rahmen des Bitburger-Pokals zum Aufeinandertreffen mit einem Ligakonkurrenten. Gast der Schwarz-Gelben ist am Freitagabend, 21. November 2014, um 20.00 Uhr der FC Hennef 05.

Für die Gäste aus dem Rhein-Sieg-Kreis ist es bereits das zweite Pflichtspiel in dieser Saison auf dem Tivoli. Am zweiten Spieltag musste sich der Liganeuling nach zwischenzeitlicher Führung am Ende vor 8.900 Fans noch mit 1:3 geschlagen geben. „Pokalspiele sind ja immer ein wenig anders als Ligaspiele“, bringt Peter Schubert die Ausgangslage vor dem Duell auf den Punkt. Die Karten werden am Freitagabend neu gemischt. Zuletzt erzielte Hennef in der Liga durchaus respektable Resultate. Einem 0:0 bei der U23 von Fortuna Düsseldorf folgte am vergangenen Wochenende der langersehnte erste Saisonsieg beim 1:0 gegen die U21 des 1. FC Köln. „Hennef hat sich stabilisiert und ist zuletzt zweimal ohne Gegentreffer geblieben.“

Der Aachener Trainer erwartet einen Gegner, der auf dem Tivoli mit einer ähnliche Spielanlage wie in den letzten Ligaspielen agieren wird. „Wir müssen uns auf einen defensiven Gegner einstellen, der sein Heil im Konter suchen wird.“ Schubert ist dennoch zuversichtlich. „Wir haben die Qualitäten, entsprechende Lösungen zu finden.“ Dabei kann der 48-jährige Fußballlehrer personell auf den Vollen schöpfen. Ob es Veränderungen im Vergleich zu den letzten Ligaspielen geben wird, blieb beim Mediengespräch am Donnerstag offen. „Wir haben einen breiten Kader. Alle Jungs trainieren gut und haben sich einen Einsatz verdient.“ Auf jeden Fall werden die Alemannen den Wettbewerb sehr ernst nehmen. „Wir wollen den Titel holen und in den DFB-Pokal einziehen“, unterstreicht Schubert.

Im Vorverkauf wurden bis Donnerstagnachmittag rund 2.000 Karten abgesetzt. Aus Hennef werden etwa 100 Fans erwartet. Insgesamt rechnet die Alemannia für die Verbandspokal- Begegnung mit bis zu 5.000 Zuschauern. Wie gewohnt gibt es die Möglichkeit, Tickets im Alemannia-Shop im Tivoli, über die Hotline 01805 / 018011 (14 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 42 ct/min), oder im Internet bis vier Stunden vor Spielbeginn unter www.alemannia-tickets.de zu erwerben. Schiedsrichter der Partie ist Sascha Weirich aus Bergisch Gladbach. Er wird an den Seitenlinien von Oliver Aust und Cem Sayilgan unterstützt.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Löhe – Ernst, Hackenberg, Hoffmann, Lejan – Jerat, Lünenbach (72. Graudenz) – Behrens, Garcia (72. Dowidat), Müller – Dagistan (87. Brauweiler) / Trainer: Hans-Peter Schubert

FC Hennef 05: Heil – Niewiadomski, Binot, Ehrenstein, Yegenoglu – Günther (77. Lopez), Habl (87. Klosterhalfen), Schöller, Eck, Bouallal – Wegner (46. Notz) / Trainer: Marco Bäumer

Tore

1:0 Müller (34.), 1:1 Notz (66.), 2:1 Hoffmann (84.)

Verwarnungen

  Hackenberg (55.),   Müller (75.),   Ernst (81.),   Brauweiler (90.+1)

Ecken

7 / 4

Schiedsrichter:

Sascha Weirich – Oliver Aust, Cem Sayilgan

Zuschauer:

4.800 (davon ca. 100 aus Hennef)

Wetter:

leicht bewölkt, 8 Grad

Hoffmann sichert den Einzug ins Viertelfinale

Alemannia bezwingt Ligakonkurrent FC Hennef 05 im FVM-Pokal mit 2:1

Die Alemannia steht im Viertelfinale des Bitburger-Pokals. Gegen den Regionalligisten FC Hennef 05 setzen sich die Schwarz-Gelben am Freitagabend auf dem Tivoli mit 2:1 (1:0) durch. Das Siegtor vor 4.800 Zuschauern erzielte Abwehrspieler Marcus Hoffmann sechs Minuten vor dem Ende.

Bei der Alemannia gab es im Vergleich zum letzten Ligaspiel gleich fünf Änderungen in der Startformation. Jerat, Behrens, Dagistan, Lünenbach sowie Garcia begannen anstelle von Demai, Duspara, Dowidat, Thackray und Graudenz. Die Alemannia startete schwungvoll und hatte bereits in den ersten zehn Minuten einige Abschlüsse. Die beste Gelegenheit hatte Dagistan in Minute 5, als er nach einer Freistoßhereingabe von Lejan per Kopf am reaktionsstarken Hennef-Keeper Heil scheiterte. Danach ging die Zielstrebigkeit etwas verloren und die Gäste konnten sich befreien. Nach einer Rechtsecke von Günther verlängerte Eck das Leder gefährlich auf den langen Pfosten, wo Yegenoglu freistehend drüber köpfte (28.). Nach einer guten halben Stunde waren es ausgerechnet die beiden Rotsünder aus Runde 1, die der Alemannia die Führung bescherten. Behrens flankte vom linken Flügel, Müller konnte aus 14 Metern köpfen und der Ball wurde unhaltbar für Heil abgefälscht - 1:0 (34.). Mit einer knappen aber unter dem Strich verdienten Aachener Führung ging es in die Halbzeitpause.

Hennef kam mit mehr Elan aus der Kabine, die nächste Chance ging jedoch auf das Konto der Tivoli-Kicker. Behrens und Ernst spielten Dagistan frei, der sieben Meter vor dem Tor aber zu lange zögerte. Das Leder wurde noch entschärft (54.). Die Gäste wurden immer mutiger und hatten plötzlich sogar den Ausgleich auf dem Fuß. Eine Rechtsflanke wurde vor die Füße von Schöller abgewehrt, der aus zehn Metern freie Schussbahn hatte und das Leder weit drüber hämmerte (56.). Zehn Minuten später gelang dem Ligaschlusslicht der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ganz so überraschende Ausgleich. Erst rettete Löhe gegen den frei gespielten Günther noch stark, doch im Nachsetzen beförderte Notz das Leder aus zehn Metern humorlos über die Linie - 1:1 (66.). Lünenbach verpasste es im Gegenzug, die postwendende Antwort zu geben. Auch sein Schuss wurde abgeblockt (76.). Ernst drang in den Strafraum und forderte nach einem Zweikampf mit Yegenoglu einen Strafstoß. Schri Weirich kam dieser Bitte jedoch nicht nach (76.). Eine Verlängerung lag in der Luft, doch auf der Zielgeraden sicherten sich die Alemannen dann noch in der regulären Spielzeit den Einzug in die Runde der letzten Acht. Dowidat flankte von der linken Seite. Am langen Pfosten lauerte Hoffmann und bugsierte das Leder aus kurzer Distanz über die Linie. Das vielumjubelte Siegtor zum 2:1-Enstand (84.).

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