Regionalliga West - Saison 2018/2019 - 30. Spieltag - Donnerstag 18.04.2019  - 19:30 Uhr
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  • Faninfos zum Spiel gegen Verl

    Am Gründonnerstag, 18.4. um 19:30 Uhr empfängt die Alemannia den SC Verl auf dem Tivoli. Hier gibt es alle organisatorischen Hinweise rund ums Spiel.

    Am Gründonnerstag, 18.4. um 19:30 Uhr empfängt die Alemannia den SC Verl auf dem Tivoli. Hier gibt es alle organisatorischen Hinweise rund ums Spiel.

    Tickets: Tageskarten sind im Fanshop am Tivoli (Mittwoch geschlossen), im Cityshop, den Aachen Arkaden und allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Eine Übersicht inkl. Öffnungszeiten findet sich hier. Bis Donnerstag 14:30 Uhr können Karten außerdem per Kreditkarte zur Abholung im Internet unter www.alemannia-tickets.de bestellt werden.

    Verfügbare Blöcke: Geöffnet sind die Blöcke O4 bis O6 auf der Osttribüne, der gesamte Kaiserstädter Wall (S1 bis S6) sowie die Blöcke W1 und W2 auf der Sparkassen Tribüne. Für Gästefans ist der Block W4 geöffnet.

    Kartenverkauf am Spieltag: Am Spieltag sind Tickets für Alemannia-Fans von 10 bis ca. 17:45 Uhr zum Vorverkaufspreis im Fanshop und danach an den Kassen im Nordosten, Südosten und Südwesten des Stadions erhältlich. Karten für Rollstuhlfahrer und für den Ehrenamtspass können an den Clearing-Stellen im Südosten und Südwesten gekauft werden. Im Südosten ist noch bis zur Halbzeitpause eine Spätkasse geöffnet. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten und ist von ca. 18:30 Uhr bis 19:15 Uhr geöffnet, es werden dort Karten für den Block S6 ausgegeben. Business-Karten sind am Business-Eingang an der Sparkassen-Tribüne erhältlich.

    Dauerkarten für die Saison 2019/20 können nur im Fanshop erworben werden.

    Hinterlegungen:  Online und telefonisch bestellte Tageskarten mit der Versandoption "Abholung/Hinterlegung" liegen bis Donnerstag 14:30 Uhr im Fanshop sowie ab ca. 2 Stunden vor Anstoß am Info-Point ("Holzbude" zwischen Stehplatz und Parkhaus, nahe Eingang Südwest) bereit. Karten, die bis kurz vor Anstoß nicht abgeholt wurden, werden zur Spätkasse am Eingang Südost gebracht. Hinterlegte Dauerkarten für die Saison 2019/20 sowie Tageskarten für andere Spiele liegen im Fanshop zur Abholung bereit.

    Studentenaktion: Es gibt in der Saison 2018/19 keine regelmäßige Freikartenaktion für Studenten. Gegen Vorlage des Studentenausweises sind an allen Kassen Karten zum gewohnten ermäßigten Preis erhältlich.

    Gästefans: Karten für den Gästeblock W4 sind in ausreichender Anzahl an der Tageskasse erhältlich. Kasse und Eingang befinden sich an der nordwestlichen Ecke des Stadions.

    Anreise / Parken: Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: http://www.apag.de/aktuelles/parken-bei-den-alemannia-heimspielen

    Die ASEAG setzt in dieser Saison in leicht reduzierter Taktung ab Hauptbahnhof, Bushof, Baesweiler/Alsdorf und Würselen Sonderbusse ein. Am Donnerstag fahren die Sonderbusse ab 17:00 Uhr. Die Alemannia weist darauf hin, dass Eintrittskarten in dieser Saison nicht als Fahrkarte gelten. Bei den Busfahrern kann auf der Hinfahrt die Fahrkarte für die Rückfahrt direkt mit gelöst werden ("Alemannia-Ticket").

    Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 18:00 Uhr, der Business-Bereich bereits um 17:30 Uhr. Der Fanshop öffnet um 10 Uhr; nach Stadionöffnung bis Spielende ist der Shop nur noch von innen mit gültiger Karte erreichbar.

    Wir bitten um Verständnis, dass aus Kostengründen z.Zt. nur noch der Eingang Südost geöffnet wird, der Eingang Südwest bleibt - außer für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte - geschlossen. Die Blöcke S2-S6 und W1-W2 sind über den Eingang Südost A, die Blöcke S1 und O4-O6 über den Eingang Südost B erreichbar.

    Osterwochen im Fanshop: Ab Samstag, den 6.4.2019 bis einschließlich Samstag, den 20.4.2019, können sich alle Anhänger der Schwarz-Gelben über eine Rabattaktion in unseren Fanshops freuen. Die Alemannia gewährt 15 % Preisnachlass auf alle Artikel der aktuellen Kollektion sowie 25% Rabatt auf unsere Heim- und Auswärtstrikots. Wer also noch kein Trikot unserer Mannschaft hat und gerne eines erwerben möchte, hat nun die Gelegenheit, sich dieses zu sichern. Ausgenommen bei dieser Rabattaktion ist bereits reduzierte Ware sowie Ware der Saison 2019/2020.

    Sonstiges:  Für das leibliche Wohl sind die Kioske im Umlauf sowie der Klömpchensklub geöffnet. Im Stadionumlauf ist das Tivoli Echo für 1€ zu erwerben. Am Fantreff sind Karten für die Auswärtsspiele in Straelen und Düren erhältlich.

Kilic will einen „besseren Auftritt“ sehen

Die Alemannia empfängt am Donnerstag den SC Verl

Am Gründonnerstag erwartet die Alemannia den SC Verl zur Partie des 30. Spieltags in der Regionalliga West. Anstoß zum Duell Fünfter gegen Achter ist um 19.30 Uhr auf dem Tivoli.

Das Heimspiel gegen Verl bildet den Abschluss eines straffen Terminplans mit 6 Spielen innerhalb von 24 Tagen. „Die vielen Spiele haben Spuren hinterlassen“, sagt Fuat Kilic, zumal sein Team gleich viermal in der Fremde gefordert war. Viel Zeit, die 0:3-Niederlage in Lippstadt auszuarbeiten, blieb nicht. „Wir haben das Spiel analysiert und besprochen. Nun gilt es gegen Verl einen besseren Auftritt hinzulegen“, fordert der Aachener Trainer.  Vor heimischem Publikum wollen die Alemannen dem Gegner ihr Spiel aufdrängen, was in Lippstadt zuletzt nicht funktioniert hat. „Da waren wir träge, hatten keinen Zugriff und haben uns den Schneid abkaufen lassen.“

Kilic kündigt daher zwei bis drei Veränderungen an, wobei die Tendenz dahingeht, nicht zu viele Position durch zu wechseln. Personell können die Schwarz-Gelben nahezu aus den Vollen schöpfen. Nur Mohamed Redjeb (Zehenprellung) und Florian Rüter (Individualtraining) müssen passen. Verl reist als Tabellenachter nach Aachen und musste in 14 Auswärtsspielen bislang erst zwei Niederlagen einstecken. In der Rückrundentabelle sind die Ostwestfalen zudem als drittstärkstes Team gelistet. „Das wird keine einfache Geschichte. Verl agiert kompakt, hat ein gutes Umschaltspiel und ist sehr konsequent in den Zweikämpfen“, umschreibt Kilic den unangenehm zu bespielenden Gast.

Rund 5.000 Zuschauer werden vor dem Osterwochenende auf dem Tivoli erwartet. 3.000 Tickets wurden bis Mittwochmittag im Vorverkauf abgesetzt. Mitja Stegemann aus Niederkassel fungiert am als Unparteiischer. Er wird an den Seitenlinien durch Laura Duske und Dominik Mynarek unterstützt. Die Bilanz aus bisher 21 Duellen sieht die Alemannen im Vorteil. Bislang acht Aachener Erfolgen stehen sechs Siege für Verl gegenüber. In sieben Spielen (u. a. beim 1:1 im Hinspiel) wurden die Punkte geteilt.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Jakusch – M. Müller, Heinze, Fiedler, Salata (46. Batarilo) – Pütz – Garnier, Bösing (78. Rakk), Idrizi, Glowacz – Imbongo (59. Boesen) / Trainer: Fuat Kilic

SC Verl: Brüseke – Schmik, Mikic, Stöckner, Sansar – B. Müller (64. Stojanovic), Schallenberg (67. Schröder), Hecker, Brosowski (46. Karimani) – Haeder, Yildirim / Trainer: Guerino Capretti

Tore

1:0 Bösing (6.), 1:1 Hecker (27.), 2:1 Glowacz (42.)

Verwarnungen

  Imbongo (35.),   Müller (41.),   Mikic (81.)

Ecken

3 / 7

Schiedsrichter:

Mitja Stegemann – Laura Duske, Dominik Mynarek

Zuschauer:

4.500 (davon ca. 20 aus Verl)

Wetter:

sonnig, 20 Grad

Alemannia legt drei Zähler ins Osternetz

Bösing und Glowacz treffen beim 2:1-Erfolg über Verl

Die Alemannia hat den Spielemarathon der letzten dreieinhalb Wochen mit einem Erfolgserlebnis beendet. Gegen den SC Verl siegten die Schwarz-Gelben am Gründonnerstag vor 4.500 Zuschauern mit 2:1 (2:1). Von den sechs Partien innerhalb von 24 Tagen konnte die Kilic-Elf damit fünf siegreich gestalten.

Bei der Alemannia gab es nach der 0:3-Niederlage in Lippstadt zwei personelle Wechsel. Kai Bösing und Manuel Glowacz starteten anstelle von Stipe Batarilo und Vincent Boesen. Verl reiste als drittbestes Rückrundenteam nach Aachen, welches sich zuvor in der gesamten Spielzeit auswärts erst zweimal geschlagen geben musste.

Bei sonnigen 20 Grad erwischten die Schwarz-Gelben auf dem Platz einen Traumstart. Imbongo behauptete die Kugel und passte von links nach innen zu Bösing, der aus 18 Metern freie Schussbahn hatte und die Kugel bereits in der sechsten Minute zum 1:0 im linken Winkel versenkte. Nach einem Ballgewinn schalteten die Alemannen danach über Pütz und Idrizi schnell um. Imbongo tauchte frei vor Brüseke auf, doch der Verler Keeper konnte einen weiteren Gegentreffer verhindern (22.). Etwas überraschend kamen die Ostwestfalen nach 27 Minuten mit einem Angriff über die linke Seute zum Ausgleich. Haeder passte flach nach innen und Hecker ließ Jaksuch mit einem trockenen Flachschuss aus zehn Metern keine Abwehrchance – 1:1. Die nächste Aachener Chance resultierte aus einer kurz ausgeführten Ecke. Garnier spielte Bösing am kurzen Strafraumeck an, der das Leder etwa einen Meter am rechten Giebel vorbeischlenzte (32.). Präziser machte es kurz vor dem Seitenwechsel Freistoßspezialist Glowacz. Ex-Alemanne Basti Müller war 24 Meter vor dem Tor ein Handspiel unterlaufen und Glowacz versenkte die Kugel zielsicher im rechten oberen Eck – 2:1 (42.).

Der zweite Durchgang begann mit einer Konterchance für die Alemannen. Im Anschluss an eine abgewehrte Verler Ecke schwirrten die Schwarz-Gelben aus, fuhren den Angriff aber nicht optimal zu Ende (50.). Die Aachener hatten in der Folgzeit mehr Spielkontrolle. Yildirim versuchte es für die Gäste mit einem Schuss vom linken Strafraumeck, den Jaksuch sicher parieren konnte (71.). Dann bekamen die Schwarz-Gelben bei einem Schuss von Haeder rechtzeitig ein Abwehrbein dazwischen (73.). Die Gäste mussten mehr Risiko gehen und die Alemannia bekam mehr Räume. Pütz lupfte die Kugel hinter die Abwehrkette und Boesen traf zur vermeintlichen Vorentscheidung. Die Schiedsrichter-Assistentin wähnte den Schützen aber im Abseits und der Treffer zählte nicht. So war die umkämpfte Schlussphase nichts für schwache Nerven. Heinze rettette kurz vor dem Ende auf dem Boden liegend noch einmal in höchster Not (87.), bevor Idrizi (88.) und Batarilo (90+2.) beste Gelegenheiten zu einem höheren Aachener Sieg ausließen. „Die Jungens sind heute erneut an ihre Grenzen gegangen“, zeigte sich Fuat Kilic mit dem Auftritt zufrieden und belohnte seine Schützlinge nach der Belastung der letzten Wochen mit drei freien Trainingstagen.

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