Regionalliga West - Saison 2018/2019 - 31. Spieltag - Samstag 27.04.2019  - 14:00 Uhr
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  • Faninfos zum Spiel in Straelen

    Am Samstag, 27.4. spielt die Alemannia beim SV Straelen. Anstoß ist um 14 Uhr im Stadion an der Römerstraße. Infos zu Stadion, Tickets und Anreise gibt es hier.

    Am Samstag, 27.4. spielt die Alemannia beim SV Straelen. Anstoß ist um 14 Uhr im Stadion an der Römerstraße. Infos zu Stadion, Tickets und Anreise gibt es hier.

    Tickets:
    Karten sind im Vorverkauf noch bis Freitag 18 Uhr im Fanshop am Tivoli erhältlich, außerdem in ausreichender Anzahl an der Tageskasse. Stehplätze kosten 8,50€ (Vollzahler) bzw. 6,50€ (ermäßigt). Sitzplätze sind für 15,50€ (nur Vollzahler) zu haben. Rollstuhlfahrer kaufen eine ermäßigte Stehplatzkarte, eine Begleitperson ist frei. Kinder bis 13 Jahre haben im Stehplatzbereich freien Eintritt.

    Anreise:
    Es wird ein Fanbus zum Fahrpreis von 12 € angeboten. Es sind noch Plätze frei. Abfahrt ist am Spieltag um 11:30 Uhr zwischen Tivoli und Eissporthalle. Anmeldungen werden unter fanbetreuung@alemannia-aachen.de entgegengenommen.

    Auch der Fanklub Stolberger Tivoli Jonge bietet eine Busfahrt an, der Fahrpreis beträgt 14€. Abfahrt ist um 11:00 Uhr in Breinig mit verschiedenen Zustiegsmöglichkeiten in Stolberg, Eschweiler und Aachen. Anmeldungen sind unter bustour@stolberger-tivoli-jonge.de möglich.

    Vom Tivoli zum Stadion an der Römerstraße sind es je nach Route zwischen 101 und 106km. Die Anreise ist durch die Niederlande über die E314/E25 oder über Mönchengladbach über die A44/A61 möglich. Aus Richtung Mönchengladbach verlässt man die A44 an der Ausfahrt 2 "Kaldenkirchen / Leuth / Straelen" und folgt der B221 in Richtung Straelen. Kurz vor Leuth sowie in Broekhuysen befinden sich Radarfallen. Nach ca. 12km geht es links ab in den Holthuyser Heideweg / Quellenweg, dann nach 900m rechts in die Venloer Straße und nach weiteren 600m links zu den Gästeparkplätzen.

    Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird nicht empfohlen, da Straelen über keinen Bahnhof verfügt und am Wochenende nur per Taxi oder längerem Fußmarsch erreichbar ist.

    Adresse:
    Römerstraße 49, 47638 Straelen (Gästeparkplatz: Venloer Straße 136, 47638 Straelen)

    Infos zum Stadion an der Römerstraße:
    Das Stadion verfügt über eine überdachte Sitzplatztribüne sowie unüberdachte Stehplätze. Die Gesamtkapazität wird mit 3.500 Plätzen angegeben. Nach dem Regionalligaaufstieg des SV Straelen wurde ein eingezäunter Gästestehplatzbereich eingerichtet.

    Hinweise für Rollstuhlfahrer:
    Rollstuhlfahrer kaufen eine ermäßigte Stehplatzkarte, eine Begleitperson ist frei. Der Zugang zum Gästebereich ist nur ober eine recht steile Rampe erreichbar, auch der Gästebereich selber ist nicht gut für Rollstühle geeignet. Es wird daher die Nutzung des Haupteingangs an der Römerstraße empfohlen.

    Fanutensilien:
    Erlaubt sind Zaunfahnen, Trommeln (einseitig einsehbar) sowie Schwenkfahnen bis 1,50m Stocklänge. Nicht erlaubt sind Blockfahnen. Das Mitführen größerer Schwenkfahnen ab 1,50m Stocklänge ist nur mit Sondergenehmigung des SV Straelen möglich, hierzu wäre der Name der mitführenden Person an fanbetreuung@alemannia-aachen.de zu schicken.

„Der Gegner wird uns sicher nichts schenken“

Die Kilic-Elf gastiert am Samstag beim abstiegsbedrohten SV Straelen

Die Regionalliga-Saison 2018/2019 biegt auf die Zielgerade. Am 31. Spieltag geht es für die Alemannia zum Aufsteiger SV Straelen, der nach einer starken Hinrunde wieder um den Ligaverbleib bangen muss. Anstoß im Stadion an der Römerstraße ist am Samstag um 14.00 Uhr.

„Straelen befindet sich im Abstiegskampf. Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass der Gegner uns sicher nichts schenken wird“, sagt Fuat Kilic. Nach zehn sieglosen Spielen in Serie ist der Aufsteiger auf den 15. Tabellenplatz abgerutscht. „Die letzten Ergebnisse spiegeln nicht das Leistungsvermögen der Mannschaft wieder. Vor allem in Bonn hätte man aufgrund der vielen deutlichen Chancen gewinnen müssen“, schildert Aachens Trainer seine Eindrücke. „Straelen ist defensiv gut organisiert, überspielt viel und schaltet bei Ballgewinn gefährlich um. Davor müssen wir gewarnt sein.“

Aufgrund der Ausfälle von Dimitry Imbongo (5. Gelbe), Marcel Kaiser (Bauchmuskelzerrung), Mohamed Redjeb (Zehenprellung) sowie Florian Rüter (Aufbautraining) stellt sich der 18er-Kader praktisch von selbst zusammen. Mit Hinblick auf die weiteren Aufgaben in der englischen Woche liebäugelt Kilic mit der ein oder anderen Veränderung in der Startelf. Einerseits gehe es darum „Spieler, die sich immer professionell verhalten und im Training immer Gas gegeben haben, zu belohnen“, anderseits haben 6 Spiele in 24 Tagen auch ein wenig an der Substanz gezerrt, sodass auch die Faktoren „Entlastung“ und „Frische“ in den Überlegungen des Coaches eine Rolle spielen.

Zum ersten Gastspiel in der Vereinsgeschichte werden die Tivoli-Kicker beim SV Straelen von rund 300 Anhängern begleitet. Schiedsrichter der Partie ist Fabian Maibaum aus Hagen. Nadine Westerhoff und Jens Jeromin komplettieren das Gespann an den Seitenlinien. Im bislang einzigen Aufeinandertreffen mit den Grün-Gelben aus dem Kreis Kleve siegte die Alemannia im Hinspiel dieser Saison deutlich mit 4:0.

Spieldaten

Aufstellung

SV Straelen: Buchholz – Jafari, Ellguth, Lachheb, Stevens – Schwertfeger, Weggen, Simoes Ribeiro, Abdelkarim (89. Sitter), Tenbült (70. Istrefi) – Terada (64. Schikowski) / Trainer: Inka Grings

Alemannia Aachen: Zeaiter – Müller, Heinze, Hackenberg, Salata – Rakk – Glowacz, Stulin (64. Batarilo), Idrizi (60. Bösing), Schmitt (80. Temür) – Boesen / Trainer: Fuat Kilic

Tore

1:0 Stevens (58.), 2:0 Weggen (80.)

Ecken

3 / 8

Schiedsrichter:

Fabian Maibaum – Nadine Westerhoff,Jens Jeromin

Zuschauer:

850 (davon ca. 300 aus Aachen)

Wetter:

Regen, 10 Grad

Alemannia unterliegt 0:2 in Straelen

Tivoli-Kicker bekommen den Hebel nach Rückstand icht mehr umgelegt

Die Alemannia musste sich am 31. Spieltag der Regionalliga West mit 0:2 beim SV Straelen geschlagen geben. Nach torloser erster Hälfte leitete ein Treffer des Ex-Aacheners Jannick Stevens vor 840 Zuchauern die Niederlage für die Schwarz-Gelben ein, die Kevin Weggen mit einem Freistoßtreffer besiegelte.

Bei der Alemanniua gab es nach zuletzt sechs Spielen in 24 Tagen und im Hinblick auf das Pokal-Halbfinale am kommeden Mittwoch insgesamt fünf personelle Änderungen. Unter anderem rückte Daniel Zeaiter anstelle von Niklas Jakusch zwischen die Pfosten und Peter Hackenberg führte die Mannschaft wieder als Kapitän auf das Feld.

In einer insgesamt chancenarmen ersten Hälfte kamen die Gastgeber in Minute 29 zur ersten guten Gelegenheit. Tenbült köpfte eine Jafari-Flanke von der linken Seite aber knapp über den Querbalken. Auf der Gegenseite wurde ein Treffer von Schmitt nicht anerkannt, weil der Schütze beim Zuspiel von Idrizi knapp im Abseits stand (31.). Die Alemannia verbuchte ihre beste Möglichkeit vor der Pause durch einen kurz ausgeführten Eckball. Nach Zusammenspiel mit Stulin zirkelte Glowacz das Leder auf die lange Ecke. Buchholz musste sich strecken, um die Kugel noch über die Latte lenken (35.). Bis zum Seitenwechsel schraubten die Tivoli-Kicker das Eckenverhältnis noch auf 0:5, ohne daraus Kapital schlagen zu können.

Der zweite Durchgang begann mit einem Distanzschuss von Stulin, den die Hausherren noch zur Ecke lenken konnten. Von Straelen war bis zur 58. Minute offensiv nicht viel zu sehen. Dann hatte Ex-Alemanne Stevens zu viel Platz am linken Flügel und vollendete den Konter mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:0 (58.). Fuat Kilic reagierte und brachte mit Bösing und Batarilo zwei frische Kreativitspieler. Eine Doppelchance zum Ausgleich konnten die Tivoli-Kicker aber nicht nutzen. Zunächst wurde ein Schuss von Salata kurz vor der Linie noch geblockt, dann rettete Torwart Buchholz gegen Schmitt den Vorsprung (68.). Die Entscheidung fiel nach 80 Minuten. Die Gastgeber bekamen gut 25 Meter vor dem Aachener Tor einen fragwürdigen Freistoß zugesprochen und Weggen versenkte die Kugel wuchtig zum 2:0 ins linke Eck. Der eingewechselte Temür verpasste es anschließend auf Zuspiel von Batarilo zumindest noch Ergebniskosmetik für die Alemannen zu betreiben. „Nach dem Rückstand haben wir es nicht mehr geschafft, den Hebel umzulegen“, resümierte ein vom Auftrittt in der zweiten Halbzeit enttäuschter Fuat Kilic nach der Partie.

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