HolzScherf
Testspiele - Saison 2006/2007 - 5. Spieltag - Samstag 22.07.2006  - 16:30 Uhr
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Spieldaten

Aufstellung

TuS Koblenz / Neuendorf: Eilhoff (46. Gurski) - Grenier, Evers (67. Adzic), Tiéku (72. Richter), Wiblishauser (46. Maul) - Nessos, Sukalo (46. Ziehl), Dzaka (86. Lovric), Langen (46. Mecic) - Keita (82. Ulwidi), Guscinas / Trainer: Sasic

Alemannia Aachen: Lehmann (62. Heidrich), Ibišević (68. Koen), Ebbers (46. Schlaudraff), Pinto (62. Balaban), Fiel (62. Krontiris), Stehle, Noll (46. Dum), Leiwakabessy, Klitzpera (46. Herzig), Casper, Straub / Trainer: Dieter Hecking

Tore

1:0 Guskinas (6.), 1:1 Stehle (8.), 2:1 Mecic (48.), 3:1 Keita (75.), 4:1 Adzid (83.)

Verwarnungen

  Sukalo (0.)

Zuschauer:

1.400 (in Roßbach)

Wetter:

Gewitter/wolkig, 35 Grad

Schwacher Auftritt gegen Koblenz

Unser Team hat sich beim Testspiel gegen den TuS Koblenz am Samstag in Roßbach in schwacher Verfassung präsentiert. Am Ende bezwang der Zweitliga- den Erstliga-Aufsteiger vor rund 1400 Zuschauern mit 4:1.

„Man hat heute gesehen, dass es so nicht geht. Einige, die geglaubt haben, sie wären schon etwas, haben heute das Gegenteil erlebt“, kritisierte Coach Dieter Hecking. Bereits in der 6. Minute war der TuS durch Guscinas in Führung gegangen. Der Mittelstürmer traf aus 20 Metern genau unter die Latte und ließ Stephan Straub nicht den Hauch einer Chance. Alemannia reparierte den Betriebsunfall relativ schnell. Vedad Ibisevic ließ die erste Chance aus rund sechs Metern noch aus, die folgende Ecke köpfte Thomas Stehle dann aber zum 1:1 ins Tor (8.). Danach entwickelte sich ein mäßiges Spiel, das die Schwarz-Gelben stets unter Kontrolle hatten. Matze Lehmann bekleidete bei seinem ersten Einsatz die zentrale Position vor der Abwehr und bemühte sich, Linie in die Partie zu bringen. Bis zur Halbzeit boten sich Marius Ebbers und Vedad Ibisevic zwei halbe Chancen.

Kaum waren die Teams wieder auf der kleinen Rasenfläche des Westerwaldörtchens, da führte Koblenz auch schon. Die Freistoßflanke von Gastspieler Milan Mecic trudelte an Freund und Feind vorbei ins lange Eck (48.). Von da an fand Alemannia im Prinzip nicht mehr statt. Dafür ließ Hecking auch die vielen Wechsel nicht als Entschuldigung gelten. „Uns fehlten heute Engagement und Leidenschaft“, ärgerte sich der Coach. Das 3:1 marierte Keita per Kopfball nacvh einem Eckstoß, der 4:1-Endstand durch Adzid besiegelte die Aachener Niederlage, die die Alemannen jetzt mit ins einwöchige Trainingslager an den nahen Wiesensee nehmen. Dort steht am Sonntag um 10 Uhr die erste Einheit auf dem Programm.

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