HolzScherf
Bitburger-Pokal - Saison 2017/2018 - 4. Spieltag - Mittwoch 25.04.2018  - 19:30 Uhr
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  • Faninfos zum Spiel in Euskirchen

    Am Mittwoch, 25.4.2018 spielt die Alemannia im Halbfinale des Bitburger Pokals beim TSC Euskirchen. Anstoß ist um 19:30 Uhr im Erftstadion. Infos zu Tickets, Anreise und Stadion gibt es hier.

    Am Mittwoch, 25.4.2018 spielt die Alemannia im Halbfinale des Bitburger Pokals beim TSC Euskirchen. Anstoß ist um 19:30 Uhr im Erftstadion. Infos zu Tickets, Anreise und Stadion gibt es hier.

    Tickets:
    Karten sind noch bis Dienstag 18 Uhr im Alemannia-Shop am Tivoli erhältlich, außerdem an der Abendkasse. Tickets kosten 10€ (Vollzahler) bzw. 7€ (ermäßigt). Mitglieder zahlen laut Pokalstatuten den vollen Preis. Es stehen nur wenige Sitzplätze zur Verfügung, der Zugang hierzu wird vor Ort durch den Ordnungsdienst geregelt. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird die Nutzung des Vorverkaufs empfohlen (es wird keine Vorverkaufsgebühr erhoben). Wir bitten um Verständis, dass nur Barzahlung möglich ist.

    Anreise:
    Die Fanbetreuung bietet eine Busreise zum Fahrpreis von 10€ an, es sind noch Restplätze vorhanden. Abfahrt ist am Spieltag um 17:15 Uhr zwischen Tivoli und Eissporthalle. Anmeldungen werden unter fanbetreuung@alemannia-aachen.de oder beim Heimspiel am Fantreff entgegengenommen.

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Euskirchen mit dem Regionalexpress ab Köln oder der Buslinie SB98 ab Düren erreichbar. Vom Bahnhof Euskirchen kann man ca. 1,4km Fußweg zurücklegen oder in die Buslinie 872 umsteigen. Je nach Spieldauer sind für die Rückfahrt weniger oder keine Busverbindungen möglich, und es fährt nur noch der Regionalexpress. Mögliche Verbindungen inkl. Bus können unter www.bahn.de eingesehen werden.

    Die empfohlene Route vom Tivoli zum Erftstadion ist rund 79 km lang. Am Kreuz Kerpen wechselt man von der A4 auf die A61 und am Kreuz Bliesheim auf die A1 in Richtung Trier. Von der Ausfahrt 110 (Euskirchen) fährt man auf der L264 in Richtung Euskirchen. Am Ortseingang biegt man links auf den Jülicher Ring (B266).

    Bei der Anreise "über Land" ist zu beachten, dass die L264 ab dem 18. April in Frauwüllesheim wegen Bauarbeiten für den Durchgangsverkehr gesperrt ist.

    Parkplätze für Alemannia-Fans stehen am alten Schlachthof (Erftstraße) und an den Erftauen zur Verfügung.

    Adresse:
    Erftstadion, Erftstraße, 53879 Euskirchen

    Infos zum Erftstadion:
    Das städtische Fußball- und Leichtathletikstadion fasst rund 5.500 Besucher, davon etwa 500 auf überdachten Sitzplätzen. Für Alemannia-Fans ist ein eigener Eingang (über Keltenring) vorgesehen, bitte den entsprechenden Hinweisen und Beschilderungen folgen. Stadion und Kassen öffnen um 18 Uhr.

    Fanutensilien:
    Die üblichen Fanutensilien (Schwenk- und Zaunfahnen, einsehbare Trommeln) sind erlaubt.

Die letzte Hürde nach Bonn

Alemannia tritt im Halbfinale beim TSC Euskirchen an

Im Halbfinale des Bitburger FVM-Pokals ist die Alemannia am Mittwochabend beim TSC Euskirchen gefordert. Anstoß zur letzten Hürde auf dem Weg zum Finale in Bonn ist um 19.30 Uhr im Erftstadion.

„Das ist für uns alle ein enorm wichtiges Spiel. Ich habe immer gesagt, dass es fantastisch wäre, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Dieses Spiel ist der nächste Schritt dafür“, unterstreicht Fuat Kilic. „Wir alle wissen um die Notwendigkeit für den Verein. Das habe ich den Jungs klar gemacht und hoffe, dass sie unsere Vorgaben entsprechend umsetzen werden.“

Gegner TSC Euskirchen rangiert aktuell auf Rang 10 der Mittelrheinliga. Ein Ausrufezeichen konnten die Kicker aus der Kreisstadt in Runde 2 des Verbandspokals setzen, als man den Regionalligisten Bonner SC im Elfmeterschießen eliminieren konnte. Entsprechend gewissenhaft haben sich die Verantwortlichen der Alemannia auf das Spiel vorbereitet und den Gegner sowohl live als auch mit Hilfe von Videomaterial eingehend analysiert.

„Es ist davon auszugehen, dass der Gegner tief verteidigen wird und wir erstmal im eigenen Ballbesitz besser agieren müssen“, vermutet Fuat Kilic. „Daher müssen wir die Umschaltmomente des Gegners besser unterbinden, als wir es beispielsweise gegen Bonn gemacht haben und selber wieder die Effektivität an den Tag legen, die uns zuvor ausgezeichnet hat.“

Im Jahre 1997 begegneten sich der TSC Euskirchen und die Alemannia schon einmal im Verbandspokal. Damals setzten sich die von Werner Fuchs trainierten Tivoli-Kicker im Viertelfinale nach Verlängerung mit 3:2 durch, nachdem es nach 90 Minuten 1:1 stand. Rund 2.000 Zuschauer, darunter 1.000 Fans aus Aachen, werden am Mittwochabend im Erftstadion erwartet. Das Spiel wird von Mitja Stegemann aus Niederkassel geleitet. Ihn unterstützen Florian Heselmann und Martin Tietze an den Seitenlinien. Ab 19.15 Uhr berichtet die Alemannia per Live-Ticker rund um das Halbfinale.

Ein Interview mit Cheftrainer Fuat Kilic vor der Begegnung sehen Sie im Fan-TV.

Spieldaten

Aufstellung

TSC Euskirchen: Hoeschel – Borgelt, Ristovski, Habl, Fiegen – Wiedenau, Uhlemann – Mehmeti (69. Dahas), Leßenich (89. Secen), Behr (90. Bashite) – Rollepatz / Trainer: Frank Molderings

Alemannia Aachen: Nettekoven – Pluntke, Hackenberg, Damaschek – Winter, Pütz, Kühnel, Mohr – Fejzullahu (90. Bösing), Torunarigha (84. Konaté-Lueken), Nebi (64. J.S. Mickels) / Trainer: Fuat Kilic

Tore

0:1 Damaschek (50.), 0:2 Fejzullahu (83.)

Verwarnungen

  Borgelt (56.),   Pluntke (76.),   Kühnel (87.)

Ecken

3 / 11

Schiedsrichter:

Mitja Stegemann (Bonn) – Florian Heselmann, Martin Tietze

Zuschauer:

1.400 (davon ca. 800 aus Aachen)

Wetter:

bewölkt, 14 Grad

Alemannia löst das Finalticket

Damaschek und Fejzullahu treffen beim 2:0-Erfolg in Euskirchen

Die Alemannia steht erstmals seit 2013 wieder im Finale des Bitburger FVM-Pokals. Beim Mittelrheinligisten TSC Euskirchen setzen sich die Tivoli-Kicker am Mittwochabend mit 2:0 (0:0) durch. Vor 1.400 Zuschauern erzielten Marcel Damaschek und Mergim Fejzullahu die Aachener Treffer für den Favoriten.

Bei der Alemannia fielen neben den bereits zuvor verletzten Matti Fiedler und Karim Kucharzik auch Alexander Heinze und Ilias Azaouaghi aus. Das Tor wurde von Patrick Nettekoven gehütet. Die Gastgeber, die für ihr gutes Umschaltspiel bekannt sind, warteten aus einer kompakten Deckung auf Aachener Fehler, von denen einer ihnen nach vier Minuten fast in die Karten gespielt hätte. Pütz hatte das Leder im Spielaufbau vertändelt und der Schuss von Rollepatz aus 18 Metern flog knapp über das Aachener Gehäuse. Die Alemannia kam nach 22 Minuten zur ihrer ersten guten Torchance. Nach einer scharfen Rechtsflanke von Winter hechtete Nebi in den Ball. Hoeschel konnte den Kopfstoß aber noch über die Latte lenken. Nach der anschließenden Ecke von Kühnel verfehlte ein Kopfball von Hackenberg das Euskirchener Tor nur um Zentimeter (23.). Die Alemannia hatte nun Oberwasser. Über Torunarigha und Nebi landete die Kugel beim aufgerückten Winter, dessen Schuss aus 14 Metern die Latte streifte (29.). Zwischendurch meldeten sich auch die die Gastgeber nochmal offensiv zu Wort. Wiedenau hatte freie Schussbahn und sein Versuch aus 20 Metern ging knapp rechts vorbei (34.). Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel konnte Nebi nach einer Kombination zwar den Euskirchener Torwart umspielen, für einen erfolgreichen Abschluss war der Winkel danach aber zu spitz (40.). So wurden die Seiten ohne einen Torerfolg getauscht.

Die Alemannia stellte nach der Pause von 3-5-2 auf eine 4-1-4-1-Formation um und erspielte sich früh eine Serie von Ecken, die allesamt brandgefährlich wurden. ETSC-Schlussmann Hoeschel hatte bei den Kopfbällen von Damaschek (48.) und Torunarigha noch glänzend parieren können. Nach der dritten Kühnel-Hereingabe war er aber machtlos. Damaschek traf mit einem wuchtigen Kopfstoß zum 0:1 (50.). Die Gastgeber mussten danach mehr nach vorne investieren, doch die Alemannen nutzen die vorhandenen Räume erst in der Schlussphase wieder effektiv. Nach einem langen Ball von Damaschek kam der Euskirchener Torwart vor seinem Strafraum gegen Fejzullahu zu spät. Borgelt konnte dahinter aber im letzten Moment klären (79.). Vier Minuten später flankte Kühnel von rechts und Ristovski schlug über den Ball. Fejzullahu ließ sich lange bitten und traf aus zehn Metern zum 0:2 (83.). Der Widerstand des Mittelrheinligisten war gebrochen und in den Schlussminuten versäumten es die Schwarz-Gelben, das Ergebnis noch positiver zu gestalten. „Die Jungs haben sich heute für ihren Einsatz in der gesamten Saison belohnt. Es macht mich stolz, was diese Mannschaft bis dato geleistet hat. Jetzt freuen wir uns auf das Finale“, kommentierte ein zufriedener Fuat Kilic den Einzug ins Pokalfinale, das am 21. Mai in Bonn ausgetragen wird.

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