Regionalliga West - Saison 2017/2018 - 15. Spieltag - Samstag 28.10.2017  - 14:00 Uhr
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  • Fan-Infos zum Spiel in Wegberg-Beeck

    Am Samstag, 28. Oktober spielt die Alemannia beim FC Wegberg-Beeck. Anstoß ist um 14 Uhr im Waldstadion Beeck. Infos zu Tickets, Anreise und Stadion gibt es hier.

    Am Samstag, 28. Oktober spielt die Alemannia beim FC Wegberg-Beeck. Anstoß ist um 14 Uhr im Waldstadion Beeck. Infos zu Tickets, Anreise und Stadion gibt es hier.

    Eintrittskarten:
    Karten sind bis Freitag 18 Uhr im Fanshop am Tivoli erhältlich. An der Tageskasse wird es noch Stehplätze in ausreichender Anzahl sowie eine begrenzte Anzahl Sitzplätze geben. Stehplätze kosten im Vorverkauf 8,50 € (Vollzahler) bzw. 6,50 € (ermäßigt), Sitzplätze sind für 15,50 € (nur Vollzahler) zu haben. Rollstuhlfahrer benötigen eine ermäßigte Stehplatzkarte.

    Anreise:
    Zwischen Tivoli und Waldstadion Beeck liegen je nach Route zwischen 45,5 (nur Landstraße) und 65,7 (Autobahn) Kilometer. Die Anreise "über Land" führt über die B57 durch Alsdorf, Baesweiler, Linnich und Erkelenz. Bei Anreise über die Autobahn folgt man der A44 und A61 bis zur Ausfahrt Mönchengladbach-Rheydt und fährt auf der L370 in Richtung Rheindahlen. Alternativ kann man die A44 bereits in Aldenhoven (danach über die B57) oder Titz (danach über Holzweiler und Erkelenz) verlassen.

    PKW-Parkplätze stehen u.a. entlang des Grenzlandrings zur Verfügung. Fanbusse werden gebeten, den Gästeeingang am Kiefernweg anzufahren.

    Es wird eine Busfahrt zum Fahrpreis von 10 € angeboten. Abfahrt ist am Spieltag um 11:30 Uhr zwischen Eissporthalle und Tivoli. Anmeldungen werden unter fanbetreuung@alemannia-aachen.de entgegengenommen.

    Auch der Fanklub Stolberger Tivoli Jonge bietet eine Busfahrt an. Der Fahrpreis beträgt 12 €. Abfahrt ist um 11:30 Uhr in Breinig mit diversen Zustiegsmöglichkeiten in Stolberg, Eschweiler und Aachen. Anmeldungen werden unter bustour@stolberger-tivoli-jonge.de entgegengenommen.

    Das AWO-Fanprojekt bietet eine U18-Bulli-Tour für Fans von 12 bis 17 Jahren an. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen werden unter info@fanprojekt-aachen.de entgegengenommen, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Weitere Infos und Formulare zur Einverständniserklärung gibt es unter www.fanprojekt-aachen.de

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man den Zug bis Mönchengladbach Hauptbahnhof nehmen und von dort die Buslinie 017 bis zur Haltestelle Wegberg Beecker Wald. Durch Baustelle und Schienenersatzverkehr zwischen Aachen und Geilenkirchen ist hier leider mehr Zeit als üblich einzuplanen. Genaue Verbindungen können unter www.bahn.de erfragt werden.

    Adresse:
    Kiefernweg 87-89, 41844 Wegberg (Parkplätze: Grenzlandring)

    Infos zum Waldstadion:
    Das 1998 eröffnete Waldstadion im Wegberger Ortsteil Beeck verfügt über eine Haupttribüne mit Sitzplätzen sowie einige Stufen und Grashügel an den anderen Seiten. Insgesamt fasst das Stadion 5.000 Zuschauer. Nach dem Regionalligaaufstieg des FC Wegberg-Beeck wurde der Gästebereich auf der Gegengeraden modernisiert. Die Sitzplätze sind über den Haupteingang erreichbar, für den Aachener Stehplatzbereich befindet sich im Bereich der Gegengerade ein eigener Eingang.

    Hinweise für Rollstuhlfahrer:
    Rollstuhlplätze sind zwischen Haupttribüne und Spielfeld verfügbar. Der Zugang zu den Plätzen erfolgt über den Haupteingang. Nötig ist eine ermäßigte Stehplatzkarte, eine Begleitperson ist frei.

    Fanutensilien:
    Es gilt die Stadionordnung des FC Wegberg-Beeck. Erlaubt sind Zaunfahnen (Werbebanden dürfen nicht verdeckt werden!), Schwenkfahnen bis 1m Stocklänge sowie Trommeln (einseitig einsehbar). Zusätzlich werden zwei größere Schwenkfahnen genehmigt, diese bitte unter fanbetreuung@alemannia-aachen.de anmelden. Nicht gestattet sind Fahnen und Banner, die sich gegen den DFB oder seine Mitgliedsverbände richten.

Nachbarschaftsduell beim FC Wegberg-Beeck

Fuat Kilic erwartet defensiv eingestellten Gegner

Am 15. Spieltag kommt es in der der Regionalliga West zu einem Nachbarschaftsduell. Aufsteiger FC Wegberg-Beeck geht mit nur zwei Zählern weniger auf der Habenseite als Herausforderer in das Duell mit Alemannia Aachen. Anstoß im Waldstadion ist am Samstag um 14.00 Uhr.

Die Trainingswoche am Tivoli begann mit der Aufarbeitung der unnötigen 1:2-Niederlage im Westschlager gegen Rot-Weiss Essen. „In erster Linie gilt es die Nervosität abzulegen“, lautet die Botschaft von Fuat Kilic an sein Team. „Wir haben es im eigenen Ballbesitz nicht geschafft, die letzte Reihe des Gegners zu beschäftigen und in die Tiefe zu spielen. Dadurch haben wir Essen eingeladen, nach und nach mehr Druck auszuüben.“

Ebenfalls intensiv dürfte die Analyse beim kommenden Gegner ausgefallen sein. Nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage kam der FC Wegberg-Beeck am vergangen Samstag mit 0:7 beim Vorjahresmeister FC Viktoria Köln unter die Räder. Kilic erwartet einen Gegner, der zu den Tugenden zurückkehren wird, die ihn in den Spielen zuvor stark gemacht haben. „Wir treffen auf eine aggressive Mannschaft, die sehr kompakt verteidigen und die Zweikämpfe suchen wird. Für uns ist es wichtig, sich davon nicht abschrecken zu lassen und den Kampf anzunehmen“, hat der Aachener Trainer seine Mannschaft entsprechend darauf eingestellt. „Wir haben die Qualität, diese Situationen aufzulösen.“ Ein besonderes Augenmerk gilt der enormen Effizienz der Beecker bei Standardsituationen. Nicht weniger als zehn der insgesamt 17 Treffer resultierten aus ruhenden Bällen.

Zweimal kam es bislang zu einem Ligavergleich zwischen der Alemannia und dem FC Wegberg-Beeck. Das Heimspiel in der Saison 2015/16 gewannen die Schwarz-Gelben mit 3:1, im Waldstadion gab es ein 2:2-Unentschieden. Rund 200 Fans haben sich am Tivoli mit Karten eingedeckt. Insgesamt werden über 500 Aachener Fans am Grenzlandring erwartet.

Erstmals in dieser Saison leitet ein luxemburgisches Schiedsrichtergespann ein Spiel mit Alemannia-Beteiligung. Für den 33-jährigen Unparteiischen Laurent Kopriwa ist es der zweite Einsatz in der Regionalliga West. Unterstützt wird der Referee von seinen beiden Assistenten Daniel da Costa und David Mateus Santos. Auch zu diesem Spiel bietet die Alemannia ab 13.30 Uhr einen Live-Ticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) an.

Ein Interview mit Cheftrainer Fuat Kilic vor dem Spiel in Wegberg sehen Sie im Fan-TV.

Spieldaten

Aufstellung

FC Wegberg-Beeck: Zabel – Passage, Tobor, Wilms, Müller – Czichi (64. Post), Szymczewski (89. Yilmaz), Holtby, Lambertz – Hasani, Dagistan / Trainer: Friedel Henßen

Alemannia Aachen: Nettekoven – Winter, Heinze, Pluntke, Damaschek – Kühnel (83. Lippold) – Nebi (68. Azaouaghi), Pütz, Fejzullahu (83. Konaté Lueken), Hammel – Torunarigha / Trainer: Fuat Kilic

Tore

0:1 Damaschek (23.), 0:2 Torunarigha (28.), 1:2 Hasani (63.), 1:3 Hammel (90.+3)

Verwarnungen

  Wilms (55.),   Lippold (86.),   Nettekoven (90.)

Ecken

2 / 7

Schiedsrichter:

Laurent Kopriwa – Daniel da Costa, David Mateus Santos

Zuschauer:

1.311 (davon ca. 700 aus Aachen)

Wetter:

bedeckt, 12 Grad

3:1-Erfolg beim FC Wegberg-Beeck

Hammel erlöst die Alemannen in der Nachspielzeit

Die Alemannia hat das Nachbarschaftsduell beim FC Wegberg-Beeck mit 3:1 (2:0) für sich entschieden. Nach einer überlegen geführten ersten Hälfte gelang den Hausherren vor 1.311 Zuschauern durch den Ex-Aachener Shpend Hasani der Anschlusstreffer. Daniel Hammel sorgte in der Nachspielzeit für die Entscheidung.

Fuat Kilic hatte nach der Niederlage gegen Essen zwei personelle Wechsel vorgenommen. Daniel Hammel und Arda Nebi rückten anstelle von Matti Fiedler und Ilias Azaouaghi in die Aachener 4-1-4-1-Formation. Die Alemannen starteten schwungvoll in die Partie und kamen bereits nach rund 60 Sekunden zu ihrer ersten Chance. Hammel scheiterte aus 14 Metern an Zabel. Torunarigha setzte nach, stand aber im Abseits. Dann zirkelte Fejzullahu einen Freistoß aus 20 Metern über die Mauer. Zabel hechtete ins linke Eck und konnte das Leder noch um den Pfosten lenken (11.). Die Dominanz der Tivoli-Kicker spiegelte sich nach 23 Minuten auch im Ergebnis wieder. Kühnel zog einen Freistoß auf den langen Pfosten. Torunarigha legte per Kopf ab und Damaschek hämmerte das Leder aus der Drehung zum 0:1 in die Maschen. Wenig später leitete Torunarigha eine Hereingabe von Pütz erneut per Kopf weiter und Nebi traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz (25.). Aachen blieb am Drücker und baute den Vorsprung aus. Torunarigha hatte gut 20 Meter vor dem Tor zu viel Platz, konnte mit links abziehen und die Kugel schlug flach zum 0:2 im linken Eck ein  (28.). Auf der Gegenseite wurde es vor dem Seitenwechsel nur einmal brenzlig. Hasani wollte von rechts den mit geeilten Czichi bedienen, doch Heinze bekam im letzten Moment noch sein Abwehrbein dazwischen (34.).

Nach Wiederbeginn setzte sich die Aachener Überlegenheit zunächst fort. Wilms konnte einen Schuss von Fejzullahu so gerade noch abblocken. Die anschließende Kühnel-Ecke von der linken Seite touchierte mit viel Effet den rechten Pfosten (47.). Danach entschied das luxemburgische Schiedsrichtergespann zweimal zu Ungunsten der Kilic-Elf. Fejzullahu war nach einem Steckpass von Hammel frei durch. Noch bevor der Heber über die Linie kullerte, signalisierte der Assistent eine Abseitsstellung (51.). Noch kniffliger ging es nach 58 Minuten zu. Kühnel übernahm wieder einen ruhenden Ball von der rechten Seite. Heinze traf per Kopf wuchtig zum vermeintlichen 0:3. Der Schiedsrichter deutete ein passives Foul von Torunarigha an und gab auch diesen Treffer nicht (58.). Eine Stunde hatten die Schwarz-Gelben das Spiel fest im Griff, danach wurde es noch einmal eng. Niemand konnte Hasani entscheidend stören, der aus 20 Metern abzog. Mit Hilfe des rechten Innenpfostens landete die Kugel zum 1:2-Anschlusstreffer im Netz (63.) und Wegberg witterte Morgenluft. Als Tobor einen Hammel-Schuss im Strafraum mit dem Arm abwehrte, gab es keinen Strafstoß (70.). Da Aachen die Konterchancen durch die eingewechselten Azaouaghi (82.) und Konate-Lueken (84.) danach nicht nutzen konnte, blieb die Partie bis zur letzten Sekunde umkämpft. Erst in der dritten Minute der Nachspielzeit machte Hammel mit einem Solo von der Mittelline den Deckel drauf und versenkte die Kugel aus 18 Metern flach zum 1:3-Endstand ins linke Eck.

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