Testspiele - Saison 2023/2024 - 3. Spieltag - Freitag 30.06.2023  - 17:00 Uhr
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Spieldaten

Aufstellung

KAS Eupen: Nurudeen (61. Moser) – Zaatout (61. Van Genechten), Christie-Davies (61. Kral), Filin (91. Youndje), Davidson (61. Alloh) – Magnée (61. Paeshuyse), Keita (61. Lambert) – Bitumazala (61. Nuhu), Baiye (61. Möhwald), Charles-Cook (61. Déom; 105. Di Matteo) – Alvarez Rey (44. Adjevi; 61. N'dri) / Trainer: Florian Kohfeldt

Alemannia Aachen: Johnen (61. Strauch; 91. Guttenson) – Winter (61. Statovci), Rumpf (61. Hanraths), Uzelac (61. Dervisevic), Strujic (61. Afamefuna) – Schwermann (61. Müller), Baum (61. Bapoh; 91. Rumpf) – Scepanik (61. Schaub), Herzog (61. Ametov), Heinz – Brasnic (61. Rexhepaj) / Trainer: Helge Hohl

Tore

0:1 Heinz (22.), 0:2 Scepanik (46.), 0:3 Rexhepaj (96.), 1:3 Di Matteo (117.)

Zuschauer:

(in Vaals)

Wetter:

20 Grad, leicht bewölkt

Besondere Vorkommnisse:

Spielzeit 4x30 Minuten.

Dritter Sieg im dritten Testspiel

Alemannia gewinnt gegen KAS Eupen mit 3:1

Alemannia Aachen gewinnt das dritte Testspiel der Vorbereitung durch eine überzeugende Leistung gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen mit 3:1. Die Tore in der Partie, die über vier Viertel a 30 Minuten gespielt wurde, erzielten Anton Heinz (22.), Lukas Scepanik (46.) und Testspieler Armando Rexhepaj (96.) für die Alemannia, Raphael Di Matteo (117.) machte den Anschluss für die Belgier.

Nach einem fünftägigen Trainingslager im Westerwald stand für die Alemannia zum Anschluss der gemeinsamen Tage noch ein Testspiel gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen an. Die beiden Vereine hatten sich im Vorfeld darauf geeinigt, über 120 Minuten zu testen. Bei der Alemannia sollten alle Spieler über jeweils 60 Minuten zum Einsatz kommen. 

Die Alemannia zeigte mit Anpfiff gegen die Belgier einen spielbestimmenden Auftritt. Zunächst köpfte Sasa Strujic aus wenigen Metern von der linken Seite noch zu zentral auf den Torwart (7.). In der 22. Minute gelang dann der Führungstreffer für die Schwarz-Gelben: Marc Brasnic spielte von links einen flachen Ball ins Zentrum, wo der KAS-Torwart zunächst noch abwehren konnte, den Abpraller verwertete Anton Heinz zum 1:0. Die Alemannia erspielte sich weitere Torchancen, aber der zweite Kopfballversuch von Strujic nach einer Ecke landete knapp neben dem Tor (29.). Im Anschluss musste auch Alemannia-Torhüter Marcel Johnen nach einer Ecke einmal eingreifen. Der anschließende Nachschuss der KAS Eupen ging über das Tor (37.). Stattdessen setzte die Alemannia noch einen drauf, indem Lukas Scepanik mit einem Schuss unter die Latte das 2:0 machte (46.). Insgesamt zeigten die Alemannen einen guten Auftritt, fanden auch auf engen Raum immer wieder spielerische Lösungen und ließen Chancen des Gegners kaum zu. Ein Schuss von Brasnic von der rechten Seite führte allerdings noch nicht zum dritten Treffer für die Kaiserstädter (50.). 

Auch nachdem die Elf der Alemannia nach 60 Minuten einmal komplett durchgewechselt wurde, blieben sie die stärkere Mannschaft. Der erste Versuch der zweiten 60 Minuten gehörte allerdings den Eupener. Jan Strauch, der jetzt im Tor der Alemannia stand, konnte einen Schuss aus spitzem Winkel allerdings abwehren (63.). Uli Bapoh musste nach einem Schlag gegen den Kopf mit Verdacht auf Gehirnerschütterung wieder vom Feld, sodass Innenverteidiger Jan-Luca Rumpf, der schon die ersten 60 Minuten gespielt hatte, wieder eingewechselte wurde. In der 96. Minute traf die Alemannia noch einmal gegen den von Ex-Bundesligatrainer Florian Kohfeldt gecoachten Gegner: Probespieler Armando Rexhepaj schob nach einer Vorlage von der linken Seite zum 3:0 ein. Kurz vor Schluss mussten die Alemannen aber doch noch einen Gegentreffer hinnehmen. Raphael Di Matteo konnte Julian Guttenson, der als Probetorwart mit der Alemannia zum Spiel gereist war, in der 117. Minute überwinden und noch auf 3:1 verkürzen. 

„Das war ein guter Abschluss des Trainingslagers. Ich bin sehr froh, dass wir eine gute Intensität gehen konnten und verdient gewonnen haben. Mir hat vieles von der Art und Weise wie wir gespielt haben schon gefallen. Allerdings sollte man so einen Test auch nicht überbewerten, da wir nie genau wissen, wie weit der Gegner schon in der Vorbereitung ist“, bilanzierte Trainer Helge Hohl nach dem 120-minütigen Testspiel. 

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